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Mit zwei Siegen in zwei Partien blickt der SHC Steckholz auf ein gelungenes Turnier zurück!

*STECKHOLZ-Kernenried 5:2*

 Im ersten Spiel trafen unsere  Jungs auf das Heimteam aus Kernenried. Diese traten mit sehr kleinem Kader an. Schon früh gingen die favorisierten Steckholzer in Führung. Nach zwei weiteren, schön herausgespielten Toren von Stefan Richard ging es mit einem konfortablen 3:0 in die Pause. Daran hatte auch Goalie Domi Burgunder Anteil, als er in einer schwächeren Phase seiner Vorderleute gleich drei mal in Serie mirakulös parierte. In der zweiten Hälfte betrieb Steckholz dann Chancenwucher! Bis zur 20.Spielminute konnte zwar der Vorsprung auf 5:0 ausgebaut werden. Doch mit vergebenen Chancen im Multipack hätte es locker doppelt so deutlich sein können oder gar müssen! Man muss auch sagen, dass Lea Nussbaum im Tor der Rieder einen super Job machte! Doch einige Male war es schlicht auch Unvermögen... Leider liess danach die Konzentration etwas nach und man musste noch zwei Gegentore hinnehmen!!!

*STECKHOLZ-Grenchen 5:1*

Mit Grenchen erwartete uns im zweiten Spiel ein starker Gegner. Nach ausgeglichenen Startminuten übernahm Steckholz die Initiative und ging mit schnell und präzis vorgetragenen Angriffen mit 2:0 in Front. Danach gab es eine kurze Schrecksekunde, als Goalie Patrick Wenger nach einer Parade einen sicher geglaubten Ball ins Tor gleiten liess. Die Schiedsrichter hatten aber kurz vorher schon abgepfiffen! Doch insgesamt waren unsere Mannen das bessere Team und so erstaunte es niemanden, dass die Führung in der zweiten Hälfte auf 5:0 ausgebaut werden konnte. Das Ziel für die letzten Minuten musste nun heissen: die Null muss stehen. Leider gelang dies nicht, denn rund 90 Sekunden vor Ende kam Grenchen noch zum Ehrentor. Das gesteckte Ziel mit 2 Siegen konnte erreicht werden. Die teilweise schwächeren Phasen, mit zu einfachen Ballverlusten und unbedrängten Fehlpässen gilt es vor allem in den noch folgenden Spielen gegen die Leader der beiden Gruppen, Bettlach und Berner Oberland, unbedingt zu vermeiden!

*Nächstes Turnier:* Sonntag 12.Februar in Langenthal


Nun geht es im neuen Jahr erstmals wieder um Meisterschaftspunkte. In Kernenried stehen am Sonntag für unser Team zwei Spiele an:

*Spiel 1 vs.Kernenried 10h*
 Gegen die dritte Mannschaft der Bulldozers haben wir noch eine Rechnung offen. Letzte Saison verlor Steckholz absolut unnötig mit 3:4 im Penaltyschiessen. Dabei wurde von unseren Jungs eine 2:0-Führung verspielt. Tempi passati: jetzt geht es darum gut zu starten und das eigene Spiel über die gesamte Spielzeit durch zu ziehen!!! Kernenried liegt in der anderen Division mit 10 Punkten aus 9 Spielen auf Rang 4. Ihr bester Skorer Jan Duinmejier hat 6 Tore und 4 Assists auf dem Konto.

*Spiel 2 vs.Grenchen  13h*
 Im zweiten Spiel des Tages treffen wir auf Grenchen/Limpachtal. Dieses Team steht nach 9 Spielen mit 15 Punkten da und belegt Rang 3. Dabei profitierten die Uhrenstädter aber auch von einem Forfaitsieg gegen Fribourg. Das einzige Duell in der vergangenen Saison gewann Steckholz klar und deutlich mit 7:0. Dabei konnte damals Matthias Leibundgut mit einem Hattrick glänzen! Für den Sieg braucht es von unserer Seite eine geschlossene Teamleistung und auf dem grossen Platz die entsprechende Laufbereitschaft!!!

*HOPP STÄCKHOUZ!!!*


Das Spiel begann recht munter und es waren früh gute Offensiv-Szenen zu sehen. Steckholz ging durch Stöckli rasch in Führung. Doch obwohl der Gegner nur mit vier Feldspielern antrat, wehrte dieser sich tapfer und musste sich mit dem Pausenresultat von 4:2 für Steckholz nicht schämen. Nach diesem guten und intensiven ersten Abschnitt war es aber mit feiner Hockeykost vorbei. Das Spiel flachte stark ab. Die Steckholzer dominierten zwar das Geschehen, taten sich aber sowohl mit der Angriffsauslösung wie auch im Abschluss weitgehend schwer. Die Langenthaler wehrten sich tapfer und mussten noch ein paar Veilchen(bärndütsch: blöiele) entgegen nehmen.

Schlussendlich resultierte ein ungefährdeter 9:4-Sieg ohne zu überzeugen!!!


Die kurze Festtagspause ist schon wieder Geschichte. Um vor dem Turnier Ende Januar in Kernenried etwas Spielpraxis zu erlangen, haben die Teamverantwortlichen für Donnerstag 12.Januar ein Testspiel gegen den Lokalrivalen Langenthal Devils abgemacht. Das Spiel beginnt um 20 Uhr und gespielt wird über 3×15 Minuten. Es wird intressant zu sehen sein, welche Spieler den Festtags-Speck am schnellsten abschütteln können und ob Steckholz seiner Favoritenrolle auch über die ungewohnte Spieldauer gerecht werden kann!!!

HOPP STÄCKHOUZ!!!



Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr und für das jahr 2023 nur das Allerbeste.
Vielen Dank für eure Unterstützung in diesem Jahr. Wir freuen uns darauf euch auch im kommenden Jahr an unseren Spielen begrüssen zu dürfen.



Zum diesjährigen Jahresabschlussevent trafen wir us am Donnerstagabend in Zofingen zum Lasertag. Die grosse Halle, welche in 4 unterschiedliche Themengebiete aufgeteilt war, bot viel Spielspass und Abwechslung. Nach einer kurzen Breafing und der Einteilung in 2 Gruppen, ging es auch schon los.
„Bewaffnet“ mit Lasergewehr und Sensorstirnband teilten wir uns danach in jeweils 2 Themengebieten auf, um in 15 Minuten soviele Treffer zu landen wie möglich. Dabei war Teamplay wie auch Einzelkönnen gefragt. Hierbei findet man sicherlich parallelen zu unserem geliebten Streethockeysport. 

Nach 3 oder 4 Gruppenduellen welche sehr ausgeglichen waren, kam es zum Schluss zu einem alle gegen alle Wettbewerb. In diesem hatten wir 4 Leben zur verfügung.
Stefan Nussbaum welcher sich von Spiel zu Spiel steigerte, fand hier den besten Platz um seine Treffer zu markieren. Im Videospiel würde man diese Taktik als Camping bezeichnen, aber sie führte hier zum gewünschten Erfolg für unseren Trainer.  

Ein gelungener Jahresabschluss 2022 für unseren Verein. Zu hoffen ist, dass dieser Schwung und Spass ins neue Jahr 2023 mitgenommen werden kann und das neue Jahr mindestens genau so erfolgreich wird wie dieses Jahr.



Mit Jakub Teinitzer spielte heute ein neuer Spieler für unsere Farben. Der Tscheche kommt von Grenchen (NLB) und traf bei seiner Premiere gegen Fribourg schon mal ins Tor!!! Noch fehlte das Verständnis mit seinen Linienpartnern. Aber er ist ein interessanter Spieler, welcher unser Team sicher besser machen wird!



An diesem Samstag hiess es früh aufstehen, denn das erste Spiel in Fribourg stand für Steckholz schon um 9 Uhr auf dem Programm!

*FRIBOURG-STECKHOLZ 4:2*

 Den Auftakt in diesen Tag hatten wir uns vollkommen anders vorgestellt. War es die frühe Anspielzeit oder der ungewohnte Hallenbelag? Auf jeden Fall zeigten die Steckholzer eine ungenügende Leistung. Mangelnde Passqualität, fehlende Laufbereitschaft auf unserer Seite machte es den Fribourgern einfacher. Zweimal konnte ein Rückstand zwar noch ausgeglichen werden. Erfreulich dass unser Neuzugang Jakub Teinitzer bei seiner Premiere gleich zu seinem ersten Torerfolg kam. Doch leider wurden zu einfach Gegentore hergeschenkt. Kurz vor Schluss, als unsere Jungs zur Schlussoffensive ansetzten, wurden sie durch eine fragwürdige Strafe ausgebremst. Und so fiel statt der erneute Ausgleich im Powerplay das 4:2 für gute und effiziente Gastgeber. So starteten wir den langen Tag mit einer Niederlage!

 *BLACK PANTHERS-* *STECKHOLZ  1:6*

 Nach einer zweistündigen Pause ging es gegen die zweite Fribourger Mannschaft weiter. Im Gegensatz zum routinierten Gegner aus Spiel eins, traf man hier auf eine junge, wilde und lauffreudige Mannschaft. Auch dieses Spiel war nicht so einfach, wie es das klare Resultat vermuten lässt. In der zweiten Minute traf Marco Trüssel zur Führung. Einige Male war man dem zweiten Tor sehr nahe. Doch die Black Panthers hatten auch einge gute Möglichkeiten. Hier bewies Goalie Dominik Burgunder Ruhe und Übersicht und verhinderte den möglichen Ausgleich. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang dann Reto Cahenzli das beruhigende 2:0. Im zweiten Abschnitt kehrte endlich die Spielfreude in unsere Mannschaft ein und die Verkrampfung liess nach. Mit schönem Passspiel und einigen Toren schraubten sie das Skore in standesgemässe Höhe. Mit unkonventionellen Big Saves verhinderte Panther-Goalie Jeremy Zahnd für die Einheimischen noch Schlimmeres. Mit dem 6:1-Sieg ging es in die 3-stündige(!) Mittagspause.

Da hatte jeder so sein Programm. Einige gingen fein Essen(nein kein Fast-Food!), andere schauten sich im warmen Restaurant die anderen Spiele an. Ebenfalls wurde die mit Seetal geteilte Garderobe in einen Schlafsaal umfunktioniert und Siesta gehalten...

 *STECKHOLZ-AEGERTEN 12:1*

Nach der langen Pause musste wieder die Konzentration hochgefahren werden. Auch wenn Aegerten mit nur 5 Feldspielern antrat, hiess es fokussiert zu sein um den langen Tag zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Dieses Unterfangen gelang dann sehr gut. Die zwei Hattrick-Torschützen Daniel "Dän" Fingerle und Matthias "Hopfe" Leibundgut   waren für die Hälfte der Tore verantwortlich. Am Ende schickte man die Seeländer, die am Ende des Energielevels angekommen waren, mit einem Dutzend Tore in den Feierabend. Um diesen waren wir dann selber aber auch froh. Auf diesen Tag mit leistungsmässigen Höhen und Tiefen wurde dann noch mit dem verdienten Siegergetränk angestossen!!!


*Nächstes Turnier:* Sonntag 29.Januar 2023 in Kernenried


Am kommenden Samstag geht es mit einem weiteren Turnier in der Real Sports Arena Givisiez FR in der Meisterschaft wieder zur Sache. Unser Team hat ein taffes Programm mit 3 Spielen,verteilt über den ganzen Tag, zu bestreiten!!!
Speziell ist nicht nur die lange Verweildauer unserer Jungs im freiburgischen, sondern auch das Spiel in der Halle auf dem schnellen Belag wird eine Umstellung sein.

 *9h vs.SHC Fribourg:*
Vom ersten Gegner weiss man nicht so recht, was man halten soll. Letzte Saison in der 1.Liga haben sich die Freiburger kurz vor Saisonstart zurückgezogen. Diese Saison in der 2.Liga gemeldet, wurde das erste Turnier von ihnen in Kernenried einfach "ausgelassen", was in zwei Forfait-Niederlagen gipfelte! Dazu sprach der Verband in dieser Hinsicht sicher Tacheles mit den Freiburgern! Wenn sie aber spielen, dann tun sie dies recht gut, gewannen bislang 3 von 4 absolvierten Partien. Aufpassen müssen unsere Steckholzer gegen diesen Gegner, welchen man zuletzt im Dezember 2019 in der 1.Liga mit 16:4 (über 3x20Min.!!!) geschlagen hat, auf die Herren Buntschu, Spicher und Häni, welche bislang gut Skorerpunkte produzieren. 

 *12h  vs.Black Panthers* Die zweite Mannschaft aus Fribourg hat in der laufenden Meisterschaft schon acht Spiele absolviert und sechs davon verloren. Unter anderem mussten sie sich auch im Derby gegen den SHC Fribourg mit 3:5 geschlagen geben. Aber trotzdem ist hier Vorsicht geboten, denn die Black Panthers haben ein paar junge und schnelle Spieler dabei. Letzte Saison gewannen unsere Jungs das bislang einzige Duell mit 6:2!

*16h  vs.Aegerten/Brügg*
Aegerten ziert in der Westgruppe aktuell den letzten Platz. Den einzigen Sieg holte das Team von Spielertrainer Patrick "Habi" Habegger gegen Grenchen. Trotzdem wird hier Steckholz zum Abschluss eines sehr langen Tages und nach drei Spielen Pause(!) gefordert sein, die Konzentration noch einmal hochzufahren und den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Letzte Saison ging das Spiel in der Meisterschaft 4:0 für unsere Farben aus. Ein paar Wochen vorher traf man im Cup aufeinander, wo Steckholz über die Spielzeit von 3 mal 20 Minuten mit 11:5 siegte!

 *HOPP STÄCKHOUZ!!!*


*STECKHOLZ-Seetal 7:1*
Der Start in diese Partie verlief sehr harzig. Seetal beschränkte sich hauptsächlich auf die Defensive. Unsere Jungs waren zwar viel im Ballbesitz, konnten aber dem Spiel lange Zeit nicht den Stempel aufdrücken. So blieb dann mit dem Tor von "Rich" in der 6.Minute die Ausbeute recht mager. In der zweiten Hälfte musste mit dem Ausgleich von Seetal durch Fey zwar zuerst ein Rückschlag verarbeitet werden. Doch waren die Steckholzer nun besser im Spiel und beantworteten diesen mit einem Doppelschlag von "Rich" und  Trüssel zur 3:1-Führung. Nun war der Widerstand der Lenzburger gebrochen und es fielen noch weitere sehenswerte Tore zum klaren und standesgemässen 7:1-Sieg! So wurden die neuen Jerseys mit einem Sieg eingeweiht.

Torschützen für unsere Farben: Rich (4), Cahenzli (2) und Trüssel.  

*STECKHOLZ - ZUG 0:1*
Jedem einzelnen Akteur war bewusst, dass es im zweiten Spiel eine Leistungssteigerung braucht. Gegen die Zug Vikings sind die Spiele immer eng und intensiv. Da braucht es auf dem grossen Feld erst recht eine grosse Laufbereitschaft! In solchen Spielen entscheiden Kleinigkeiten und diese machten heute die Zuger ein wenig besser. In der ersten Hälfte standen unsere Jungs nach eigenen Angriffen ein paar Mal zu "hoch" und mussten sich auskontern lassen. Nur dank Domi Burgunder blieb es beim 0:0. Allgemein agierten in diesem Spiel beide Torhüter stark! Offensiv blieb vieles Stückwerk und zu wenig präzis. Das Gefühl: "wer zuerst trifft, gewinnt" trügte den Zuschauer in der Pause nicht. Leider fiel dieser einzige Treffer nicht zu unseren Gunsten! In der 15.Minute fiel durch Schnüriger das Tor des Spiels... Steckholz versuchte bis zuletzt alles, konnte noch zweimal Powerplay spielen, nahm den Goalie für einen zusätzlichen Feldspieler hinaus. Es fehlte zwar auch etwas am Schlachtenglück, doch jenes kann man manchmal auch erzwingen. Doch leider wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen!

So stehen in der Buchhaltung nach 4 Spiel 9 Punkte und trotz erst 2 Gegentoren halt doch eine Niederlage!!!

 *Nächstes Turnier: SA 3.Dezember in Fribourg/Givisiez



Drei Wochen nach dem Cupspiel gegen die Seetal Admirals steht nun für den SHC Steckholz in Horgen(ZH) das zweite Meisterschafts-Turnier an.

*1.Spiel 20.11.22  12h* Im ersten Spiel geht es wieder gegen die Admirals, diesmal aber gegen die zweite Mannschaft. Die Seetaler stehen nach 5 Spielen mit 7 Punkten in der Tabelle da. Steckholz hatte mit 6 Punkten aus 2 Partien bekanntlich den optimalen Saisonstart! Dazu haben unsere Jungs noch kein Tor kassiert. Dieses Kunststück, nämlich zweimal zu Null zu gewinnen, schaffte Steckholz gegen Seetal letztes Jahr im Übrigen auch. Beim 6:0 im Oktober 2021 war es Patrick Wenger, welcher einen Shutout feiern konnte, beim 3:0 im letzten Frühling behielt Tobias Hirschi die weisse Weste.

 *Spiel 2  20.11.22  15h* Im zweiten Einsatz bekommt es Steckholz dann mit den Zug Vikings zu tun. Die Zuger starteten mit je einem Sieg und einer Niederlage in die Saison. Die bisherigen Direktduelle versprechen in dieser Partie auf jeden Fall einiges an  Spannung und Unterhaltung! Jene Spiele waren hoch intensiv, oft auch nicklig und emotional, aber konnten mit 6:4 und 3:1 jeweils gewonnen werden. Gegen die spielerisch starken Vikings werden unsere "Giele" ruhig Blut bewahren müssen, sich auf das eigene Spiel und nicht den Gegner konzentrieren!

*HOPP STÄCKHOUZ!!!*


Kleine Details machten in diesem Cupspiel den Unterschied zu Gunsten des Oberklassigen aus.

Das Spiel begann gut für Steckholz, denn schon nach etwas mehr als zwei Minuten traf Dan Fingerle zur Führung. Seetal brauchte einen Moment um ins Spiel zu finden, glich jedoch in der 13.Minute aus. Zuvor hatten unsere Jungs gerade zwei Unterzahlsituationen schadlos überstanden. Doch die Reaktion kam postwendend und das Heimteam ging durch Martin Künzi erneut in Front. Wegen  Eigenfehlern und einer unnötigen Strafe kassierten unsere Jungs kurz vor der Pause das 2:2. Unser "Notnagel" Marcel Herzig der zum ersten Mal seit dem 15.Februar 2015 (4:1-Sieg vs. Chloote Sharks!) wieder unser Tor hütete durfte sich nichts vorwerfen lassen. Er spielte mehr als solide.

Die Partie blieb auch im Mitteldrittel hart umkämpft. Seetal konnte ein paar mal ungestört abschliessen und hatte auch mit Ablenkertoren das nötige Glück. Dank den beiden Toren von Reto Cahenzli zum 3:3 und 4:5-Anschluss war für Spannung im letzten Drittel gesorgt. Die lautstarke Unterstützung der Steckholz-Fans war auch im Schlussdrittel grossartig!

Die weiteren Tore drei der Admirals, welche nun ihre Oberklassigkeit definitiv unter Beweis stellten, nahmen Steckholz den Wind aus den Segeln.

Insgesamt muss sich unser Team für diesen Auftritt nicht schämen. Einige "unforced errors" zu viel, zu wenig präzis bei den Abschlussversuchen und unnötige und zuweilen auch dumme Strafen machten den kleinen aber sichtbaren Unterschied!!!

Nun wird der Fokus wieder auf die Meisterschaft gerichtet, wo es am Sonntag 20.November mit dem Turnier in Horgen weitergeht!

*HOPP STÄCKHOUZ*


Am Samstag mit Spielbeginn um 18 Uhr(!) steigt im Hard das mit Spannung erwartete Cupspiel zwischen dem SHC Steckholz(2.Liga) und den Seetal Admirals aus der 1.Liga!

In der Vergangenheit hatten wir gegen die Seetaler auf 1.Liga-Stufe einige hart umkämpfte Partien auf unserem Platz. Meistens endeten diese Spiele mit nur einem oder zwei Toren Unterschied. Die letzte Begegnung in Langenthal am 2.November 2019 konnte mit 7:5 gewonnen werden. Im Frühjahr des gleichen Jahres verspielten unsere Jungs eine 7:4-Führung und verloren noch 9:10 nach Verlängerung! Etwas anders sieht die Bilanz unserer Mannschaft auf der Willmatten in Lenzburg aus. Da gab es eigentlich in den letzten Jahren nur Pleiten:

1:13 / 0:4 / 3:16 und 3:15 lauteten die letzten, brutalen Resultate!!!

Aber egal: wir spielen das Cupspiel ja bekanntlich als Unterklassiger zuhause und die Jungs von Coach Stefan Nussbaum sind sicherlich topmotiviert, dem Oberklassigen die Stirn zu bieten und diese nach Möglichkeit zu schlagen.

Während Steckholz in der 2.Liga einen Traumstart hinlegte, war der Start der Admirals etwas holprig. Niederlagen in Heimspielen gegen Aegerten und Kernenried sowie wenig souveräne Auftritte in La Chaux-de-Fonds und Bettlach, hinterliessen einige Fragezeichen. Das die Mannschaft von Spielertrainer Alexander Suter aber immer noch viel Potential und Klasse aufweist, zeigte sie letzte Woche im Derby in Erlinsbach, wo sie den Gastgeber gleich mit 10:1 bezwangen.

Alles ist also angerichtet für ein spannendes Cupspiel: Optimale Anspielzeit, angenehmes Wetter, Buvette mit Snacks und Getränken.

Wir freuen uns auf hoffentlich viele Zuschauer!

*HOPP STÄCKHOUZ!!!*


Mit zwei deutlichen "Zu-Null-Siegen startete Steckholz optimal in die neue 2.Liga-Saison.  

*Langenthal Devils-Steckholz 0:9*
 Das mit Spannung erwartete Derby gegen die Devils verlief dann unerwartet einseitig. Schon vor Ablauf der ersten fünf Minuten stand auf der Anzeigetafel eine 2:0-Führung von Steckholz. Matt Schneider liess dem bestens bekannten und notfallmässig im Devils-Tor stehenden Tobias Hirschi keine Abwehrchance. Bis zur Pause wurde durch Samuel Moser und Fabio Marti der Vorsprung verdoppelt. Was würde nun von den gastgebenden Devils noch kommen in der zweiten Halbzeit? Diese waren bemüht, zumindest den Ehrentreffer zu erzielen. Doch an unserem glänzend aufgelegten Goalie Domi Burgunder war kein Vorbeikommen möglich. In regelmässigen Abständen schraubte Steckholz das Skore unerbittlich in die Höhe. Vorallem auffällig war, mit welcher Präzision die Schüsse den Weg ins Devils-Tor fanden. Da waren einige sehenswerte Tore dabei. Mit dem 9:0 liess man es dann bewenden und das Stängeli fiel nicht mehr. Aber das war sicher ein Auftalt nach Mass!

*Steckholz-Horgenberg Hammers 5:0*
Nach nur 28 Sekunden setzte Steckholz seinen Torreigen aus dem ersten Spiel gleich fort. Reto Cahenzli traf zur 1:0-Führung. Dieses Spiel verlief deutlich ausgeglichener als das erste. Aber auch hier konnte sich unser Team auf den starken Dominic Burgunder im Tor verlassen, welcher seinen zweiten Shutout anstrebte und am Spielschluss auch realisieren konnte. Nach dem Tor von Dan Fingerle konnten die Steckholzer mit einer verdienten 2:0-Führung den Pausentee schlürfen. Auch in der zweiten Halbzeit sollte keine Minute verstreichen, ehe es hinter Horgens Torhüter wieder klingelte. Ritsch traf sehenswert zum 3:0 und nur 22 Sekunden später war es Marco Trüssel, der nachdoppelte und den Deckel darauf machte. Das 5:0 war dann noch die Kirsche auf der Torte und so feierten unsere Jungs um Coach Stefan Nussbaum einen mehr als gelungenen Saisonstart!!!


Endlich geht es los. Der erste Turniertag steht für unsere Jungs bevor. Am frühen Morgen um 9 Uhr kommt es gleich zum Derby gegen die Langenthal Devils, welche Gastgeber von diesem Turnier sind.Letzte Sasion bekundeten wir in beiden Spielen Spielen recht Mühe und gewannen zweimal nur knapp. Einmal musste gar das Penaltyschiessen entscheiden.

Die Langenthal starten vor zwei Wochen in Lenzburg in die Meisterschaft und verloren beide Spiele. Beim 2:4 gegen Grenchen zeigten die Devils eine gute Leistung und verloren unglücklich.
Im zweiten Duell war dann kein Kraut mehr gewachsen und es setze gegen die Bulldozers aus Kernenried eine 0:8 - Pleite ab!
Es wird spannend sein wer bei Langenthal das Tor hüten wird. Aber egal: ein Sieg ist hier Pflicht!

Im zweiten Spiel am Mittag treffen die Steckholzer dann auf die Horgenberg Hammers, welche in Lenzburg mit drei Siegen einen traumstart in die Meisterschaft hingelegt haben. Sowohl Kernenried (7:2), Grenchen (7:1) wie auch die Black Panthers (6:2) hatten keine Chance gegen die Zürcher.
Mit Remo Schacher (8 Tore/ 7 Assists) stellt Horgenberg auch den aktuellen Topskorer!

Mit der Lizenzierung von unsern Unihockeycracks Samuel Moser und Raphael Steffen hat Coach Stefan Nussbaum weitere Alternativen erhalten. Man kann gespannt sein, welche Spieler am Samstag auflaufen werden.

Hoffen wir auf eine gelungenen Start in die Sasion 2022/23!!! den Spielern, Trainer und Coach wünsche ich eine gute und vor allem verletzungsfreie Sasion!!!

HOPP STÄCKHOUZ!!!


In der 1. Cuprunde treffen wir auf die Seetal Admirals aus der 1. Liga. Kommt vorbei um bei gemütlicher Abendstimmung diesen sportlichen Leckerbissen zu geniessen.



Am Samstag 1.Oktober stimmte sich unser Team auf die neue Saison 2022/23 ein und absolvierte einen Trainingstag. Aufgrund diversen Absenzen wurde dieser dann als Trainingsmorgen abgehalten. Die anwesenden Jungs zeigten sich motiviert die von Coach Stefan Nussbaum vorgegebenen Übungen zu absolvieren. Die Übungen beinhalteten Stockhandling, läuferische Elemente und Verhalten in Über- und Unterzahlsituationen. Unterbrochen wurden diese jeweils durch auflockernde, kurze 3 gegen 3 -"Mätschli" welche aber doch recht intensiv waren und den Ein oder anderen ins Schnaufen brachten!
Abgeschlossen wurde das Training mit ein paar Penaltyshots. Danach durfte auch der gemütliche Teil nicht zu kurz kommen. Die von einem Caterer angelieferten Spaghetti mit Bolo oder Pilzsauce, dazu Salat mundete den Cracks ebenso wie dem Schreiberling. Dass dazu oder danach noch das Eine oder andere Bierchen die Kehle herunter musste, versteht sich von selbst.


#1 Tobias Hirschi wird arbeitsbedingt nicht mehr regelmässig am Trainingsbetrieb teilnehmen können und hat sich dazu entschieden den Aktivsport vorerst aufzugeben. Wir danken ihm für seinen grossen Einsatz während der letzten Jahre als Torhüter, Coach und Präsident. Es freut uns, dass er uns auch weiterhin als Präsident erhalten bleibt. Aufgrund seiner guten Beziehungen zu den Devils und seinen Jahrelangen Erfahrungen im Streethockey, wird er den Devils ab sofort als Berater und Nottorhüter zur Verfügung stehen.
Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg in seiner neuen Position.

#90 Samuel Moser und #87 Raphael Steffen haben letztes Jahr aufgrund der strengen Coronaauflagen in Unihockeyhallen zum Outdoorsport Streethockey gewechselt. Weil diese Auflagen nun nicht mehr gelten kehren sie zurück zum UHC Racoons. Sie bleiben uns glücklicherweise weiterhin als Ergänzungsspieler bei Engpässen erhalten. Vielen Dank für euren Einsatz während der letzten Saison. Die Tür für eine Rückkehr zu unserem Team steht euch jederzeit offen.

 #81 Dominic Burgunder war bereits 4 Jahre Teil unserer Mannschaft. Beim freiwilligen Abstieg in die 2. Liga wechselte er zu Phoenix Hägendorf um noch etwas länger in der 1. Liga spielen zu können. Es freut uns ausserordentlich, dass Dominic nach 2 Jahren Absenz wieder zu uns zurückkehrt und so unser Torhüterduo komplettiert.

#93 Daniel Fingerle war 7  Jahre Teil unserer Mannschaft und wechselte beim freiwilligen Abstieg nach Grenchen in die NLB. Trotz seinem Abgang, besuchte Dän weiterhin das Training von Steckholz und blieb ununterbrochen ein Teil unseres Teams. Es freut uns, dass er nun auch wieder für uns auf Torjagd geht.

#18 Fabio Nobs hat vor 2 Jahre  aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Es freut uns, dass er sich dazu entschieden aus dem Ruhestand zurückzukehren und uns in der kommenden Saison erneut zu unterstützen.


Wie bereits erwähnt gibt Hirschi sein Amt als Coach ab.

Neuer Headcoach ist Stefan Nussbaum. Er übernimmt die Führung während den Spielen und gilt als offizielle Ansprechperson.

Nussi wird unterstützt von Fabio Marti, welcher die Leitung der Trainings übernimmt.


Mit René Kneubühl konnten wir einen neuen Social Media Verantwortlichen engaschieren. Er unterstützt die bisherigen Webverantwortlichen mit regelmässigen Berichten und erweitert unseren Social Media Bereich.  Seit kurzem findet man den SHC Steckholz auf Google Maps, Instagram und Facebook.


Für die anstehende Saison sind wir mit einem breiten und erfahrenen Kader gut gerüstet.

Um diese Kadergrösse langfristig halten zu können, sind wir weiterhin auf neue Spieler angewiesen. Wer Teil unseres Teams werden möchte oder sich dies überlegt, ist jederzeit in einem unserer Trainings willkommen. Bei vorzeitiger Absprache mit dem Coach kann eine Ausrüstung zur Verfügung gestellt werden.




Nach der klaren Niederlage wussten unsere Jungs nun was es geschlagen hat. Ein Sieg auswärts in Bettlach war Pflicht, um die Saison noch zu verlängern. Den ersten Rückstand konnte Martin Künzi  noch ausgleichen, aber auch hier ging es wie im ersten Spiel mit einem 1:3-Rückstand in die erste  Drittelspause. Die Leistung war aber recht ansprechend und deshalb blieben die lautstarken Steckholz-Fans guten Mutes. Aber die starken Solothurner konnten trotz tapferer Gegenwehr unseres Teams den Vorsprung erhöhen. Nach 40 Minuten und diversen Wetter kapriolen mit starkem Niederschlag stand es 6:2 auf der Anzeigetafel. Nun war die Luft draussen und es dauerte nicht lange bis die Heimmannschaft zur Kür ansetzte und weitere Treffer erzielte. Das Schlussresultat von 15:3 ist sicher etwas zu deutlich ausgefallen. Am Schluss und bei ein zwei Bierchen durfte unser Team trotzdem stolz auf die Silbermedaille sein!!!



Mit grosser Vorfreude ging es nach dem Halbfinalsieg gegen Berner Oberland nun in die Finalspiele gegen Bettlach. Dass das Heimspiel nicht ein Spiel wie jedes andere werden würde, wurde den Spielern spätestens beim Einmarsch mit Musik von AC/DC klar. Und als kurze Zeit später noch die Nationalhymne ertönte, hatten sicher einige Gänsehaut! Im Spiel konnten unsere Jungs durch Reto Cahenzli gar 1:0 in Führung gehen. Doch leider hielt diese nicht lange und es ging mit 1:3 in die erste Pause. Kurze Zeit später bekam Steckholz einen Penalty zugesprochen. Leider konnte dieser nicht verwertet werden. Der Ausführende soll hier nicht namentlich genannt werden, aber dies war sicher die entscheidende Szene. Bis dahin spielte unser Team mit Bettlach ordentlich mit. Nun war ein Bruch zu spüren. Der Glaube an die Wende fehlte irgendwie. Haben wir mal wieder ein Tor erzielt, reagierte Bettlach prompt und erhöhte den Vorsprung kontinuierlich. Mit dem 4:8-Rückstand zum zweiten Pausentee war die Hoffnung nur noch ein Strohhalm. Dieser wurde mittels Doppelschlag von den solothurner Gästen rasch geknickt. Die 200 Zuschauer sahen dann noch ein paar Tore mehr. Aber an der letztlich brutalen 6:13-Niederlage änderte sich nichts mehr.


Der SHC Steckholz steht nach einer hart umkämpften Halbfinalserie im Playoff-Finale.
Gegner ist der SHC Bettlach II. Los geht es am Samstag 23. April um 14:00 in Langenthal.
Die Steckholzer freuen sich auf zahlreiche Zuschauer.




Nach dem letztjährigen Saisonabbruch und der coronabedingten Zwangspause startete eine kleine Truppe, etwas ausser Übung, aber hoch motiviert ins Sommertraining. Mit jedem Training kehrten weitere Spieler zum Team zurück, was nach einer so langen Pause keine Selbstverständlichkeit ist. Zwischen den altbekannten Spielern fiel ein neues Gesicht auf. Fabio Marti war seit dem ersten Training mit dabei und hat sich innert kürzester Zeit gut integriert. Er spielte zuletzt 11 Jahre für den SHC Bettlach und war nun nach 2 Jahren Streethockey-Absenz gewillt, sein Comeback in den Farben des SHC Steckholz zu geben.

Den letzten Feinschliff für die Saisonvorbereitung holte man sich am Trainingsweekend in Konstanz. Nach harten Trainings, kurzen Nächten und guten Degustationen fühlte man sich bereit, die Saison zu starten und das Ziel Playoffqualifikation in Angriff zu nehmen.


Die Saison begann mit einem Heimturnier der Langenthal Devils oder besser ausgedrückt, einem Heimturnier, bei welchem man sich ohne organisatorische Verantwortung voll aufs Spiel konzentrieren konnte. Infolgedessen besiegte man bedingungslos die Teams aus Wimmis und Dorénaz und setzte so den Grundstein für eine Erfolgreiche Saison. Bei dieser Gelegenheit erzielte Marti bereits nach 31 Sekunden sein erstes Tor für Steckholz.

An den folgenden Turnieren spielten die Steckholzer weiterhin stark auf und setzte sich an der Tabellenspitze fest. Durch den Erfolg etwas verwöhnt lies die Konzentration bei Turniervorbereitungen etwas nach. So kam es, dass an mehreren Startspielen unnötig Punkte verschenkt wurden. Glücklicherweise zeigte das Team starken Charakter und konnte jeweils auf das zweite Spiel reagieren und die Fehler verbessern.

Beim offiziellen Heimturnier liefen zum ersten Mal die beiden Neuzugänge Raphael Steffen und Samuel Moser auf. Beide fanden aufgrund der Corona-Auflagen in Unihockeyhallen den Weg zum Streethockey. Mit ihrem äusserst schnellen Spiel halfen sie tatkräftig mit, Grenchen den Kopf zu verdrehen und so die Playoffqualifikation als erstes Team zu sichern.

Davon motiviert liess Steckholz nichts mehr anbrennen, gewann die verbleibenden Spiele und krönte sich so zum verdienten Qualifikationssieger.

Aufgrund Verletzungen und anderen Absenzen konnte man während der ganzen Saison lediglich einmal in voller Stärke zu einem Spiel antreten. Bei den meisten Teams würde sich dies negativ in der Tabellenposition widerspiegeln, nicht so bei Steckholz. Dank der hohen Trainingspräsenz und den häufigen Spieleinsätzen blühten einige Spieler auf, wuchsen über sich hinaus oder fanden zu alter Stärke zurück. Über weite Strecken der Saison grüsste Martin Künzi von der Spitze der Skorerliste, dicht gefolgt von Aebi und Richard. Letzterer hätte diese, bei einer Wertung nach Punkte pro Spiel, mit einem sagenhaften 3-Punkteschnitt sogar gewonnen.

Nebst den Spielern trumpfte auch das Torhüterduo Hirschi/Wenger auf und verzeichnete ganze 5 Shutouts.


In den Playoffs hatte man mit dem SHC Berner Oberland einen schwierigen Gegner vor sich. Das Team hat einige NLA und NLB Erfahrungsträger in den eigenen Reihen, welche im richtigen Moment ihre Topform abrufen können. Sie tragen bekanntlich ihre Heimspiele in der Rollhockeyhalle in Wimmis aus. Wer bereits einmal in einer Halle spielte weiss, dass hier aufgrund des feinen Belages ein schnelles spiel herrscht und es bevor man sich an den Belag gewöhnt hat, meist bereits 1-2 Mal im eigenen Tor einschlägt.

Weil die Halle in Wimmis stark ausgebucht ist, mussten die Spieltermine etwas geschoben werden. So kam es, dass Steckholz das erste Playoffspiel anstatt wie gewohnt am Samstagnachmittag im heimischen Hard, an einem Sonntagabend um 18:30 Uhr in Wimmis antreten musste.

Das Spiel ging wie erwartet sofort mit viel Druck des Gegners los und bereits nach 5 Minuten lag man mit einem Tor zurück. Dadurch etwas wachgerüttelt bot Steckholz etwas mehr Gegenwehr und konnte 2 Minuten später durch Richard ausgleichen.

Von da an wechselten sich die Teams mit Druckphasen und Gegenstössen ab. Das Spiel hatte alle Eigenschaften eines richtigen Playoffduells und wurde zunehmend gehässiger und emotionaler. Nach 2 Dritteln lag Berner Oberland 3:1 vorne und Steckholz drohte im Chaos zu versinken. In der Pause einigte man sich darauf, dass Nussbaum und Wenger ab sofort das Kommando auf der Bank übernehmen, umso wieder die nötige Ruhe und Ordnung ins Team zu bringen. Dieser Plan ging auf, denn die Steckholzer führten wieder vermehrt Druck aus und schaffte es durch einen Doppelschlag von Schneider und Richard erneut auszugleichen. Dies mit unter auch dank den treuen und lautstarken Fans, die mit ihren Anfeuerungsrufen das Team nach vorne trieb.

Berner Oberland kämpfte zäh weiter und nutzte jede Gelegenheit, um erneut in Führung zu gehen. Dank den beiden Ausgleichstreffern durch Marti und Künzi blieb die Moral im Team hoch. Man spürte, wie der Wille zum Sieg grösser wurde und kesselte den Gegner vermehrt in seiner Zone ein. Dank einer starken Defensivleistung konnte sich Berner Oberland jedoch in die Verlängerung retten.

In dieser ging es weiter wie in der Schlussphase des letzten Drittels. Steckholz drückte weiter auf das gegnerische Tor. In der 65. Minute erlöste Schertenleib das Team mit seinem golden Goal zur verdienten ersten Führung.

Eine Woche später trafen die beiden Teams in Langenthal erneut aufeinander.

Steckholz nahm sich vor, dieses Spiel nicht so spannend zu gestalten wie das Letzte und so rasch wie möglich in Führung zu gehen.

Steckholz startete druckvoll ins Spiel und ging bereits in der 6. Minute in Führung. In der 12. Minute erzielte Moser Backhand aus dem Slot sein erstes Tor für Steckholz und doppelte in der 23. Minute zum 3:0 nach. Bei Spielmitte lag Steckholz 5:0 vorne und hatte im Kopf bereits sämtliche Ziele erreicht und träumte vom Final. (Leider hat sich niemand vorgenommen das Spiel auch zu gewinnen.)

Berner Oberland spürte, wie Steckholz mental nachliess und drehte die Intensität auf. So holten sie Tor für Tor auf und erzielten in der 47. Minute gar den 5:6 Führungstreffer. Steckholz hatte mit dieser Gegenwehr nicht mehr gerechnet und war dermassen verunsichert, dass sie kein Tor mehr zustande brachten.

Alles hing nun vom letzten Spiel ab und ob Steckholz auf die harte Niederlage reagieren und fünf fehlenden Leistungsträger verkraften kann.

Die Stimmung in der Garderobe war ganz anders als im letzten Spiel. Jeder Spieler war bereit für den Sieg zu kämpfen und wusste, dass es heute um alles ging.

Steckholz übernahm ab der ersten Sekunde das Spiel in die Hand, um es in die richtigen Bahnen zu leiten. Durch je einen Doppelschlag von Leibundgut und Künzi legte man bis zur 2. Drittelspause 4:1 vor. Als Berner Oberland nach der Pause erneut aufdrehte und mit 2 Treffern wieder auf 4:3 herankahm zeigte das Team, wie lernfähig es ist. Man störte den Gegner bereits in der Auslösung, stand hinten kompakt beisammen und nutzte jede Gelegenheit aufs Tor zu schiessen. Schneider, der heutige Captain, gab dem Team mit seinem Treffer zum 5:3 etwas mehr Luft zum Atmen und motivierte sie stets zu neuen Bestleistungen. Steffen nutze das Momentum aus und erzielte mit einem Buebetrickli sein erstes Tor für Steckholz.

Berner Oberland versuchte alles um noch einmal heranzukommen, doch heute war jeder Steckholzer bereit und lieferte seine Bestleistung ab. So kam es, dass Stöckli mit seinem Befreiungsschlag ins leere Tor den verdienten 7:3 Endstand erzielte.

Steckholz siegt zuletzt mit einer starken Teamleistung gegen einen über drei Spiele stark aufspielenden Gegner und qualifiziert sich für den Final. In diesem Trifft man auf den SHC Bettlach, welcher das Halbfinal gegen Hägendorf souverän gewonnen hat.

Steckholz ist jetzt gewarnt, keinen Gegner zu unterschätzen und wird alles daransetzen, am Ende der Saison den Pokal zu stemmen. Wir können uns auf eine spannende Finalbegegnung freuen.






Aufgrund der behördlichen Bestiummngen wurde Seitens Swiss Streethockey entschieden, die Saison bis Ende Dezember 2020 zu unterbrechen.
Somit fällt unser Heimturnier vom 06.12.2020 aus!
Swiss Streethockey wird im Januar einen neuen Spielplan generieren, damit die ausgefallenen Spieltermine nachegeholt werden können.
Wir halten euch auf dem laufenden

Wir alle hoffen, dass es im Januar 2021 mit unserer Meisterschaft weiter geht und halten uns in der Zwischenzeit an die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie.
Bliibet gsung und bis gli


Die Punkteausbeute am zweiten Turnier in Horgen hat sich der SHC Steckholz definitiv anders vorgestellt. Standen mit Zug Vikings und den Gastgebern Horgenberg Hammers, zwar zwei starke, aber trotzdem schlagbare Gegner auf dem Programm.
Bereits beim Warm-Up ging es für Nussbaum nicht mehr weiter und Michael Loosli kam so bei seiner Abschiedsvorstellung zum Stammplatz in der 1. Linie.

Gegen Zug, dass mit vier Siegen aus eben so vielen Spielen in die Saison gestartet ist, entwickelte sich ein enges Spiel. Auch weil sich die meisten Spieler beider Teams aus Begegnungen früherer Jahre in der 1. Liga kennen. Als erstes reüssierten die Zuger in der 3. Minute. Die Steckholzer reagierten umgehend und kamen durch Trüssel zum Ausgleich, wobei der Treffer nur dank überzeugendem Torjubel gegeben wurde, da der Ball gleich wieder von der hinteren Latte zurück sprang.
Nach dem 1:2 reagierten die Steckholzer mit einem Doppelschlag. Das 3:2 von Aebi, Direktschuss in den Winkel nach Bullygewinn, war besonders sehenswert. Die Vikings kamen aber noch vor der Pause zum Ausgleich, als sie in Überzahl das 3:3 erzielten.
Nach der Pause erzielte Künzi das vermeintliche 4:3, sein Flachschuss prallte wie schon der erste Treffer so schnell wieder zurück ins Feld, doch diesmal entschieden die Schiedsrichter auf kein Tor. Ärgerlich kam dazu, dass dann auf der Gegenseite der Treffer fiel. Nun mussten die Oberaargauer erneut einen Rückstand hinterher rennen und nach einer verpassten Überzahlsituation wurde langsam die Zeit knapp. In der 23. Minute rettete Richard den SHC Steckholz mit seinem Tor zum 4:4 in das direkte Penaltyschiessen. Dort hielt Torhüter Wenger die ersten beiden Versuche der Zuger, erst dem dritten Schützen musste er sich geschlagen geben. Da aber gleich bei zwei Steckholzern der Ball unglücklich versprang reichte dies am Ende den Zugern zum Sieg.

Matchtelegramm

Der letzte Match des Turniers bestritten die Steckholzer dann gegen die Gastgeber aus Horgen. Der Fehlstart nach 30 Sekunden konnte man bis zur Spielhälfte in eine 4:1 Führung drehen. Die Steckholzer hatten bis zu diesem Zeitpunkt den Gegner gut unter Kontrolle und den paar verpassten Chancen wurde noch nicht nachgetrauert.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man auf den zweiten Treffer der Hammers umgehend mit dem 5:2 reagieren. Von da an funktionierte aber nichts mehr im Spiel der Steckholzer.
In Unterzahl kassierte man in der 17. Spielminute den dritten Treffer, wobei man dem Torschützen förmlich Spalier gestanden hatte. In der Folge war jegliche Zuordnung beim SHC Steckholz dahin und das Heimteam mobilisierte all ihre Kräfte und gab vollen Einsatz. Tankte mit jedem erzielten Tor noch mehr Zuversicht und schaffte tatsächlich noch die Wende und gewann dank tollem Kampf 7:5.
Der Mannschaft von Steckholz sollte dies nun Warnung genug sein, dass es in der 2. Liga kein Spaziergang wird und das spielerische Überlegenheit kein Garant für den Sieg ist.

Matchtelegramm

Das nächste Turnier wird das Heimturnier der Steckholzer am 6. Dezember sein.
Der Verein würde sich trotz weiterhin angespannter Corona-Lage auf zahlreichen Besuch freuen. 


Letzten Samstag fand das erste Turnier in der 2. Liga Ostgruppe statt.
Ein wenig ungewohnt war es für die Spieler des SHC Steckholz schon, als beim Eintreffen in Hägendorf bereits rege Streethockey gespielt wurde. Den sämtliche Turniere finden immer mit allen Mannschaften statt und dauern den ganzen Tag, mit 2-3 Spielen pro Team.
Ganz Corona konform hatte jedes der sechs teilnehmenden Teams ein eigene Umkleidekabine, was immerhin ein wenig für eine vertraute Spielvorbereitung half. Das war es aber schon mit gewohnter Routine, den das komplette Warm-up Programm wurde an die Gegebenheiten des Turniermodus angepasst.
Als es aber um kurz nach 11 Uhr mit dem ersten Bully los ging, war alles wieder vertraut und die neue Saison konnte losgehen.

Als erstes Stand gleich das Derby gegen die Langenthal Devils an. In der Saisonvorbereitung testeten die Steckholzer zweimal gegen die Langenthaler und konnten beide Vergleiche für sich entscheiden. Daher war man zuversichtlich und nach gut einer Minute schoss Schneider das erste Tor für Steckholz in der 2. Liga.
Dieser Auftakt wirkte wohl zu einfach, denn kaum war wieder angespielt agierten die Spieler der Steckholzer zu sorglos und liefen umgehend in ein Konter, den die Devils erfolgreich abschlossen. Auch in der Folge passte die Zuordnung noch nicht ganz, so musste zuerst eine Einminutenstrafe überstanden werden (Ein Spiel dauert 2x13 Minuten gestoppt, daher werden kleine Strafen nicht wie üblich mit zwei sondern einer Minute bestraft). Nach der erneuten Führung kassierte man den erneuten Ausgleich und hatte zweimal Glück, als zuerst Schneider und kurze Zeit später Künzi auf der Linie retteten.
Kurz vor der Pause erzielte dann Richard nach schöner Vorarbeit über Schneider und Aebi das 3:2. Mit diesem Resultat ging es in die 5-minütige Unterbrechung.
In der zweiten Hälfte wurde nicht nur das Wetter besser, sondern auch der SHC Steckholz. Langenthal versuchte zwar mittels Manndeckung entgegen zu halten, doch war die individuelle Klasse der Steckholzer besser und so konnte einereits der Ball über weite Strecken in den eigenen Reihen behalten werden und wenn sich eine Chance ergab wurde diese genutzt, was in einen letzlich deutlichen 6:2 Sieg endete.

Matchtelegramm

Für das zweite Spiel gegen die Phoenix aus Hägendorf wollte man vor allem Defensiv konzentrierter starten. Dies gelang zwar, doch sündigte man gleich reihenweise im Angriff.
Einzig ein schöner Handgelenkschuss ins hohe Eck von Cahenzli stand auf der Anzeigetafel.
In der 6. Minute ging ein Defensivbully verloren und der daraus resultierende Weitschuss des Gegners schlug platziert unter der Latte ein. Der Ausgleich, sowie der bis da hervorragende Schlussmann verlieh dem Heimteam Aufwind, um so ärgerlicher aus Sicht von Hägendorf war daher der nächste Gengentreffer. Steckholzspieler Leibundgut konnte alleine auf den Torwart ziehen, legte sich den Ball aber zu weit vor. Die ganze Steckholzer Bank wollte schon der Chance nachtrauern, als der Torhüter unglücklich über den Ball schlug und dieser über die Linie kullerte. Nach dieser geschenkten Führung brach die Gegenwehr ein und die Steckholzer spielten ihre ganze Routine im Anschluss aus.
So folgten im zweiten Spielabschnitt noch vier weitere Treffer. Besonders zu erwähnen ist der erste Treffer für Marco Trüssel im Trikot der Steckholzer, sein satter Weitschuss schlug perfekt in der weiten Ecke ein.

Matchtelegramm

Generell schlug sich die ganze Mannschaft ordentlich, so konnte sich jeder Feldspieler in die Skorerliste eintragen und die total 12 geschossenen Tore wurden fast gleichmässig auf die beiden Linien verteilt. Dies lässt positiv auf das nächste Turnier in Horgen am 10. Oktober blicken, wo Spiele gegen Zug Vikings und Horgenberg Hammers warten.

Fotos vom Turniertag

Während dem zweiten Spiel der Steckholzer erfolgte die Auslosung der ersten Cuprunde. Der SHC Steckholz spielt zu Hause gegen den SHC Belpa 1107 2.
Sehr wahrscheinlich wird die Partie am Freitagabend 23.10.2020 ausgetragen. Sobald der Termin fixiert ist, wird er umgehend publiziert.


Der Spielplan für die neue Saison 2020/2021 ist ab sofort ONLINE

Spielplan SHC Steckholz

Wichtiges Datum: Am 06.12.2020 findet das "Heimturnier" der Steckholzer statt.


Auf die neue Saison hin bekommt das Team Verstärkung in der Person von Marco Trüssel.
Marco ist kein Unbekannter im Streethockey, er hat schon mehrere Saisons Erfahrung, als er noch für die Langenthaler Devils auf Torejagd ging.
Um so mehr freut es den SHC Steckholz, dass er sich für sein Comeback für uns entschieden hat und heissen Ihn willkommen.
Marco hat bereits beim ersten Platztraining gezeigt, dass er nichts verlernt hat und der Verein erhält einen wertvollen Spieler für das Kader.


Der Vereinsvorstand hat sich entschieden, dass diesjährige Passivmitgliederfest, welches am 22. August hätte stattfinden sollen, abzusagen.

Der Entscheid fiel uns nicht leicht, doch die weiterhin anhaltende Ungewissheit wie es rund um das Coronavirus weitergeht, hat zu diesem Schluss geführt.
Natürlich werden wir alles daran setzen den Ausfall zu kompensieren und möchten schon mal den 6. Dezember nennen, an dem (voraussichtlich) das 2. Liga Heimturnier des SHC Steckholz stattfinden wird. Sobald der neue Spielplan für die Saison 20/21 definitiv steht, werden sämtliche Turnierdaten, wie gewohnt hier kommuniziert. Wir hoffen das wir auch weiterhin auf die Unterstützung unserer Gönner und Sponsoren zählen dürfen. Bis dahin wünschen wir allen weiterhin beste Gesundheit.


Das ganze Team traf sich um in die Zukunft zu blicken und jeder Spieler äusserte sich zu seiner persönlichen Sicht wie es weitergehen soll.

Faktoren wie die zahlreichen Spiele in der Meisterschaft, grosses Leistungsgefälle innerhalb der Liga, das zunehmende Alter der Leistungsträger, der knappe Kader, sowie persönliche Neuausrichtungen, führten dazu, dass sich der Verein für die nächste Saison in der 2. Liga anmelden wird.
Das Meisterschaftssystem in Turnierform behagt zwar den meisten Spieler eher weniger, doch schlussendlich war es ein Kompromiss zwischen mit viel Aufwand in der 1.Liga knapp mithalten zu können oder sich komplett aus der Meisterschaft zurückziehen.
Den Schritt in die 2.Liga sehen die Verantwortlichen keineswegs als ein einfachen an und jeder Spieler musste sich klar entscheiden, ob er weiterhin aktiv im Team mitspielt. Den auch in der 2. Liga benötigt es ausreichend Spieler.

Natürlich wollte der Verein keinem Spieler Steine in den Weg legen, der weiterhin auf 1. Liganiveau oder höher spielen möchte. Daher werden auf die kommende Saison Dominic Burgunder (Phoenix Hägendorf) und Daniel Fingerle (SHC Grenchen-Limpachtal II) den Verein verlassen.
Der Verein dank beiden Spielern für ihren geleisteten Einsatz und wünscht beiden viel Erfolg.

Des Weiteren wird Fabio Nobs, Serge Glutz wie auch Jonas Zöllig kürzertreten und zumindest nach heutigem Stand die Spielerlizenz nicht beantragen.

Ebenfalls hat sich Keller Ernst, seines Zeichens Gründungsmitglied, entschieden, nach 30 Saisons seinen Rücktritt bekanntzugeben.
An der Hauptversammlung von 25. Juni wurde "Ängu" selbstredend zum Ehrenmitglied ernannt. Selbstverständlich ist Ernst auch weiterhin willkommen mit dem Team zu trainieren. 


Am Dienstag 17.03.2020 hat der SSHA die Saison 2019/20 offiziell abgebrochen. Der Verband reagiert somit auf die Massnahmen vom Bundesrat.
Es wurde zudem beschlossen, dass es in dieser Saison keine Titelvergabe oder sonstige Ehrungen gibt.

Somit endet die Saison für den SHC Steckholz abrupt. Das Training vom Donnerstag 12.03.2020 war bis auf weiteres das Letzte.

Wie es betreffend Passivfest aussieht, hängt von der Entwicklung der Situation rund um den Virus ab. Sobald mehr bekannt ist, werden wir informieren.

Bis auf weiteres wünschen wir allen eine gute Gesundheit und bleiben zu Hause.


Trotz der momentanen Situation Rund um das COVID-19, dürfen wir unser Spiel vom Samstag 07.03.2020 ausführen.

Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaft. FaceOff ist um 14:00 Uhr


Am Sonntag stand das Spiel gegen den SHC Bulldozers Kernenried-Zauggenried 2 an. Auf dem Papier waren die Steckholzer der Favorit und dieser Rolle wollte man von der ersten Minute an gerecht werden.
Das Vorhaben konnte auch in die Tat umgesetzt werden. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, so stand es schon 3:0 für den SHC Steckholz.
In diesem Stile ging es weiter, in der 6. Minute schoss Glutz im Powerplay das 5:0. Ob der Ball tatsächlich im Tor war, waren sich weder die Spieler noch die Schiedsrichter eins. Doch der Treffer zählte.
In der Folge kamen auch die Gäste zu Abschlüssen. Bei einer angezeigten Strafe erfolgte ein schöner Querpass, doch Torhüter Wenger gelang unter vollem Einsatz, das sicher geglaubte Gegentor zu verhindern. Mit der Innenseite seines Stockschaftes rettete er mirakulös auf der Linie. Die anschliessende Unterzahl überstand man schadlos und die Jagd nach weiteren Toren ging weiter.
Zuerst schoss Glutz sein zweiten persönlichen Treffer und nur neun Sekunden später bediente Richard per Querpass Aebi der zum 7:0 traf.
Einziger Dämpfer war der Gegentreffer in der 15. Minute, als der Gegner sich an der Bande durchsetzte und Wenger in der nahen Ecke erwischte.
Schlusspunkt in diesem torreichen Auftaktdrittel war das 8:1 im Powerplay, unmittelbar vor der Pause.

Im zweiten Drittel wollten die Steckholzer nicht nachlassen und weiterhin etwas fürs Torverhältnis machen. Auch die Bankstrafe, weil man zu spät aus der Kabine kam, hielt Sie nicht auf. Kaum war die Strafe überstanden sorgte Cahenzli mittels Doppelschlag, dass die Zehn voll und somit das Bier fürs nächste Spiel gesichert war.
Für das elfte Tor war dann Keller besorgt und setzte den (in)offiziellen Rekord für den ältesten Torschützen auf 51 Jahre und 321 Tage.
Das muntere Toreschiessen nahm kein Ende, sogar in Unterzahl war man erfolgreich.
Insgesamt schossen die Steckholzer zehn Tore im Mittelabschnitt, Spielstand somit 18:1.

Im letzten Drittel nahm die Intensität und Tempo ab. Das Heimteam suchte nicht mehr um jeden Preis den Torerfolg. Ausnahme war Schick, der nach langer Zeit wieder ein Spiel bestreiten konnte und sich sein Highlight für das 20. Tor aufbewahrte. Sein Sololauf krönte er mit einem trockenen Handgelenkschuss in die obere Torecke.
Für den Schlusspunkt in Sachen Tore war Topscorer Richard verantwortlich. Zum widerholten Male düpierte er die gegnerische Abwehr und netzte zum insgesamt sechsten Mal ein.
Die letzte Aktion war Torwart Wenger vorenthalten, eineinhalb Minuten vor Schluss parierte er einen Penalty.

Der am Ende klare 21:1 Sieg ist sicherlich toll für Spieler und Fans, doch wird wohl in der Endabrechnung nicht reichen um den angestrebten vierten Tabellenrang zu erreichen. Da es für den SHC Steckholz im letzten Spiel gegen Topfavorit Hägendorf geht und der direkte Konkurrent Belp, aktuell zwei Punkten Rückstand, spielt noch gegen die Bulldozers.

Matchtelegramm


Gegen die Seetal Admirals aus Lenzburg gab es für die Steckholzer nichts zu holen.
Im ersten Drittel war der läuferische Überlegenheit des Gegners nichts entgegen zu setzen. Dank starken Paraden von Torwart Burgunder stand es "nur" 6:0 für das Heimteam.
Im zweiten Spielabschnitt war man dann besser auf das Spiel der Seetaler eingestellt. Auch dank Überzahlsituationen kamen die Steckholzer zu mehr und vor allem besseren Chancen. Doch reüssieren konnte man noch nicht. Auch defensiv stand man besser und musste nur ein Gegentreffer hinnehmen.
Im letzten Drittel kam dann endlich der Ehrentreffer. Richard zerstörte die Shutout-Träume vom Seetaler Torhüter, als er den Ball gekonnt durch dessen Beine ins Tor schob.
Das war es dann auch schon mit den Highlight aus Sicht des SHC Steckholz. Mit zunehmender Spieldauer und wegen verletzungsbedingter Ausfälle, schwanden die Kräfte zusehends. Am Ende stand eine klare 1:13 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Matchtelegramm


Beim Spiel gegen den SHC Erlinsbach ging es um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.
Dementsprechend versuchte der SHC Steckholz gleich zu Beginn das Spielgeschehen zu diktieren. So gelang Cahenzli durch einen schönen Ablenker bereits in der 4. Minute der Führungstreffer. Im Anschluss wurde durch eine erste Strafe gegen die Steckholzer der Rhythmus gebrochen und auch das Heimteam kam besser ins Spiel.
Zu Drittelsmitte fiel dann der 1:1 Ausgleich. Kurz vor der Pause schlugen die Steckholzer nochmals zu, doch gleich im Gegenzug fiel erneut der Ausgleich und es ging mit 2:2 in die erste Pause.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Steckholzer dann ein erstes Mal in Überzahl agieren. Ein perfekter Querpass durch die Box von Zöllig konnte Fingerle zur Führung verwerten.
Im Anschluss entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch kein Team konnte sich mehr als ein Tor absetzen. Mit der 6:5 Führung ging das Heimteam in die Pause.

Das Spiel blieb auch im dritten Drittel spannend. Zuerst fiel der erneute Ausgleich und wenig später in Überzahl das 6:7. Doch die Erlinsbacher reagierten erneut und holten die Führung durch einen Doppelschlag zurück. In der 54.Minute schoss Fingerle mit seinem dritten Tor zum achten Mal den Ausgleich. Ab jetzt könnte jeder Treffer den Sieg bringen.
Und gut zwei Minuten vor Ende fiel das 9:8 für Erlinsbach, doch in diesem auf und ab war dies noch nicht der Schlusspunkt. Als 1:10 vor Ende eine Strafe gegen das Heimteam ausgesprochen wurde, gingen die Steckholzer All-In. Sie ersetzten den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler und Richard gelang drei Sekunden vor Schluss das 9:9.
Leider konnten die Steckholzer das Momentum nicht mit in die Verlängerung nehmen. Nach gut 90 Sekunden prallte ein Weitschuss von der Bande genau auf den Stock des einschussbereiten Erlinsbacher.

Nach so einem Spiel ist es dann immer schwierig zu sagen ob man jetzt Punkte verloren hat oder doch noch einen gewonnen. Mit Blick auf die Tabelle und des Restprogrammes sind es aber schon eher zwei verlorene.

Matchtelegramm


Letzten Samstag ging das neue Jahr mit dem Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds II los. Bis jetzt taten sich die Steckholzer auf heimischen Terrain zu Weilen schwer. Im Hinblick auf eine gute Ausgangslage für die Playoffs müssen die Heimspiele gegen direkte Kontrahenten aber klar gewonnen werden.
Der Gegner aus dem Jura war vor einer Woche wieder in den Meisterschaftsbetrieb gestartet. Dem stellte der SHC Steckholz drei ausgeglichene Blöcke entgegen, so dass die Kräfte verteilt werden konnten, um den fehlenden Match-Rhythmus zu kaschieren.
Dies gelang in den ersten Aktionen nicht einmal schlecht, doch die Gäste agierten aufsässig und störten früh. In der vierten Minute fiel nach einem Abpraller das 1:0 für La Chaux-de-Fonds. Weitere gute Chancen wurden im Anschluss von beiden Torhütern pariert, so dass es zur Pause 0:1 stand.

Das zweite Drittel begann schlecht aus Sicht des Heimteams, schon in der ersten Minute fiel das 0:2. In der Folge erspielte man sich gute Chancen, doch konnte immer noch nicht reüssieren.
Auf das 0:3 gelang Fingerle postwendet das 1:3, doch das war noch kein Start zur Aufholjagd. Die 32. Minute war dann ganz bitter, kassierte man gleich drei!!! Tore. Es waren keine herauskombinerten Treffer, doch durch ihre Störarbeit und Präsenz vor dem gegnerischen Tor, erarbeiteten sich die Spieler von La Chaux-de-Fonds eine 6:1 Führung. Nicht vieles deutete in diesem Moment auf ein Aufbäumen der Steckholzer hin, doch im Streethockey kann es schnell gehen und auch ein fünf Tore Rückstand kann wettgemacht werden.
Startschuss in der 37. Minute. Von der Bank kommend konnte sich Richard gleich einen schnellen Angriff von Aebi anschliessen. Dieser legte schön quer und Richard hatte keine Mühe das Tor und seinen 800. Karrierepunkt zu markieren.
Dieser Schwung nahm der Captain mit, nur Sekunden später legte er auf dem aufgerückten Nussbaum auf, der den Ball im Winkel unterbrachte.
Eine Strafe, 35 Sekunden vor Ende des Drittels, nutze erneut Richard zum 4:6.

Die Pause nahm etwas den Schwung aus dem Sturmlauf der Steckholzer. Es dauerte bis zur 45. Minute bis Künzi vor dem Tor nachsetzte und zum Anschlusstreffer traf.
Eine unnötige Strafe wenig später, gab Entlastung und das 5:7 für die Gäste. Doch das steckten die Steckholzer gut weg. Zuerst traf Fingerle zum zweiten Mal und danach setzte Aebi zum Solo an. Nach der Balleroberung auf der eigenen Grundlinie, zog er an allen vorbei und vernaschte den Torhüter gekonnt. Somit war das Spiel wieder ausgeglichen, doch das Heimteam wollte jetzt die Führung und La Chaux-de-Fonds wankte. Ein wenig mehr als eine halbe Minute nach dem Ausgelich, schoss Schneider per Backhandschuss den 8:7 Führungstreffer. Auf das folgende Time-out der Gäste reagierte Leibundgut, sechs Sekunden später mit einem ansatzlosem Schuss ins hohe Eck.
Somit war der Widerstand der Gäste gebrochen. In den letzten 10 Spielminuten verwaltete der SHC Steckholz den Vorsprung gekonnt. Man erlaubte sich sogar eine Überzahl über 90 Sekunden runter zu spielen, um dann gleichwohl per Traumkombination zum 11:7 Entstand einzunetzen.

So kam der SHC Steckholz nochmals mit einem blauen Auge davon. Jedem Spieler sollte nun bewusst sein, dass es noch ein hartes Stück Arbeit ist, eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs zu erreichen.

Matchtelegramm


Am morgen deutete sich ein Spiel bei garstigen an, regnete es bei der Besammlung noch aus Küben, wurde der Himmel immer blauer je näher man dem Ziel in Aegerten kam.
Im letzten Spiel vor der Winterpause waren die 3 Punkte fest auf dem Wunschzettel von Coach Hirschi. Doch das Terrain in Aegerten liegt den technisch und spielerisch veranlagten Steckholzern so gar nicht.

Den besseren Start, auch dank einer Strafzeit gegen das Heimteam, erwischten die Steckholzer. Wegen dem rauen Belag konnte man zwar das gewohnte Passspiel nicht aufziehen, doch Schneider reüssierte dennoch mit einem platzierten Schuss.
In der folge liess der Druck nach und Aegerten fand besser ins Spiel. Begünstigt durch einen komischen Bandenabpraller kamen sie zum Ausgleich.
Bis zur ersten Pause kamen noch zwei weitere Gegentreffer dazu, so dass man mit einem 1:3 Rückstand das Drittel abschloss.

Im zweiten Drittel lief dann so ziemlich alles schief. Aegerten schoss Tor um Tor. Und mit jedem Gegentreffer stieg die Verunsicherung der Steckholzer. Auch das Time-Out verpuffte nutzlos.
Kurz nach Spielmitte fiel das 9:2 und somit entschwanden die drei Punkte in weite Ferne.

Auf das letzte Drittel stellten die Steckholzer auf zwei Angriffsreihen um und hatten umgehend Erfolg.
Jetzt fielen nun endlich die Bälle ins gegnerische Tor.
Sechs Minuten vor Ende fiel durch Leibundgut der Anschlusstreffer zum 7:9.
Die drei Punkte waren also wieder in Griffnähe, doch als die Seeländer bei einem Entlastungsangriff die Zehn vollmachten, war das Spiel entschieden.

So stehen die Steckholzer zwar weiterhin auf dem vierten Platz, doch haben rund zwei Spiele mehr als die direkten Konkurrenten.

Matchtelegramm


Nach zwei spielfreien Wochenenden stand für den SHC Steckholz diesen Sonntag wieder ein Spiel auf dem Programm. Man reiste zum SHC Givisiez-Fribourg und hatte nach der Heimniederlage zum Saisonauftakt noch eine Rechnung offen.

Das Duell fand erstmals in der Halle statt, so sah der Gameplan von Coach Hirschi vor, dass sich die Spieler in den ersten 10 Minuten zu erst mal an das Terrain gewöhnen sollten. Die geringe Spielfeldgrösse sowie der glatte Belag, kam den meisten Spieler entgegen.
Wie vorgegeben überstand man die erste Hälfte vom Startdrittel problemlos und startete in der 12. Minute mit dem Tore schiessen. Ein satter Weitschuss von Schertenleib fand den Weg ins Netz.
Nur wenige Sekunden später schoss Aebi mit einem platzierten Handgelenkschuss ins hohe Eck das 2:0. Eine Strafe stoppte im Anschluss ein wenig den Flow, doch da das Heimteam kurz darauf ebenfalls bestraft wurde, fiel im Powerplay das 3:0.
Das vierte Tor erzielte Nobs als er elegant einen Flachschuss unhaltbar ablenkte.Mit dem Resultat von 4:0 ging es in die erste Pause.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels fassten die Steckholzer ihre zweite Zweiminutenstrafe und die Fribourger benötigten nur gerade 5 Sekunden bis sie die Überzahl zu ihrem ersten Tor nutzen.
Im Anschluss waren es aber wieder die Steckholzer die mehr vom Spiel hatten.
Zahlreiche Chancen wusste der Torwart jedoch zu parieren. Nur zwei weitere Tore kamen auf das Konto der Oberaargauer dazu.
Wenige Sekunden vor der Pause stellte man sich aber zu naiv an und das 6:2 fiel mehr oder weniger mit der Sirene.

Auch im letzten Spielabschnitt wanderte wieder ein Steckholzer in die Kühlbox und auch diese Überzahl nutzten die Fribourger. Die eigentlich nur gefährlich vor dem Tor von Burgunder auftauchten, wenn sie ein Mann mehr waren. Auch Gegentor Nummer vier fiel, aus Sicht der Steckholzer, im Boxplay.
In diesen Situationen sorgte Captain Richard immer für die passende Antwort und schoss drei Tore innerhalb von 7 Minuten.
Auch ein Timeout und später ein Torhüterwechsel vom Heimteam nutze nichts mehr. Die letzten 10 Minuten vom Spiel gehörten alleine dem SHC Steckholz. Ganze 7 Tore wurden erzielt und so holte man die wichtigen drei Punkte mit einem 16:4 Kantersieg.


Zum Auftakt der Rückrunde stand das Heimspiel gegen den SHC Belp 1107 II an.
Beim Gastspiel im Oktober war für die Steckholzer nichts zu holen. Dies wollte man natürlich auf heimischem Terrain korrigieren.
Doch es waren auch diesmal die Belper die besser ins Spiel fanden und bis zur 9. Minute mit zwei Toren in Führung gingen.
Da kam die erste Überzahlsituation für die Steckholzer gerade recht, diese nutzte Schneider zum Anschlusstor. Doch der gegnerische Topscorer wurde, trotz prominent angeschriebenem Trikot, nicht ausreichend gedeckt und schoss zwei weitere Tore zum Pausenstand von 1:4.

Nach der Pause kamen die Steckholzer auf 3:4 heran, weil das Powerplay weiter gut funktionierte.
Leider konnte man bei gleichbestand der Spieler nicht den nötigen Druck generieren. Und durch drei schnelle Gegentore um Spielmitte war das eigentlich schon entschieden.
Nussbaum drückte in der 38. Minute den Ball über die Linie, als er sich geschickt nach vorne schlich und genau richtig stand. Dieses Tor blieb der einzige Treffer, welcher die Steckholzer bei 4 gegen 4 schoss.

Zu Beginn des letzten Spielabschnitts startete man erneut in Überzahl. Prompt reüssierte man, Richard fackelte nicht lange und schoss direkt, als die meisten wieder mit einem Pass rechneten.
Ansonsten änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. Nur bei Überzahl kam der SHC Steckholz zu Chancen.
In der 55. Minute schoss Richard sein viertes Tor und war damit an allen sechs erzielten Tore beteiligt. Die fehlende Tiefe beim Tore schiessen, sowie die Passivität bei 4 gegen 4 waren im Endeffekt die entscheidenden Faktoren für die deutliche 6:13 Niederlage.

Jetzt stehen zwei spielfreie Wochenenden an, bis es im Dezember das Jahr 2019 mit zwei Auswärtsspielen zu ende geht.

Matchtelegramm

Fotos


Nach dem sensationellen Sieg über den, bis anhin noch ungeschlagenen Leader, Seetal Admirals(Matchtelegramm), ging es darum den Aufwärtstrend zu bestätigen.
Beim Auswärtsspiel in Kernenried fing man aber gleich zu Beginn durch Unkonzentriertheiten auf.
Bereits beim ersten Einsatz kassierte man das erste Gegentor. Zwar konnte nur 7 Sekunden später Captain Richard ausgleichen, aber das rüttelte die Mannschaft nicht auf.
Man liess den Gegner in der eigenen Zone zu viel Platz, dies führte zu zwei weiteren Gegentreffer.
Bis zur ersten Pause konnten sich die Steckholzer aber fangen und gingen sogar mit einer 4:3 Führung in selbige.

Die erste Aktion im zweiten Drittel führte zum Ausgleich, dabei lenkte Stöckli unglücklich ins eigene Tor ab. Doch die Steckholzer steckten dies ungewohnt cool weg und angeführt von den Routiniers im Team, stellten sie bis zur zweiten Pause auf 9:4.

Im letzten Spielabschnitt wurde dann, auch begünstigt durch weitere Strafen gegen das Heimteam, die Zeit runter gespielt. Ein Doppelschlag innerhalb von 5 Sekunden liessen dann die letzten Hoffnungen der Bullldozers schwinden.
Am Ende stand es 11:5 und der zweite Sieg in Folge war eingetütet.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz tut sich weiterhin schwer mit dem Punkte sammeln.
Zwar konnte man auswärts in La Chaux-de-Fonds gewinnen, doch erst in der Verlängerung. Dies obwohl man in der 58. Minute mit 5:4 in Führung ging. Doch ein unnötig verschuldeter Penalty, nutzten die Gastgeber zum Ausgleich.
Die Siegsicherung in der Verlängerung gelang dann in der 65. und letzten Minute. Richard bediente Nobs mustergültig, der nur noch einschieben musste.
So waren zumindest zwei Punkte eingefahren.

Matchtelegramm

Weitere Punkte  in den nächsten zwei Spielen blieben leider aus.
Vor allem die Heimniederlage gegen den SHC Erlinsbach zeigte, dass aktuell der Wurm drin ist. Bis zur 39. Minute hatte man das Spiel im Griff und führte mit 5:1. Dann kassierte man noch drei Gegentreffer und nach zwei Drittel war das Spiel wieder neu lanciert.
Und tatsächlich schafften es die Erlinsbacher das Spiel zu drehen. Doch die Steckholzer gaben sich noch nicht geschlagen und wendeten das Resultat nochmals. Nur um dann erneut in den letzten zwei Minuten das Spiel und somit sichergeglaubte Punkte zu verlieren.

Matchtelegramm

Im Spiel gegen Hägendorf nur 24 Stunden später war dann gar nichts zu holen.
Die Solothurner machten von der ersten Minute unglaublich Druck. Nur dank einem überragenden Burgunder im Tor stand es nur 0:3 zur Pause. Burgunder hielt vor allem gegen den Liga-Topscorer Frano alles und das war einiges. Da aber die Hägendorfer auch über andere treffsichere Spieler verfügen, fielen trotz super Torhüterleistung ordentlich Tore.
Den Steckholzer fehlte auf dem Grossfeld die Durchschlagskraft, um zu guten Chancen zu kommen. So musste eine klare 0:15 Niederlage hingenommen werden.

Matchtelegramm

Obwohl es aktuell gar nicht läuft, kann dennoch der angestrebte vierte Platz noch aus eigener Kraft erreicht werden. Dies weil in der hinteren Tabellenhälfte jeder jedem Punkte wegnimmt.
Dies muss die Motivation für die Steckholzer sein, um in den nächsten Spielen endlich zu alter Stärke zurückzufinden. 


Bei ersten Auswärtsspiel der Saison ging es für den SHC Steckholz nach Belp. Die Belper hatten bis letztes Jahr noch auf NLB-Niveau gespielt, somit war mit einem starken Gegner zu rechnen.
Zusätzlich kommt noch das Grossfeld dazu, mit dem die Steckholzer immer wieder Mühe bekunden. So waren es auch die Hausherren die von Beginn an das Spiel in die Hand nahmen und bereits in der ersten Minute in Führung gingen.
Die wenigen Entlastungsangriffe resultierten in zwei Toren, so dass nach dem ersten Spielabschnitt das Skore mit 2:3 ,aus Sicht der Oberaargauer weiter offen gehalten werden konnte.

Mit zunehmender Spieldauer wurden die sich bietenden Konter rarer und die Effizienz nahm auch ab. Ebenfalls die einzige Powerplay-Möglichkeit konnte auch nicht genutzt werden. So stand es nach 40 Minuten schon vorentscheidend 6:2.

Das letzte Drittel fing zwar erfreulich an, als Schneider zum 3:6 traf, doch mehr als ein kurzes Intermezzo war es nicht. Im Anschluss schwand mit zunehmender Müdigkeit die Konzentration und am Ende gab es eine deutliche 3:12 Niederlage.

Matchtelegramm


Letzten Samstag ging für die Steckholzer die neue Saison mit dem Heimspiel gegen den SHC Fribourg los.
Bereit schienen die Hausherren aber nicht zu sein, von Beginn an entstanden keine zusammenhängende Aktionen. Auch wenn durch eine kurzfristige Absage in Folge Krankheit, die Linien umgestellt wurden, so darf dies nicht als Ausrede dienen.
Zwar konnte man auf den 0:1 Rückstand mit drei Toren in Serie antworten. Doch dies halfnicht Stabilität ins Spiel zu bringen.
Zur Pause stand es ausgeglichen 4:4.

Auf den erneuten Führungstreffer der Fribourger reagierte Richard nur 13 Sekunden später mit einem herrlichen Schuss ins hohe Eck, doch die Freude hielt nur elf Sekunden. Im direkten Gegenzug fiel gleich das 5:6.Leider hatte man die Lethargie aus dem ersten Drittel weiterhin nicht abgelegt. Durch weitere stümperhafte Aktionen entstanden Überzahlkonter, welche die Fribourger ein fürs andere Mal in Tore ummünzten.
Und so stand es nach 40. Minuten bereits 6:11 aus Sicht der Steckholzer.

Für das letzte Drittel stellte Coach Hirschi die Linien erneut um. Mehr als der Anschluss zum 10:11 lag aber nicht drin. Einerseits spielten die Fribourger geschickt die Zeit runter und zum anderen war offensiv beim SHC Steckholz zu viel von einer Linie abhängig.
Hauptgrund für die Niederlage bleibt aber das inexistente Abwehrverhalten. Dies muss umgehend ändern, damit es für den ersten Sieg reicht. Am besten bis zum nächsten Samstag, wenn die Steckholzer Aegerten Brügg empfangen.

Matchtelegramm

PS: Die unmittelbare Revanche gegen Fribourg wurde verschoben, da keine Spielstätte zur Verfügung war. Sobald Ersatztermin bekannt, wird er hier publiziert.


Der SHC Steckholz hat bereits zwei Vorbereitungsspiele absolviert.
Das erste gegen die Langenthal Devils konnte mit 11:6 gewonnen werden. Da die Partie von SSHR Schiedsrichtern geleitet wurde, lernte man die neuen Regelauslegungen, vor allem was das Körperspiel anbelangt, live kennen und das Boxplay konnte rege geübt werden :-)

Im zweiten Spiel gegen das bis anhin in der NLA und auf diese Saison hin in der NLB spielende Bettlach, stand ein ungleich stärkerer Gegner gegenüber.
Die Steckholzer hatten, mit wenigen Ausnahmen, alle Spieler zur Verfügung. So konnte Trainer Hirschi das ganze Spiel mit mindestens drei Linien agieren.
Wie in Vorbereitungsspielen üblich liess er in jeder Spielsituation, ob Über- oder Unterzahlspiel, alle ran. So konnten alle Spieler wertvolle Erfahrung gewinnen.
Die ersten zwei Drittel konnte man das Tempo noch mitgehen, gegen Ende das Spiels wurden die Beine schwerer und man kassierte noch Gegentore. Am Schluss stand es 4:9 aus Sicht der Steckholzer.

Die Vorbereitung wird durch das Trainingsweekend vom kommenden Wochenende 14-.15. September abgeschlossen.
Danach starten die Steckholzer am Samstag 21. September mit der neuen Saison.




Der SHC Steckholz konnte seine hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Bereits in der ersten Playoff-Runde kam das überraschende Ausscheiden.
In beiden Spielen lag man zu Beginn jeweils mit zwei Toren in Führung, doch konnte man diese wie so oft in dieser Saison nicht halten.
Im ersten Spiel hat dazu der absolute Wille gefehlt. Das Aufbäumen in der letzten Minute, als man eben schon drei Tore zurücklag kam zu spät.
Im zweiten Spiel stimmte die Einstellung zwar, nur die Chancenauswertung war, wie schon in Spiel eins, mangelhaft. Natürlich war auch Pech dabei, mit über ein Dutzend Pfosten- und Lattenschüssen.
Aber auch der hervorragende Keeper des Gegners zog zwei Riesenspiele ein und verhalf mit mehreren Big-Saves seinem Team zum Sieg.
Gratulation an den SHC Erlinsbach der mit viel Aufopferung und Einsatz die spielerischen Defizite wettmachte und nicht ganz unverdient eine Runde weiter zog.

Matchtelegramm 1. Spiel

Matchtelegramm 2. Spiel

Der SHC Steckholz verabschiedet sich nun vom aktiven Spielbetrieb, sobald das Heimfeld fertig saniert ist (voraussichtlich nach Ostern), wird sicher das eine oder andere Plauschtraining stattfinden, wo gerne auch Fans und Hockey-Interessierte teilnehmen dürfen.

Auch das obligate Fest im Steckholz wird kommen - Reserviert schon mal den Samstag 15. Juni.

Zum Schluss schon mal ein herzliches Dankeschön an alle die den SHC Steckholz diese Saison tatkräftig unterstütz haben!


Im letzten Meisterschaftsspiel gegen die Seetal Admirals waren die Klassierungen bereits bekannt, trotzdem wollten die Steckholzer den zahlreich erschienenen Zuschauer ein tollen Spiel bieten.
Im ersten Drittel konnte man schnell auf 2:0 stellen, doch die Seetaler reagierten und konnten das Spiel zum 2:3 drehen.
Doch die Steckholzer schlugen zurück und gingen noch vor der ersten Pause 4:3 in Führung.
Auch das Mitteldrittel ging mit 2:1 an die Steckholzer und man konnte die Gäste gut in Schach halten.
Die erste Überzahl wurde gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitt ausgenutzt. Eine schöne Kombination über Richard zu Schneider liess die Führung auf 7:4 ansteigen.
Doch der bis dahin souveräne Auftritt wurde durch unnötige Strafen jäh gestoppt. Die Admirals nutzten ihre Chancen nun resolut und ging in Führung. Doch die Steckholzer kämpften sich zwei mal zurück und somit ein weiteres Mal in eine Verlängerung.
Diese wurde schon nach 16 Sekunden und einem Sonntagsschuss zu Gunsten der Gäste entschieden.

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Beim Spiel gegen Aegerten Brügg ging es für den SHC Steckholz primär darum sich den dritten Tabellenplatz zu sichern. Mit einem Sieg wäre alles klar und man könnte auf unnötige Rechenspiele verzichten.  

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Gäste, bereits nach 23 Sekunden verwertete Aebi einen freiliegenden Ball vor dem Tor.
Und es ging gut weiter. In Überzahl erhöhte Zöllig auf 2:0. Trotz mühsam zu bespielendem Belag konnte Zöllig ein tollen Querpass von Leibundgut per Backhand im Tor unterbringen.
Nur Sekunden danach erhöhte Cahenzli schon auf 3:0.
Eine erste Unterzahlsituation bremste den Sturmlauf der Steckholzer ein wenig ein. Doch kurz vor Ende der Unterzahl konnte Zöllig den Ball erobern, an Stelle den Ball wegzuschlagen, spielte er das Spielgerät geschickt über die Bande zu Richard. Dieser überlief beide Verteidiger, umspielte den gegnerischen Torhüter und schob zum 4:0 ein.
Mit dieser komfortabler Führung ging es in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann nicht nach Wunsch mit zwei schnellen Toren stellte Aegerten den Anschluss wieder her.
Eine weitere Überzahlgelegenheit kam den Steckholzern gerade recht, um wieder ein drei Tore Vorsprung herzustellen. In der Folge wurden mehrere gute Chancen nicht verwertet.
Erst in der 35. Minute fiel das 6:2. Ein erneuter Treffer des Heimteams folgte, auf den die Gäste in der aller letzten Sekunde des Drittels eine Antwort gaben. Doch zur Verwunderung aller gab das Schiedsrichter Duo das Tor nicht, die Zeit war nicht das Problem. Doch auch nach mehrmaligem Nachfragen bekam man keine plausible Begründung.

Im letzten Spielabschnitt wollte man unbedingt ein schnelles Gegentor verhindern. Doch in der 43. Minute und einem Doppelpack waren die Seeländer wieder zurück im Spiel.
Dass der Ausgleich nicht gleich im Anschluss fiel, war dank eines mirakulösem Fanghandsave von Burgunder zu verdanken.
Das Spiel war nun äusserst spannend, da passte es eigentlich überhaupt nicht, dass sich die Unparteiischen mit diversen Fehlentscheide gegen die Steckholzer in den Mittelpunkt stellten. Dies führte nach 54:41 zu mehreren Disziplinarstrafen gegen die Gäste. Immerhin waren die Spielleiter so schlau, dass sie Aebi, der eine 10 Minutenstrafe absitzen musste, wegen einer allfälligen Verlängerung, nicht unter die Dusche schickten. Was eine ganz elementare Rolle spielen würde, was der Ausgang der Partie betraf.
Aber der Reihe nach, die ebenfalls ausgesprochene zwei Minuten Strafe gegen Schertenleib, nutzte Aegerten zum Ausgleich.
Bis zum Ende der regulären Spielzeit fielen keine Tore mehr und eine Verlängerung musste her.
Dort gab es auf beiden Seiten Chancen zur Entscheidung. Keller rettete in extremis als er einen einschussbereiten Gegenspieler gerade noch blockte.
15 Sekunden vor Ende stand ein Bully in der offensiven Zone der Steckholzer an. Aus einem Spielerknäuel heraus eroberte Aebi, zurück auf dem Feld, den Ball. Sein Schuss konnte der Torwart nur vor die Füsse von Richard abwehren, welcher nur Sekundenbruchteile vor Ablauf der Overtime zum vielumjubelten Siegtreffer einschob.

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Letzten Sonntag stand das Topspiel gegen das noch ungeschlagene Team aus Diabla an.
Das ganze Team wurde vom Coach höchstpersönlich im Kleinbus ins Wallis chauffiert.
Wie immer bei einem Spiel bei Diabla konnte man gespannt sein, wo diesmal die Umkleidekabine sein würde. Als es die Zivilschutzanlage wurde, war der erste Gang sogleich zum Warmwasserboiler, um dessen Funktionsfähigkeit zu prüfen. Als das erledigt war, konnte die Matchvorbereitung beginnen.

Diabla trat in Bestbesetzung an und man wusste auf welche 2-3 Spieler man aufpassen musste. Dies gelang im ersten Drittel bis zur 12. Minute soweit gut, anschliessend jedoch bezogen die Steckholzer vier schlechte Minuten. Natürlich nahm der Druck des Heimteams zusehends zu, doch die vier Gegentore die man kassierte waren ein herber Dämpfer. Somit war das angestrebte Ziel, das Resultat möglichst lange eng zu halten dahin.

Der zweite Spielabschnitt verlief ausgeglichen, jedoch gelang den Gästen wieder nichts zählbares. Chancen waren vorhanden, doch wie in den vorangegangenen Spielen gegen die topklassierten Clubs, vermisste man die Kaltblütigkeit vor dem Tor.
Stand nach 40. Minuten 0:5.

Das letzte Drittel begann höchst unglücklich, bereits nach 11 Sekunden fiel das 0:6.
Im Anschluss spielten die Steckholzer noch offensiver, was in der 46. Minute zum ersten Tor führte. Richard traf mit einem platzierten Handgelenkschuss ins hohe Eck.
Diabla setzte trotz komfortablem Vorsprung weiterhin fast ausschliesslich nur Ihre Topspieler ein. Diese erhöhten den Spielstand bis auf 1:9, ehe das zweite Tor der Steckholzer fiel.
Erneut war es Richard der den gegnerischen Torhüter überwinden konnte.
Am Schluss stand eine klare 2:11 Niederlage zu buche.

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Der SHC Steckholz wird ab sofort von Janik Stöckli und Reto Cahenzli verstärkt.
Beide neuen Spieler wurden durch Trainer Hirschi akquiriert und nahmen breits am Mannschaftstraining teil.
Janik Stöckli wird mit der #96 und Reto Cahenzli mit der #11 auflaufen.

Wie es den beiden und dem gesamten Team beim ersten Meisterschaftsspiel im Jahr 2019 ergangen ist, erfahren Sie im nachfolgenden Spielbericht.


Das Vorverschieben des Spiels gegen Fribourg betraf nicht nur den Tag sondern auch die Anspielzeit. Der geplante Start um 11 Uhr konnte aber wegen der nicht vorhandenen Schiedsrichter nicht eingehalten werden. Zu einer längeren Verzögerung kam es aber nicht, da sich Ersatztorhüter Burgunder bereiterklärte den Unparteiischen zu spielen. Da der Gast aus Fribourg damit einverstanden war, ging es um 11:15 Uhr los.

In der 4. Minute schoss Richard das erste Tor im neuen Jahr. Im Slot verwertete er das Zuspiel von Schneider.
Dieselbe Kombo war in der 7. Minute für den Ausbau der Führung verantwortlich. In umgekehrter Reihenfolge bediente diesmal Richard Schneider. Und weil es so gut klappte das Ganze erneut, nur 20 Sekunden später.
Nach acht Minuten hatte der erste Neuling sein grossen Auftritt. Janik Stöckli erzielte sein erstes Goal. Mit aufgerückt schoss er den Ball gekonnt am Torhüter vorbei ins Tor.
Bis zur Pause glückten den Gästen zwei Tore, so dass nur ein 4:2 nach 20 Minuten auf der Anzeigetafel stand.

Gewillt möglichst rasch für klare Verhältnisse zu sorgen, schraubten die Steckholzer das Skore bis Spielmitte auf 8:3.
Im ersten Spielabschnitt  waren die zweiten zehn Minuten vom Drittel nicht überzeugend, im Mitteldrittel war dies nicht mehr der Fall. Die Jungs von Trainer Hirschi liessen nicht locker und schossen Tor um Tor. Schöne Passkombinationen wurden den Zuschauern geboten, wie auch eine tolle Einzelleistung von Captain Richard, der alle Gegenspieler wie Slalomstangen umspielte, um dann am Ende uneigennützig auf Schneider zu passen.
Für den Schlusspunkt in diesem fulminanten Drittel war Leibundgut besorgt, mit der Pausensirene haute er das Spielgerät in den Winkel.
Stand nach 40 Minuten 14:3

In der ersten Minute des dritten Drittels erzielten die Steckholzer bereits weitere zwei Tore.
Für viel Jubel auf der Bank war der zweite Rookie besorgt, mit Zug zum Tor lenkte Reto Cahenzli eine scharfe Hereingabe von Aebi in den Netzhimmel ab.
Wie es sich gehört, dürfen beide Spieler den Ball vom ersten Tor mit nach Hause nehmen.
Wenig später war Cahenzli erneut erfolgreich, da es das 20ste Goal war, wird er eine Kiste Bier fürs Team spendieren müssen.
Das vorgegebene Ziel kein Tor zu erhalten konnte nicht erreicht werden. In der 47. Minute erzielten die Fribourger gar ein Doppelschlag.
Die letzten Tore der Partie schossen aber wieder die Oberaargauer, Zöllig und fünf Minuten vor Ende Nussbaum erzielten die Tore 22 und 23, zum schlussendlich klaren 23:5 Heimsieg.

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Am nächsten Wochenende erwartet die Steckholzer der schwere Gang ins Wallis zu Diabla.


Am vergangenen Sonntag stand das letzte Meisterschaftsspiel vor der Winterpause, gegen die Bulldozers aus Kernenried- Zauggenried an. Die Spiel fand erneut bei regnerischer Witterung statt.

Bereits eineinhalb Minuten nach Spielbeginn, konnte das Heimteam zum ersten Mal jubeln. Durch ein schönes Zusammenspiel konnte Leibundgut das Tor erzielen.
Durch einen Fehler in der Verteidigung, glichen die Gäste nach sechs Minuten zum 1:1 aus.
Der neue Spielstand lies die Steckholzer allerdings kalt, so konnte man dank einer starken Leistung von Goalie Wenger mit einer 6:1 Führung in die Pause.

Im zweiten Drittel hatte man mehr Mühe Fuss zu fassen, trotz eines schnellen Tores.
Das hartumkämpfte Drittel war geprägt von Regen, hartem Körpereinätzen und vielen Zweikämpfen. Doch zu Drittelsende stand es 8:2 für das Heimteam.

Nach einer motivierenden Ansprache in der Pause von Trainer Hirschi, wussten die Steckholzer was zu tun war. Nach der Pause setzte es Schneider um und man konnte zum neunten Mal 
jubeln.
Nach einigen Patzern und Unkonzentriertheiten kamen die Gäste drei Tore näher. Als die Torhüter die Seiten wechselten und Trainer Hirschi das Time-out nahm, brauchte Fingerle dreissig Sekunden um den zehnten Treffer zu buchen. Bis zur letzten Minute stand es 14:6 für die Steckholzer. 
Dreizehn Sekunden vor der Schlusssirene konnte Schneider alleine auf das gegnerisch Tor laufen und traf mit einem one hander gekonnt zum 15:6 Schlussresultat.

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Mit 3 Punkten mehr auf dem Konto und dem ersten Patz in der Tabelle geht der SHC Steckholz in die Winterpause - Tabelle

Die Steckholzer wünschen allen schöne Festtage und freuen sich auf ein erfolgreiches 2019.


Nach acht Spieltagen mit trockenen Bedingungen, war es am Sonntag so weit, dass erste Spiel bei Regen stand an. Trotz schlechtem Wetter stellten die Steckholzer drei komplette Linien. Somit war man gewappnet für das 5. Auswärtsspiel in Folge, diesmal in Erlinsbach.

Das Spiel begann gut, bereits beim ersten Einsatz der 2. Linie wurde ein missratener Schussversuch abgefangen und im Gegenzug umspielte Schneider den gegnerischen Torhüter zur 1:0 Führung.
Die gleiche Formation erzielte nur knapp 90 Sekunden später den zweiten Treffer. Darauf reagierte das Heimteam im Gegenzug mit dem Anschlusstreffer. Im Anschluss hatten die Gäste die besseren Chancen, an Stelle die Führung auszubauen erhielt man in der 15. Minute den Ausgleich.
Dass die Steckholzer dennoch mit einer Führung in die erste Pause ging, verdankten sie einerseits Fingerle, der mit einem Slapshot auf 3:2 stellte und andererseits Geburtstagskind Wenger, der seinen Kasten sauber hielt.

Gleich nach Wiederanpfiff fiel der erneute Ausgleich. Durch taktische Umstellungen mussten sich die neu gebildeten Formationen zuerst finden. In der 24. Minute war es Richard der nach Vorarbeit von Aebi das vierte Tor für die Gäste schoss.
Nur zwei Minuten später stellte Schertenleib mit einem Gewaltschuss ins hohe Eck, nach gewonnenem Bully von Messerli, auf 5:3.
Das 6:3 durch Captain Richard war gleichzeitig der 600. Regularseason-Scorerpunkt seiner Karriere.
Die 3-Tore Führung hielt bis zur zweiten Unterbrechung.

Im letzten Drittel fielen zuerst zwei Tore für die Steckholzer. Als Torschütze vom achten Tor konnte sich Messerli feiern lassen, der sich einmal mehr als treffsicheren Ergänzungsspieler zeigte.
Durch einen Doppelschlag innerhalb 22 Sekunden keimte beim Heimteam kurz Hoffnung auf. Doch Schneider antwortete nur Sekunden später mit dem 9:5.
Einem Shorthander zum 10:5, liessen das gut aufgelegte Duo Schneider (4 Tore)/Richard (3G/4A) das elfte Tor für die Steckholzer folgen.
Mit dem 11:5 Sieg schlossen die Jungs von Coach Hirschi die Auswärtsserie erfolgreich ab. 

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Mit dem siebten Sieg im neunten Spiel, stehen die Steckholzer Punktegleich mit Diabla und Seetal an der Tabellenspitze.
Am kommenden Sonntag 09.12. steht das letzte Spiel im Jahr 2018 an, zu Hause empfängt der SHC Steckholz die Bulldozers aus Kernenried-Zauggenried.


Am letzten Sonntag musste der SHC Steckholz erneut in die Westschweiz. Der Start zur Rückrunde ging mit dem Spiel gegen La Chaux-de-Fonds II los.
Das Hinspiel zu Hause konnte mit 10:5 gewonnen werden, daher war man zuversichtlich auch in der Fremde erfolgreich zu sein.
Ein grosser Unterschied war wortwörtlich die Spielfelddimension, das Grossfeld verlang deutlich mehr läuferischer Einsatz. Im Vergleich zur Vorwoche war der Kader aber fast vollzählig.

Das Spiel begann nach dem Geschmack der Gäste, Richard bediente mit einem Pass in die Tiefe Schneider, der beim 1 gegen 1 die Oberhand behielt und einschob.
Anstelle den Schwung auszunutzen, agierten die Steckholzer in der Folge zu passiv. Die Folge war zuerst der Ausgleich und wenig später in Unterzahl das 1:2. Die Oberaargauer spielten weiterhin fahrig, liessen Chancen aus und das Heimteam konnte den einen oder anderen Konter fahren. In dieser Phase rettete Goalie Burgunder mehrmals bravourös.
Nach einer schönen Einzelleistung von Schneider, zwei Minuten vor der Pause, konnte gleichwohl noch der Ausgleich erzielt werden.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes taten sich die Steckholzer schwer. Das erste Powerplay wirkte statisch und ideenlos. Es benötigte einen Energieanfall von Glutz zu Spielmitte um in Führung zu gehen. Sein aggressives Forechecking führte zum Ballgewinn in der offensiven Zone. Bei der ersten Chance konnte der Torhüter noch abwehren. Doch die nächste Hereingabe von Leibundgut lenkte Glutz gekonnt ins gegnerische Netz.
Eine zweite Überzahl kurz vor Drittelspause wurde dann genutzt. Nach dem gewonnenen Bully und der Passstafette über Aebi und Richard landete der Ball auf der Kehle von Schneider der sein drittes Tor buchte.

Dem Tor kurz vor der Pause folgte gleich ein schnelles Tor nach der Unterbrechung. Leibundgut hämmerte das Spielgerät aus der Drehung in die Maschen. Dem Anschlusstor zum 5:3 folgte, mit der nicht ertönten Sirene nach 50 Minuten, das 6:3 durch Aebi.
Danach kontrollierte die Steckholzer das Spielgeschehen. Bei den wenigen brenzligen Situationen blieb Torhüter Burgunder Herr der Lage.
Zwei weitere Tore führten zum 8:3 Sieg und weiteren 3 Punkten auf dem Konto.

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Der SHC Steckholz gewinnt das Auswärtsspiel gegen Fribourg mit 15:8.
Diese Leistung konnte nur mit viel Kampfgeist des gesamten Teams erreicht werden, denn die Steckholzer traten nur zu neunt in Fribourg an.

Die Mannschaft von Tobias Hirschi musste kurzfristig auf den Einsatz Ihres Captain Richard verzichten. Eine erlittene Verletzung im Training setzte in ausser Gefecht und der ohnehin schon dezimierte Kader wurde weiter kleiner. Leider konnte kein Ersatz aufgetrieben werden, so reiste man nur mit sieben Feldspielern nach La Roche am Lac de Gruyère, wo ausnahmsweise das Spiel des SHC Fribourg ausgetragen wurde.

Die gewohnte Matchvorbereitung auf dem idyllisch gelegenen Spielfeld erwies sich als schwierig als gedacht, daran war nicht der der Seeblick schuld, sondern die fehlenden Tore. Erst fünf Minuten vor Anpfiff fanden sie ihren Weg auf den Platz. Trotz dieses kleinen Problems verlief das Aufwärmen koordiniert. Auch dank den Torhütern, die sich nicht durch fehlende Tore aus der Ruhe bringen liessen.

Das Spiel wurde angepfiffen und die Steckholzer merkten, dass wenn sie ihre Kräfte einteilten, dieses Match zu gewinnen war. Die spielerische Überlegenheit war klar zu sehen.
Es dauerte bis zur 5. Minute bis Fingerle auf Pass von Leibundgut einschieben konnte. Kurz nach dem Wiederanpfiff liess sich Wenger durch einen Schuss im weiten Eck erwischen. Lobende Worte und der Wille wieder in Führung zu gehen, trieben das Team voran. Bis zur Drittelspause konnten die Steckholzer noch zwei weitere Tore erzielen.
Stand nach 20 Minuten 2:3.

Bis zur 37 Minute konnten die Steckholzer Ihre Führung auf 3:7 ausbauen. Erwähnenswert waren die ersten Tore von Di Nuzzo seit seinem Transfer im Sommer. Am Ende konnte er sich über seinen ersten Karriere-Hattrick freuen.
Leider wichen die Steckholzer anschliessend von ihrem guten Stellungsspiel der vergangenen Minuten ab und so kassierten sie innerhalb einer Minute drei Tore. Ein Timeout half mit der Führung in die Pause zu gehen

Zu Beginn des letzten Drittels konnten die verunsicherten Gäste keinen Unterschied mehr ausmachen und die logische Konsequenz war der Ausgleich. Fribourg schaffte es in der Folge nicht, sich einen Vorsprung zu erarbeiten und so konnten die Steckholzer ihrerseits einen vier Tore Vorsprung erarbeiten. Nun war die Moral des Heimteams geknickt, da konnte auch das Tor in der 51. Minute zum zwischenzeitlichen 8:11 nicht helfen. Der SHC Steckholz nutzte dies gnadenlos aus und erzielte noch vier weitere Tore zum Endspielstand von 8:15.

Grosse Leistungsbereitschaft und ein starker Wille haben dem kleinen Team an diesem Samstag zu drei Punkten verholfen.

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Am Samstag stand das Spiel gegen die Admirals aus Seetal an. Der bis jetzt noch ungeschlagene Gegner gehört zusammen mit dem SHC Diabla zu den Favoriten in der 1. Liga.
Mit einem Sieg würde sich der SHC Steckholz in den elitären Kreis dazugesellen. Das dies jedoch nicht einfach würde war man sich bewusst. Nur mit einer konzentrierten Defensivleistung hat man die Chance gegen solche Gegner.
So übernahm das Heimteam gleich von Anfang an das Spielgeschehen. Die Steckholzer standen aber kompakt und kamen ihrerseits mit gefährlich Gegenzügen zu Torchancen. Zu Drittelsende fassten die Steckholzer die erste Strafe. Zwar konnte man die Null noch mit in die Pause nehmen, doch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes würde man in Unterzahl sein.

Die Überzahl wurde dann auch prompt ausgenutzt. Davon liessen sich die Steckholzer jedoch nicht aus der Bahn bringen. Sie hielten die Seetaler vom eigenen Tor fern und setzten weiter auf Konterangriffe.
Leider liess man erneut einige vielversprechende Chancen ungenutzt und nach einem Durcheinander vor dem eigenen Tor, konnten die Admirals das zweite Tor erzielen.
Mit einem 2:0 Rückstand nach 40. Minuten waren die Steckholzer aber immer noch gut im Spiel.

An Stelle des Anschlusstreffers fiel bereits in der 43. Minute das 3:0. Daher musste man nun mehr riskieren. Doch an diesem Tag wollte der Ball einfach nicht ins gegnerische Netz. Das 4:0 nach Drittelsmitte war gleichbedeutend mit dem Endstand.
Die Steckholzer lieferten in diesem intensiv geführten Spiel eine gute Leistung, doch wenn man keine Tore schiesst kann man nicht gewinnen.
Das Spiel zeigte aber, mit mehr Effizienz im Abschluss kann man durchaus mit der Spitze der Liga mithalten.

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Letzten Samstag musste der SHC Steckholz in Kernenried bei idealen Spielbedingungen gegen die Dozers ran. Während das Heimteam einen Kader von über drei Linien stellte, wurden auf Seiten des Gastteams auch B-Mitglieder aufgeboten, um zumindest neun Feldspieler zu stellen.
Doch die Steckholzer teilten ihre Kräfte gut ein und gingen nur in den Angriff, wenn es sich lohnte. Somit stand es nach dem ersten Drittel 0:2 für Steckholz, Aebi und Messerli konnten reüssieren.
Die Steckholzer machten sich das Leben selber immer wieder schwer mit unnötigen kleinen Bankstrafen, aber da das Boxplay gut funktionierte, konnte der Spielstand meist gehalten werden. Das zweite Drittel ging mit 3:5 Toren zu Gunsten der Steckholzer aus. Wobei das 2:5 durch Aebi, auf herrlichem Doppelpass- Zuspiel von Fingerle zu erwähnen ist.
Auch das 2:6 durch Messerli, der wunderbar von Schneider hinter der verlängerten Torlinie freigespielt wurde, nicht lange fackelte und den Ball ins hohe nahe Eck knallte! Wow..  Wohl dem, der im Notfall auf solche "B-Mitglieder" zurückgreifen kann. Somit war das Spiel entschieden.
Im dritten Spielabschnitt fiel dann noch je ein Tor zum Entstand von 4:8.

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Nächsten Samstag geht es wiederum auswärts gegen die Seetal Admirals in Lenzburg um weitere 3 Punkte.


Das Positive vorneweg, der SHC Steckholz konnte das angestrebte Ziel von zwei Siegen in die Tat umsetzen und ist somit mit 9 Punkten aus den ersten vier Spielen gut in die Saison gestartet.

Am Samstag stand zuerst das Spiel gegen Aegerten-Brügg I an. Als ein letztjähriger Playoff-Teilnehmer sind die Seeländer weiterer Gradmesser für die Steckholzer.
Dementsprechend konzentriert wurde die Partie begonnen. Nach fünfeinhalb Minuten bediente Teilzeitrückkehrer Künzi Leibundgut, welcher das 1:0 markierte. Die erste Powerplaychance kurz vor der ersten Drittelspause konnten die Platzherren nicht nutzen. Für verbleibenden Sekunden bis zu jener blieb aber die erste Powerplayformation auf dem Feld. Nach gewonnenem Offensivbully und dem Schuss von Aebi, konnte Schneider den zweiten Abpraller über die Linie stochern, so dass der SHC Steckholz mit einer zwei Tore Führung in die Pause ging.

Gleich zu Beginn vom Mitteldrittel fassten die Steckholzer ihre erste zwei Minuten Strafe. Doch das Unterzahlspiel lief so gut, dass Fingerle nach starkem Forechecking hinter dem gegnerischen Tor, den nachgerückten Leibundgut bediente, welcher den Shorthander zum 3:0 erzielte.
Rund zwei Minuten später musste man das erste Gegentor hinnehmen. Als bei einem Laufduell, der Spieler von Agerten-Brügg sich zu einem Faustschlag gegen den Kopf seines Gegenspielers hinreissen liess, konnten die Steckholzer ein zweites Mal in Überzahl agieren. Diesmal liessen sie den Ball mit mehr Präzision zirkulieren und konnten zum zwischenzeitlichen 4:1 reüssieren.
Danach wurde der Lauf vom Heimteam durch drei kleine Strafen unterbrochen. Durch das starke Boxplay musste man nur ein Treffer in doppelter Unterzahl hinnehmen. Und mit zwei weiteren Toren vor der zweiten Pause, konnte der SHC Steckholz seinen Vorsprung aus dem ersten Drittel verdoppeln und lag mit 6:2 vorne.

Im letzten Spielabschnitt ging es primär darum den Vorsprung zu verwalten und Kräfte für das Spiel vom Sonntag zu schonen.
Eine weitere Unterzahl am Anfang des Drittels konnten die Steckholzer überstehen. Und zeigten ihrerseits im Anschluss wie man es besser macht. In Überzahl schoss Richard platziert ins hohe Eck und stellte auf 7:2.
Am Ende stand ein verdienter 7:3 Sieg zu Buche und die ersten drei Punkte waren im Trockenen.

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Der weitere Verlauf des Abends war dann alles andere als trocken, auf eine ausführliche Berichterstattung wird hier verzichtet ;-)

Am Sonntag war Erlinsbach zu Gast im Oberaargau. Die ärgerliche Auswärtsniederlage von letzter Saison war noch präsent. Doch die Spieler vom SHC Steckholz waren zu Beginn alles andere als präsent. Man überliess dem Gegner zu viel Raum und Zeit, ging nicht konsequent in die Zweikämpfe und nach nicht einmal 10 Minuten stand es 1:5 für die Gäste.
Das zweite Tor, drei Sekunden vor der Sirene gab den Steckholzern ein wenig Hoffnung zurück, das Spiel noch zu drehen.

Nach einem Treffer durch Leibundgut in der 26. Minute, konnten die Steckholzer zum ersten Mal in Überzahl agieren. Der Druck aufs gegnerische Tor nahm stetig zu und so schoss Aebi den Anschlusstreffer zum 4:5.
Als kurz nach Spielmitte Künzi nach einem Solo über das halbe Feld uneigennützig Richard bediente, war der katastrophale Start vergessen. Dreieinhalb Minuten später gingen die Steckholzer dann erstmal in Führung und würden diese nicht mehr hergeben.
Nach dem Drittelsresultat von 5:0 war die Stimmung in der Kabine deutlich besser.

Mit zwei weiteren Toren innerhalb von 22 Sekunden nach Wiederanpfiff, war die Messe gelesen. Von da an zweifelte keiner der Spieler mehr und die Spielfreude war zurück. Zwei schöne Powerplaytore folgten. Mit 3/3 ausgenützten Strafen in diesem Spiel stellte man die Überzahlquote an diesem Wochenende auf hervorragende 83%.
In den letzten 90 Sekunden des Spiel zeigten die Steckholzer ihrem zahlreich erschienenen Publikum nochmals ihre Klasse.
Zu erst zog Nussbaum in bester Scorermanier von halb rechter Position direkt ab und schoss sein erstes Saisontor. Danach passte der Slapshot von Fingerle so genau, dass der Ball Pfosten und Latte streifte als es im Winkel einschlug. Und zehn Sekunden vor Ende verlud Schneider den Goalie gekonnt und schob zum 14:7 Endergebnis ein.

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Nächster Termin ist der 03.11.2018, wenn der SHC Steckholz zu seinem ersten Auswärtsspiel nach Kernenried geht.


Das zweite Meisterschaftsspiel fand bei sonnig, warmen Temperaturen statt. Das schöne Wetter konnten die Steckholzer aber nicht gross geniessen, denn gegen den amtierenden Schweizermeister aus dem Wallis stand ein wichtiges Spiel auf dem Programm.
Diabla hatte zwar im Sommer Abgänge im Kader, konnte die aber durch Zuzüge weitestgehend kompensieren.
Das Spiel fing gar nicht gut an, nach dreieinhalb Minuten und zwei Treffern der Gäste lag Steckholz bereits 0:2 hinten. Danach fanden die Steckholzer besser ins Spiel, zwingende Aktionen konnten aber noch keine verzeichnet werden. So ging es mit dem zwei Tore Rückstand in die erste Pause.

Auch zu Beginn des zweiten Drittels lief es nicht besser, mit unnötigen Strafen machte man es Diabla zusätzlich einfacher und bis kurz nach Spielmitte stand ein 0:5 auf der Anzeigetafel.
Beim zweiten Powerplay der Steckholzer in der 37. Minute konnte, nach schöner Ballstafette über Zöllig, Richard und Torschütze Schneider immerhin das Ehrentor erzielt werden. Ansonsten war man mit Defensivarbeit beschäftigt. Und so lag man nach zwei gespielten Drittel mit 1:6 hinten.

Im letzten Drittel fand man den Tritt wieder, die Spieler waren bemüht, doch die Beine wurden schwerer und die Angriffe konnten nicht mit der nötigen Präzision und Kraft abgeschlossen werden.
Das Diabla gegen Ende vier weitere Tore erzielte und letzlich mit 10:1 Toren gewann, war vielleicht zu deutlich. Doch spielte letztlich keine Rolle, da die Walliser klar das bessere Team waren.

Für die Steckholzer heisst es aber sofort wieder nach vorne schauen. Den am nächsten Wochenende steht eine Doppelrunde an.
Beides Heimspiele und somit muss die Devise lauten mit einer positiver Bilanz zum Saisonauftakt zu starten.

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Der SHC Steckholz startet erfolgreich in die Neue Saison. Gegen das Team aus La Chaux-de-Fonds gibts einen 10:5 Sieg.

Anbei ein ausführlicher Spielbericht


Wie in den vergangenen Jahren bereitete sich die Mannschaft vom SHC Steckholz in Weil am Rhein auf die neue Spielzeit vor.
Bei einer ganztägige Trainingseinheit am Samstag und am Sonntagvormittag, wurden die Spieler unter Leitung vom neuen Coach Tobias Hirschi gefördert und gefordert.
Durch die vorhandene Infrastruktur mit gedeckter Rollhockeyhalle und der geografischen Nähe ist das Trainingsweekend in Weil am Rhein optimal.
Dass der Termin jedes Jahr mit dem Strassenfest von Weil zusammenfällt, ist keinesfalls Zufall sondern gewollt, denn auch der gesellige Teil darf nicht zu kurz kommen. So wird,der ohnehin schon gute Zusammenhalt der Mannschaft gestärkt und die eine oder andere Geschichte kann ins  Archiv aufgenommen werden.


Die neue Saison steht vor der Tür.
Der SHC Steckholz hat sich während den Sommer-Monaten fit gehalten und ist ready für die neue Saison. Die Vorbereitung wird mit dem Trainingslager vom 07.-09.09.18 abgeschlossen.

Das Startspiel in die neue Meisterschaft findet am Sonntag 30.09.18 in Langenthal statt.


Mit dem Abschluss der letzten Saison gab es diverse personelle Fluktuationen.

Nach drei Saisons hat sich Roger Wyss entschlossen das Traineramt abzugeben, um mehr Zeit mit seiner jungen Familie zu haben.
Ersatz fand sich in Person von Tobias Hirschi, der bereits als Präsident dem Verein vorsitzt, gerne aber wieder näher bei der Mannschaft sein möchte.
Das Team ist natürlich froh ein vertrautes Gesicht an der Bande zu haben und wünschen Tobias in seiner weiteren Funktion viel Erfolg.

Auf Spielerseite gab es leider gewichtige Abgänge. So verliess das Team, Tony Stegemann und Martin Raack, beide gingen zurück nach Deutschland.
So zu sagen im Sog der beiden hat es auch Martin Künzi nach Deutschland gezogen. Er ist neu beruflich bedingt in Deutschland und wird nur sporadisch an die Spiele kommen.
Die Schuhe an den Nagel hat Christian Zaugg gehängt. Nach vielen Jahren verbissener Abwehrarbeit geht er in wohlverdienten Ruhestand.
Wir hoffen jedoch, dass er weiterhin die Zeit findet, das Team als Zuschauer zu unterstützen und mit seiner motivierenden Art die Spieler zu Höchstleistungen antreibt.
Das Team bedankt sich bei allen für Ihr Engagement, dass Sie für den Verein erbracht haben.

Die hinterlassenen Lücken wollte man mit erfahrenen Spielern füllen, doch das Unterfangen stellte sich als sehr schwierig heraus. Den im Streethockey herrscht eine grosse Loyalität, so dass Spielerwechsel nur durch gravierende Ereignisse, wie eine Auflösung anderer Vereine zu Stande kommen .

Dennoch könnte der Kader bis zum Saisonstart noch ergänzt werden, um die gewünschte Breite zu erhalten.


 
   
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