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Am Dienstag 17.03.2020 hat der SSHA die Saison 2019/20 offiziell abgebrochen. Der Verband reagiert somit auf die Massnahmen vom Bundesrat.
Es wurde zudem beschlossen, dass es in dieser Saison keine Titelvergabe oder sonstige Ehrungen gibt.

Somit endet die Saison für den SHC Steckholz abrupt. Das Training vom Donnerstag 12.03.2020 war bis auf weiteres das Letzte.

Wie es betreffend Passivfest aussieht, hängt von der Entwicklung der Situation rund um den Virus ab. Sobald mehr bekannt ist, werden wir informieren.

Bis auf weiteres wünschen wir allen eine gute Gesundheit und bleiben zu Hause.


Trotz der momentanen Situation Rund um das COVID-19, dürfen wir unser Spiel vom Samstag 07.03.2020 ausführen.

Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaft. FaceOff ist um 14:00 Uhr


Am Sonntag stand das Spiel gegen den SHC Bulldozers Kernenried-Zauggenried 2 an. Auf dem Papier waren die Steckholzer der Favorit und dieser Rolle wollte man von der ersten Minute an gerecht werden.
Das Vorhaben konnte auch in die Tat umgesetzt werden. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, so stand es schon 3:0 für den SHC Steckholz.
In diesem Stile ging es weiter, in der 6. Minute schoss Glutz im Powerplay das 5:0. Ob der Ball tatsächlich im Tor war, waren sich weder die Spieler noch die Schiedsrichter eins. Doch der Treffer zählte.
In der Folge kamen auch die Gäste zu Abschlüssen. Bei einer angezeigten Strafe erfolgte ein schöner Querpass, doch Torhüter Wenger gelang unter vollem Einsatz, das sicher geglaubte Gegentor zu verhindern. Mit der Innenseite seines Stockschaftes rettete er mirakulös auf der Linie. Die anschliessende Unterzahl überstand man schadlos und die Jagd nach weiteren Toren ging weiter.
Zuerst schoss Glutz sein zweiten persönlichen Treffer und nur neun Sekunden später bediente Richard per Querpass Aebi der zum 7:0 traf.
Einziger Dämpfer war der Gegentreffer in der 15. Minute, als der Gegner sich an der Bande durchsetzte und Wenger in der nahen Ecke erwischte.
Schlusspunkt in diesem torreichen Auftaktdrittel war das 8:1 im Powerplay, unmittelbar vor der Pause.

Im zweiten Drittel wollten die Steckholzer nicht nachlassen und weiterhin etwas fürs Torverhältnis machen. Auch die Bankstrafe, weil man zu spät aus der Kabine kam, hielt Sie nicht auf. Kaum war die Strafe überstanden sorgte Cahenzli mittels Doppelschlag, dass die Zehn voll und somit das Bier fürs nächste Spiel gesichert war.
Für das elfte Tor war dann Keller besorgt und setzte den (in)offiziellen Rekord für den ältesten Torschützen auf 51 Jahre und 321 Tage.
Das muntere Toreschiessen nahm kein Ende, sogar in Unterzahl war man erfolgreich.
Insgesamt schossen die Steckholzer zehn Tore im Mittelabschnitt, Spielstand somit 18:1.

Im letzten Drittel nahm die Intensität und Tempo ab. Das Heimteam suchte nicht mehr um jeden Preis den Torerfolg. Ausnahme war Schick, der nach langer Zeit wieder ein Spiel bestreiten konnte und sich sein Highlight für das 20. Tor aufbewahrte. Sein Sololauf krönte er mit einem trockenen Handgelenkschuss in die obere Torecke.
Für den Schlusspunkt in Sachen Tore war Topscorer Richard verantwortlich. Zum widerholten Male düpierte er die gegnerische Abwehr und netzte zum insgesamt sechsten Mal ein.
Die letzte Aktion war Torwart Wenger vorenthalten, eineinhalb Minuten vor Schluss parierte er einen Penalty.

Der am Ende klare 21:1 Sieg ist sicherlich toll für Spieler und Fans, doch wird wohl in der Endabrechnung nicht reichen um den angestrebten vierten Tabellenrang zu erreichen. Da es für den SHC Steckholz im letzten Spiel gegen Topfavorit Hägendorf geht und der direkte Konkurrent Belp, aktuell zwei Punkten Rückstand, spielt noch gegen die Bulldozers.

Matchtelegramm


Gegen die Seetal Admirals aus Lenzburg gab es für die Steckholzer nichts zu holen.
Im ersten Drittel war der läuferische Überlegenheit des Gegners nichts entgegen zu setzen. Dank starken Paraden von Torwart Burgunder stand es "nur" 6:0 für das Heimteam.
Im zweiten Spielabschnitt war man dann besser auf das Spiel der Seetaler eingestellt. Auch dank Überzahlsituationen kamen die Steckholzer zu mehr und vor allem besseren Chancen. Doch reüssieren konnte man noch nicht. Auch defensiv stand man besser und musste nur ein Gegentreffer hinnehmen.
Im letzten Drittel kam dann endlich der Ehrentreffer. Richard zerstörte die Shutout-Träume vom Seetaler Torhüter, als er den Ball gekonnt durch dessen Beine ins Tor schob.
Das war es dann auch schon mit den Highlight aus Sicht des SHC Steckholz. Mit zunehmender Spieldauer und wegen verletzungsbedingter Ausfälle, schwanden die Kräfte zusehends. Am Ende stand eine klare 1:13 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Matchtelegramm


Beim Spiel gegen den SHC Erlinsbach ging es um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.
Dementsprechend versuchte der SHC Steckholz gleich zu Beginn das Spielgeschehen zu diktieren. So gelang Cahenzli durch einen schönen Ablenker bereits in der 4. Minute der Führungstreffer. Im Anschluss wurde durch eine erste Strafe gegen die Steckholzer der Rhythmus gebrochen und auch das Heimteam kam besser ins Spiel.
Zu Drittelsmitte fiel dann der 1:1 Ausgleich. Kurz vor der Pause schlugen die Steckholzer nochmals zu, doch gleich im Gegenzug fiel erneut der Ausgleich und es ging mit 2:2 in die erste Pause.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Steckholzer dann ein erstes Mal in Überzahl agieren. Ein perfekter Querpass durch die Box von Zöllig konnte Fingerle zur Führung verwerten.
Im Anschluss entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch kein Team konnte sich mehr als ein Tor absetzen. Mit der 6:5 Führung ging das Heimteam in die Pause.

Das Spiel blieb auch im dritten Drittel spannend. Zuerst fiel der erneute Ausgleich und wenig später in Überzahl das 6:7. Doch die Erlinsbacher reagierten erneut und holten die Führung durch einen Doppelschlag zurück. In der 54.Minute schoss Fingerle mit seinem dritten Tor zum achten Mal den Ausgleich. Ab jetzt könnte jeder Treffer den Sieg bringen.
Und gut zwei Minuten vor Ende fiel das 9:8 für Erlinsbach, doch in diesem auf und ab war dies noch nicht der Schlusspunkt. Als 1:10 vor Ende eine Strafe gegen das Heimteam ausgesprochen wurde, gingen die Steckholzer All-In. Sie ersetzten den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler und Richard gelang drei Sekunden vor Schluss das 9:9.
Leider konnten die Steckholzer das Momentum nicht mit in die Verlängerung nehmen. Nach gut 90 Sekunden prallte ein Weitschuss von der Bande genau auf den Stock des einschussbereiten Erlinsbacher.

Nach so einem Spiel ist es dann immer schwierig zu sagen ob man jetzt Punkte verloren hat oder doch noch einen gewonnen. Mit Blick auf die Tabelle und des Restprogrammes sind es aber schon eher zwei verlorene.

Matchtelegramm


Letzten Samstag ging das neue Jahr mit dem Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds II los. Bis jetzt taten sich die Steckholzer auf heimischen Terrain zu Weilen schwer. Im Hinblick auf eine gute Ausgangslage für die Playoffs müssen die Heimspiele gegen direkte Kontrahenten aber klar gewonnen werden.
Der Gegner aus dem Jura war vor einer Woche wieder in den Meisterschaftsbetrieb gestartet. Dem stellte der SHC Steckholz drei ausgeglichene Blöcke entgegen, so dass die Kräfte verteilt werden konnten, um den fehlenden Match-Rhythmus zu kaschieren.
Dies gelang in den ersten Aktionen nicht einmal schlecht, doch die Gäste agierten aufsässig und störten früh. In der vierten Minute fiel nach einem Abpraller das 1:0 für La Chaux-de-Fonds. Weitere gute Chancen wurden im Anschluss von beiden Torhütern pariert, so dass es zur Pause 0:1 stand.

Das zweite Drittel begann schlecht aus Sicht des Heimteams, schon in der ersten Minute fiel das 0:2. In der Folge erspielte man sich gute Chancen, doch konnte immer noch nicht reüssieren.
Auf das 0:3 gelang Fingerle postwendet das 1:3, doch das war noch kein Start zur Aufholjagd. Die 32. Minute war dann ganz bitter, kassierte man gleich drei!!! Tore. Es waren keine herauskombinerten Treffer, doch durch ihre Störarbeit und Präsenz vor dem gegnerischen Tor, erarbeiteten sich die Spieler von La Chaux-de-Fonds eine 6:1 Führung. Nicht vieles deutete in diesem Moment auf ein Aufbäumen der Steckholzer hin, doch im Streethockey kann es schnell gehen und auch ein fünf Tore Rückstand kann wettgemacht werden.
Startschuss in der 37. Minute. Von der Bank kommend konnte sich Richard gleich einen schnellen Angriff von Aebi anschliessen. Dieser legte schön quer und Richard hatte keine Mühe das Tor und seinen 800. Karrierepunkt zu markieren.
Dieser Schwung nahm der Captain mit, nur Sekunden später legte er auf dem aufgerückten Nussbaum auf, der den Ball im Winkel unterbrachte.
Eine Strafe, 35 Sekunden vor Ende des Drittels, nutze erneut Richard zum 4:6.

Die Pause nahm etwas den Schwung aus dem Sturmlauf der Steckholzer. Es dauerte bis zur 45. Minute bis Künzi vor dem Tor nachsetzte und zum Anschlusstreffer traf.
Eine unnötige Strafe wenig später, gab Entlastung und das 5:7 für die Gäste. Doch das steckten die Steckholzer gut weg. Zuerst traf Fingerle zum zweiten Mal und danach setzte Aebi zum Solo an. Nach der Balleroberung auf der eigenen Grundlinie, zog er an allen vorbei und vernaschte den Torhüter gekonnt. Somit war das Spiel wieder ausgeglichen, doch das Heimteam wollte jetzt die Führung und La Chaux-de-Fonds wankte. Ein wenig mehr als eine halbe Minute nach dem Ausgelich, schoss Schneider per Backhandschuss den 8:7 Führungstreffer. Auf das folgende Time-out der Gäste reagierte Leibundgut, sechs Sekunden später mit einem ansatzlosem Schuss ins hohe Eck.
Somit war der Widerstand der Gäste gebrochen. In den letzten 10 Spielminuten verwaltete der SHC Steckholz den Vorsprung gekonnt. Man erlaubte sich sogar eine Überzahl über 90 Sekunden runter zu spielen, um dann gleichwohl per Traumkombination zum 11:7 Entstand einzunetzen.

So kam der SHC Steckholz nochmals mit einem blauen Auge davon. Jedem Spieler sollte nun bewusst sein, dass es noch ein hartes Stück Arbeit ist, eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs zu erreichen.

Matchtelegramm


Am morgen deutete sich ein Spiel bei garstigen an, regnete es bei der Besammlung noch aus Küben, wurde der Himmel immer blauer je näher man dem Ziel in Aegerten kam.
Im letzten Spiel vor der Winterpause waren die 3 Punkte fest auf dem Wunschzettel von Coach Hirschi. Doch das Terrain in Aegerten liegt den technisch und spielerisch veranlagten Steckholzern so gar nicht.

Den besseren Start, auch dank einer Strafzeit gegen das Heimteam, erwischten die Steckholzer. Wegen dem rauen Belag konnte man zwar das gewohnte Passspiel nicht aufziehen, doch Schneider reüssierte dennoch mit einem platzierten Schuss.
In der folge liess der Druck nach und Aegerten fand besser ins Spiel. Begünstigt durch einen komischen Bandenabpraller kamen sie zum Ausgleich.
Bis zur ersten Pause kamen noch zwei weitere Gegentreffer dazu, so dass man mit einem 1:3 Rückstand das Drittel abschloss.

Im zweiten Drittel lief dann so ziemlich alles schief. Aegerten schoss Tor um Tor. Und mit jedem Gegentreffer stieg die Verunsicherung der Steckholzer. Auch das Time-Out verpuffte nutzlos.
Kurz nach Spielmitte fiel das 9:2 und somit entschwanden die drei Punkte in weite Ferne.

Auf das letzte Drittel stellten die Steckholzer auf zwei Angriffsreihen um und hatten umgehend Erfolg.
Jetzt fielen nun endlich die Bälle ins gegnerische Tor.
Sechs Minuten vor Ende fiel durch Leibundgut der Anschlusstreffer zum 7:9.
Die drei Punkte waren also wieder in Griffnähe, doch als die Seeländer bei einem Entlastungsangriff die Zehn vollmachten, war das Spiel entschieden.

So stehen die Steckholzer zwar weiterhin auf dem vierten Platz, doch haben rund zwei Spiele mehr als die direkten Konkurrenten.

Matchtelegramm


Nach zwei spielfreien Wochenenden stand für den SHC Steckholz diesen Sonntag wieder ein Spiel auf dem Programm. Man reiste zum SHC Givisiez-Fribourg und hatte nach der Heimniederlage zum Saisonauftakt noch eine Rechnung offen.

Das Duell fand erstmals in der Halle statt, so sah der Gameplan von Coach Hirschi vor, dass sich die Spieler in den ersten 10 Minuten zu erst mal an das Terrain gewöhnen sollten. Die geringe Spielfeldgrösse sowie der glatte Belag, kam den meisten Spieler entgegen.
Wie vorgegeben überstand man die erste Hälfte vom Startdrittel problemlos und startete in der 12. Minute mit dem Tore schiessen. Ein satter Weitschuss von Schertenleib fand den Weg ins Netz.
Nur wenige Sekunden später schoss Aebi mit einem platzierten Handgelenkschuss ins hohe Eck das 2:0. Eine Strafe stoppte im Anschluss ein wenig den Flow, doch da das Heimteam kurz darauf ebenfalls bestraft wurde, fiel im Powerplay das 3:0.
Das vierte Tor erzielte Nobs als er elegant einen Flachschuss unhaltbar ablenkte.Mit dem Resultat von 4:0 ging es in die erste Pause.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels fassten die Steckholzer ihre zweite Zweiminutenstrafe und die Fribourger benötigten nur gerade 5 Sekunden bis sie die Überzahl zu ihrem ersten Tor nutzen.
Im Anschluss waren es aber wieder die Steckholzer die mehr vom Spiel hatten.
Zahlreiche Chancen wusste der Torwart jedoch zu parieren. Nur zwei weitere Tore kamen auf das Konto der Oberaargauer dazu.
Wenige Sekunden vor der Pause stellte man sich aber zu naiv an und das 6:2 fiel mehr oder weniger mit der Sirene.

Auch im letzten Spielabschnitt wanderte wieder ein Steckholzer in die Kühlbox und auch diese Überzahl nutzten die Fribourger. Die eigentlich nur gefährlich vor dem Tor von Burgunder auftauchten, wenn sie ein Mann mehr waren. Auch Gegentor Nummer vier fiel, aus Sicht der Steckholzer, im Boxplay.
In diesen Situationen sorgte Captain Richard immer für die passende Antwort und schoss drei Tore innerhalb von 7 Minuten.
Auch ein Timeout und später ein Torhüterwechsel vom Heimteam nutze nichts mehr. Die letzten 10 Minuten vom Spiel gehörten alleine dem SHC Steckholz. Ganze 7 Tore wurden erzielt und so holte man die wichtigen drei Punkte mit einem 16:4 Kantersieg.


Zum Auftakt der Rückrunde stand das Heimspiel gegen den SHC Belp 1107 II an.
Beim Gastspiel im Oktober war für die Steckholzer nichts zu holen. Dies wollte man natürlich auf heimischem Terrain korrigieren.
Doch es waren auch diesmal die Belper die besser ins Spiel fanden und bis zur 9. Minute mit zwei Toren in Führung gingen.
Da kam die erste Überzahlsituation für die Steckholzer gerade recht, diese nutzte Schneider zum Anschlusstor. Doch der gegnerische Topscorer wurde, trotz prominent angeschriebenem Trikot, nicht ausreichend gedeckt und schoss zwei weitere Tore zum Pausenstand von 1:4.

Nach der Pause kamen die Steckholzer auf 3:4 heran, weil das Powerplay weiter gut funktionierte.
Leider konnte man bei gleichbestand der Spieler nicht den nötigen Druck generieren. Und durch drei schnelle Gegentore um Spielmitte war das eigentlich schon entschieden.
Nussbaum drückte in der 38. Minute den Ball über die Linie, als er sich geschickt nach vorne schlich und genau richtig stand. Dieses Tor blieb der einzige Treffer, welcher die Steckholzer bei 4 gegen 4 schoss.

Zu Beginn des letzten Spielabschnitts startete man erneut in Überzahl. Prompt reüssierte man, Richard fackelte nicht lange und schoss direkt, als die meisten wieder mit einem Pass rechneten.
Ansonsten änderte sich am Spielgeschehen nicht viel. Nur bei Überzahl kam der SHC Steckholz zu Chancen.
In der 55. Minute schoss Richard sein viertes Tor und war damit an allen sechs erzielten Tore beteiligt. Die fehlende Tiefe beim Tore schiessen, sowie die Passivität bei 4 gegen 4 waren im Endeffekt die entscheidenden Faktoren für die deutliche 6:13 Niederlage.

Jetzt stehen zwei spielfreie Wochenenden an, bis es im Dezember das Jahr 2019 mit zwei Auswärtsspielen zu ende geht.

Matchtelegramm

Fotos


Nach dem sensationellen Sieg über den, bis anhin noch ungeschlagenen Leader, Seetal Admirals(Matchtelegramm), ging es darum den Aufwärtstrend zu bestätigen.
Beim Auswärtsspiel in Kernenried fing man aber gleich zu Beginn durch Unkonzentriertheiten auf.
Bereits beim ersten Einsatz kassierte man das erste Gegentor. Zwar konnte nur 7 Sekunden später Captain Richard ausgleichen, aber das rüttelte die Mannschaft nicht auf.
Man liess den Gegner in der eigenen Zone zu viel Platz, dies führte zu zwei weiteren Gegentreffer.
Bis zur ersten Pause konnten sich die Steckholzer aber fangen und gingen sogar mit einer 4:3 Führung in selbige.

Die erste Aktion im zweiten Drittel führte zum Ausgleich, dabei lenkte Stöckli unglücklich ins eigene Tor ab. Doch die Steckholzer steckten dies ungewohnt cool weg und angeführt von den Routiniers im Team, stellten sie bis zur zweiten Pause auf 9:4.

Im letzten Spielabschnitt wurde dann, auch begünstigt durch weitere Strafen gegen das Heimteam, die Zeit runter gespielt. Ein Doppelschlag innerhalb von 5 Sekunden liessen dann die letzten Hoffnungen der Bullldozers schwinden.
Am Ende stand es 11:5 und der zweite Sieg in Folge war eingetütet.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz tut sich weiterhin schwer mit dem Punkte sammeln.
Zwar konnte man auswärts in La Chaux-de-Fonds gewinnen, doch erst in der Verlängerung. Dies obwohl man in der 58. Minute mit 5:4 in Führung ging. Doch ein unnötig verschuldeter Penalty, nutzten die Gastgeber zum Ausgleich.
Die Siegsicherung in der Verlängerung gelang dann in der 65. und letzten Minute. Richard bediente Nobs mustergültig, der nur noch einschieben musste.
So waren zumindest zwei Punkte eingefahren.

Matchtelegramm

Weitere Punkte  in den nächsten zwei Spielen blieben leider aus.
Vor allem die Heimniederlage gegen den SHC Erlinsbach zeigte, dass aktuell der Wurm drin ist. Bis zur 39. Minute hatte man das Spiel im Griff und führte mit 5:1. Dann kassierte man noch drei Gegentreffer und nach zwei Drittel war das Spiel wieder neu lanciert.
Und tatsächlich schafften es die Erlinsbacher das Spiel zu drehen. Doch die Steckholzer gaben sich noch nicht geschlagen und wendeten das Resultat nochmals. Nur um dann erneut in den letzten zwei Minuten das Spiel und somit sichergeglaubte Punkte zu verlieren.

Matchtelegramm

Im Spiel gegen Hägendorf nur 24 Stunden später war dann gar nichts zu holen.
Die Solothurner machten von der ersten Minute unglaublich Druck. Nur dank einem überragenden Burgunder im Tor stand es nur 0:3 zur Pause. Burgunder hielt vor allem gegen den Liga-Topscorer Frano alles und das war einiges. Da aber die Hägendorfer auch über andere treffsichere Spieler verfügen, fielen trotz super Torhüterleistung ordentlich Tore.
Den Steckholzer fehlte auf dem Grossfeld die Durchschlagskraft, um zu guten Chancen zu kommen. So musste eine klare 0:15 Niederlage hingenommen werden.

Matchtelegramm

Obwohl es aktuell gar nicht läuft, kann dennoch der angestrebte vierte Platz noch aus eigener Kraft erreicht werden. Dies weil in der hinteren Tabellenhälfte jeder jedem Punkte wegnimmt.
Dies muss die Motivation für die Steckholzer sein, um in den nächsten Spielen endlich zu alter Stärke zurückzufinden. 


Bei ersten Auswärtsspiel der Saison ging es für den SHC Steckholz nach Belp. Die Belper hatten bis letztes Jahr noch auf NLB-Niveau gespielt, somit war mit einem starken Gegner zu rechnen.
Zusätzlich kommt noch das Grossfeld dazu, mit dem die Steckholzer immer wieder Mühe bekunden. So waren es auch die Hausherren die von Beginn an das Spiel in die Hand nahmen und bereits in der ersten Minute in Führung gingen.
Die wenigen Entlastungsangriffe resultierten in zwei Toren, so dass nach dem ersten Spielabschnitt das Skore mit 2:3 ,aus Sicht der Oberaargauer weiter offen gehalten werden konnte.

Mit zunehmender Spieldauer wurden die sich bietenden Konter rarer und die Effizienz nahm auch ab. Ebenfalls die einzige Powerplay-Möglichkeit konnte auch nicht genutzt werden. So stand es nach 40 Minuten schon vorentscheidend 6:2.

Das letzte Drittel fing zwar erfreulich an, als Schneider zum 3:6 traf, doch mehr als ein kurzes Intermezzo war es nicht. Im Anschluss schwand mit zunehmender Müdigkeit die Konzentration und am Ende gab es eine deutliche 3:12 Niederlage.

Matchtelegramm


Letzten Samstag ging für die Steckholzer die neue Saison mit dem Heimspiel gegen den SHC Fribourg los.
Bereit schienen die Hausherren aber nicht zu sein, von Beginn an entstanden keine zusammenhängende Aktionen. Auch wenn durch eine kurzfristige Absage in Folge Krankheit, die Linien umgestellt wurden, so darf dies nicht als Ausrede dienen.
Zwar konnte man auf den 0:1 Rückstand mit drei Toren in Serie antworten. Doch dies halfnicht Stabilität ins Spiel zu bringen.
Zur Pause stand es ausgeglichen 4:4.

Auf den erneuten Führungstreffer der Fribourger reagierte Richard nur 13 Sekunden später mit einem herrlichen Schuss ins hohe Eck, doch die Freude hielt nur elf Sekunden. Im direkten Gegenzug fiel gleich das 5:6.Leider hatte man die Lethargie aus dem ersten Drittel weiterhin nicht abgelegt. Durch weitere stümperhafte Aktionen entstanden Überzahlkonter, welche die Fribourger ein fürs andere Mal in Tore ummünzten.
Und so stand es nach 40. Minuten bereits 6:11 aus Sicht der Steckholzer.

Für das letzte Drittel stellte Coach Hirschi die Linien erneut um. Mehr als der Anschluss zum 10:11 lag aber nicht drin. Einerseits spielten die Fribourger geschickt die Zeit runter und zum anderen war offensiv beim SHC Steckholz zu viel von einer Linie abhängig.
Hauptgrund für die Niederlage bleibt aber das inexistente Abwehrverhalten. Dies muss umgehend ändern, damit es für den ersten Sieg reicht. Am besten bis zum nächsten Samstag, wenn die Steckholzer Aegerten Brügg empfangen.

Matchtelegramm

PS: Die unmittelbare Revanche gegen Fribourg wurde verschoben, da keine Spielstätte zur Verfügung war. Sobald Ersatztermin bekannt, wird er hier publiziert.


Der SHC Steckholz hat bereits zwei Vorbereitungsspiele absolviert.
Das erste gegen die Langenthal Devils konnte mit 11:6 gewonnen werden. Da die Partie von SSHR Schiedsrichtern geleitet wurde, lernte man die neuen Regelauslegungen, vor allem was das Körperspiel anbelangt, live kennen und das Boxplay konnte rege geübt werden :-)

Im zweiten Spiel gegen das bis anhin in der NLA und auf diese Saison hin in der NLB spielende Bettlach, stand ein ungleich stärkerer Gegner gegenüber.
Die Steckholzer hatten, mit wenigen Ausnahmen, alle Spieler zur Verfügung. So konnte Trainer Hirschi das ganze Spiel mit mindestens drei Linien agieren.
Wie in Vorbereitungsspielen üblich liess er in jeder Spielsituation, ob Über- oder Unterzahlspiel, alle ran. So konnten alle Spieler wertvolle Erfahrung gewinnen.
Die ersten zwei Drittel konnte man das Tempo noch mitgehen, gegen Ende das Spiels wurden die Beine schwerer und man kassierte noch Gegentore. Am Schluss stand es 4:9 aus Sicht der Steckholzer.

Die Vorbereitung wird durch das Trainingsweekend vom kommenden Wochenende 14-.15. September abgeschlossen.
Danach starten die Steckholzer am Samstag 21. September mit der neuen Saison.




Der SHC Steckholz konnte seine hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Bereits in der ersten Playoff-Runde kam das überraschende Ausscheiden.
In beiden Spielen lag man zu Beginn jeweils mit zwei Toren in Führung, doch konnte man diese wie so oft in dieser Saison nicht halten.
Im ersten Spiel hat dazu der absolute Wille gefehlt. Das Aufbäumen in der letzten Minute, als man eben schon drei Tore zurücklag kam zu spät.
Im zweiten Spiel stimmte die Einstellung zwar, nur die Chancenauswertung war, wie schon in Spiel eins, mangelhaft. Natürlich war auch Pech dabei, mit über ein Dutzend Pfosten- und Lattenschüssen.
Aber auch der hervorragende Keeper des Gegners zog zwei Riesenspiele ein und verhalf mit mehreren Big-Saves seinem Team zum Sieg.
Gratulation an den SHC Erlinsbach der mit viel Aufopferung und Einsatz die spielerischen Defizite wettmachte und nicht ganz unverdient eine Runde weiter zog.

Matchtelegramm 1. Spiel

Matchtelegramm 2. Spiel

Der SHC Steckholz verabschiedet sich nun vom aktiven Spielbetrieb, sobald das Heimfeld fertig saniert ist (voraussichtlich nach Ostern), wird sicher das eine oder andere Plauschtraining stattfinden, wo gerne auch Fans und Hockey-Interessierte teilnehmen dürfen.

Auch das obligate Fest im Steckholz wird kommen - Reserviert schon mal den Samstag 15. Juni.

Zum Schluss schon mal ein herzliches Dankeschön an alle die den SHC Steckholz diese Saison tatkräftig unterstütz haben!


Im letzten Meisterschaftsspiel gegen die Seetal Admirals waren die Klassierungen bereits bekannt, trotzdem wollten die Steckholzer den zahlreich erschienenen Zuschauer ein tollen Spiel bieten.
Im ersten Drittel konnte man schnell auf 2:0 stellen, doch die Seetaler reagierten und konnten das Spiel zum 2:3 drehen.
Doch die Steckholzer schlugen zurück und gingen noch vor der ersten Pause 4:3 in Führung.
Auch das Mitteldrittel ging mit 2:1 an die Steckholzer und man konnte die Gäste gut in Schach halten.
Die erste Überzahl wurde gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitt ausgenutzt. Eine schöne Kombination über Richard zu Schneider liess die Führung auf 7:4 ansteigen.
Doch der bis dahin souveräne Auftritt wurde durch unnötige Strafen jäh gestoppt. Die Admirals nutzten ihre Chancen nun resolut und ging in Führung. Doch die Steckholzer kämpften sich zwei mal zurück und somit ein weiteres Mal in eine Verlängerung.
Diese wurde schon nach 16 Sekunden und einem Sonntagsschuss zu Gunsten der Gäste entschieden.

Matchtelegramm


Beim Spiel gegen Aegerten Brügg ging es für den SHC Steckholz primär darum sich den dritten Tabellenplatz zu sichern. Mit einem Sieg wäre alles klar und man könnte auf unnötige Rechenspiele verzichten.  

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Gäste, bereits nach 23 Sekunden verwertete Aebi einen freiliegenden Ball vor dem Tor.
Und es ging gut weiter. In Überzahl erhöhte Zöllig auf 2:0. Trotz mühsam zu bespielendem Belag konnte Zöllig ein tollen Querpass von Leibundgut per Backhand im Tor unterbringen.
Nur Sekunden danach erhöhte Cahenzli schon auf 3:0.
Eine erste Unterzahlsituation bremste den Sturmlauf der Steckholzer ein wenig ein. Doch kurz vor Ende der Unterzahl konnte Zöllig den Ball erobern, an Stelle den Ball wegzuschlagen, spielte er das Spielgerät geschickt über die Bande zu Richard. Dieser überlief beide Verteidiger, umspielte den gegnerischen Torhüter und schob zum 4:0 ein.
Mit dieser komfortabler Führung ging es in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann nicht nach Wunsch mit zwei schnellen Toren stellte Aegerten den Anschluss wieder her.
Eine weitere Überzahlgelegenheit kam den Steckholzern gerade recht, um wieder ein drei Tore Vorsprung herzustellen. In der Folge wurden mehrere gute Chancen nicht verwertet.
Erst in der 35. Minute fiel das 6:2. Ein erneuter Treffer des Heimteams folgte, auf den die Gäste in der aller letzten Sekunde des Drittels eine Antwort gaben. Doch zur Verwunderung aller gab das Schiedsrichter Duo das Tor nicht, die Zeit war nicht das Problem. Doch auch nach mehrmaligem Nachfragen bekam man keine plausible Begründung.

Im letzten Spielabschnitt wollte man unbedingt ein schnelles Gegentor verhindern. Doch in der 43. Minute und einem Doppelpack waren die Seeländer wieder zurück im Spiel.
Dass der Ausgleich nicht gleich im Anschluss fiel, war dank eines mirakulösem Fanghandsave von Burgunder zu verdanken.
Das Spiel war nun äusserst spannend, da passte es eigentlich überhaupt nicht, dass sich die Unparteiischen mit diversen Fehlentscheide gegen die Steckholzer in den Mittelpunkt stellten. Dies führte nach 54:41 zu mehreren Disziplinarstrafen gegen die Gäste. Immerhin waren die Spielleiter so schlau, dass sie Aebi, der eine 10 Minutenstrafe absitzen musste, wegen einer allfälligen Verlängerung, nicht unter die Dusche schickten. Was eine ganz elementare Rolle spielen würde, was der Ausgang der Partie betraf.
Aber der Reihe nach, die ebenfalls ausgesprochene zwei Minuten Strafe gegen Schertenleib, nutzte Aegerten zum Ausgleich.
Bis zum Ende der regulären Spielzeit fielen keine Tore mehr und eine Verlängerung musste her.
Dort gab es auf beiden Seiten Chancen zur Entscheidung. Keller rettete in extremis als er einen einschussbereiten Gegenspieler gerade noch blockte.
15 Sekunden vor Ende stand ein Bully in der offensiven Zone der Steckholzer an. Aus einem Spielerknäuel heraus eroberte Aebi, zurück auf dem Feld, den Ball. Sein Schuss konnte der Torwart nur vor die Füsse von Richard abwehren, welcher nur Sekundenbruchteile vor Ablauf der Overtime zum vielumjubelten Siegtreffer einschob.

Matchtelegramm


Letzten Sonntag stand das Topspiel gegen das noch ungeschlagene Team aus Diabla an.
Das ganze Team wurde vom Coach höchstpersönlich im Kleinbus ins Wallis chauffiert.
Wie immer bei einem Spiel bei Diabla konnte man gespannt sein, wo diesmal die Umkleidekabine sein würde. Als es die Zivilschutzanlage wurde, war der erste Gang sogleich zum Warmwasserboiler, um dessen Funktionsfähigkeit zu prüfen. Als das erledigt war, konnte die Matchvorbereitung beginnen.

Diabla trat in Bestbesetzung an und man wusste auf welche 2-3 Spieler man aufpassen musste. Dies gelang im ersten Drittel bis zur 12. Minute soweit gut, anschliessend jedoch bezogen die Steckholzer vier schlechte Minuten. Natürlich nahm der Druck des Heimteams zusehends zu, doch die vier Gegentore die man kassierte waren ein herber Dämpfer. Somit war das angestrebte Ziel, das Resultat möglichst lange eng zu halten dahin.

Der zweite Spielabschnitt verlief ausgeglichen, jedoch gelang den Gästen wieder nichts zählbares. Chancen waren vorhanden, doch wie in den vorangegangenen Spielen gegen die topklassierten Clubs, vermisste man die Kaltblütigkeit vor dem Tor.
Stand nach 40. Minuten 0:5.

Das letzte Drittel begann höchst unglücklich, bereits nach 11 Sekunden fiel das 0:6.
Im Anschluss spielten die Steckholzer noch offensiver, was in der 46. Minute zum ersten Tor führte. Richard traf mit einem platzierten Handgelenkschuss ins hohe Eck.
Diabla setzte trotz komfortablem Vorsprung weiterhin fast ausschliesslich nur Ihre Topspieler ein. Diese erhöhten den Spielstand bis auf 1:9, ehe das zweite Tor der Steckholzer fiel.
Erneut war es Richard der den gegnerischen Torhüter überwinden konnte.
Am Schluss stand eine klare 2:11 Niederlage zu buche.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz wird ab sofort von Janik Stöckli und Reto Cahenzli verstärkt.
Beide neuen Spieler wurden durch Trainer Hirschi akquiriert und nahmen breits am Mannschaftstraining teil.
Janik Stöckli wird mit der #96 und Reto Cahenzli mit der #11 auflaufen.

Wie es den beiden und dem gesamten Team beim ersten Meisterschaftsspiel im Jahr 2019 ergangen ist, erfahren Sie im nachfolgenden Spielbericht.


Das Vorverschieben des Spiels gegen Fribourg betraf nicht nur den Tag sondern auch die Anspielzeit. Der geplante Start um 11 Uhr konnte aber wegen der nicht vorhandenen Schiedsrichter nicht eingehalten werden. Zu einer längeren Verzögerung kam es aber nicht, da sich Ersatztorhüter Burgunder bereiterklärte den Unparteiischen zu spielen. Da der Gast aus Fribourg damit einverstanden war, ging es um 11:15 Uhr los.

In der 4. Minute schoss Richard das erste Tor im neuen Jahr. Im Slot verwertete er das Zuspiel von Schneider.
Dieselbe Kombo war in der 7. Minute für den Ausbau der Führung verantwortlich. In umgekehrter Reihenfolge bediente diesmal Richard Schneider. Und weil es so gut klappte das Ganze erneut, nur 20 Sekunden später.
Nach acht Minuten hatte der erste Neuling sein grossen Auftritt. Janik Stöckli erzielte sein erstes Goal. Mit aufgerückt schoss er den Ball gekonnt am Torhüter vorbei ins Tor.
Bis zur Pause glückten den Gästen zwei Tore, so dass nur ein 4:2 nach 20 Minuten auf der Anzeigetafel stand.

Gewillt möglichst rasch für klare Verhältnisse zu sorgen, schraubten die Steckholzer das Skore bis Spielmitte auf 8:3.
Im ersten Spielabschnitt  waren die zweiten zehn Minuten vom Drittel nicht überzeugend, im Mitteldrittel war dies nicht mehr der Fall. Die Jungs von Trainer Hirschi liessen nicht locker und schossen Tor um Tor. Schöne Passkombinationen wurden den Zuschauern geboten, wie auch eine tolle Einzelleistung von Captain Richard, der alle Gegenspieler wie Slalomstangen umspielte, um dann am Ende uneigennützig auf Schneider zu passen.
Für den Schlusspunkt in diesem fulminanten Drittel war Leibundgut besorgt, mit der Pausensirene haute er das Spielgerät in den Winkel.
Stand nach 40 Minuten 14:3

In der ersten Minute des dritten Drittels erzielten die Steckholzer bereits weitere zwei Tore.
Für viel Jubel auf der Bank war der zweite Rookie besorgt, mit Zug zum Tor lenkte Reto Cahenzli eine scharfe Hereingabe von Aebi in den Netzhimmel ab.
Wie es sich gehört, dürfen beide Spieler den Ball vom ersten Tor mit nach Hause nehmen.
Wenig später war Cahenzli erneut erfolgreich, da es das 20ste Goal war, wird er eine Kiste Bier fürs Team spendieren müssen.
Das vorgegebene Ziel kein Tor zu erhalten konnte nicht erreicht werden. In der 47. Minute erzielten die Fribourger gar ein Doppelschlag.
Die letzten Tore der Partie schossen aber wieder die Oberaargauer, Zöllig und fünf Minuten vor Ende Nussbaum erzielten die Tore 22 und 23, zum schlussendlich klaren 23:5 Heimsieg.

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Am nächsten Wochenende erwartet die Steckholzer der schwere Gang ins Wallis zu Diabla.


Am vergangenen Sonntag stand das letzte Meisterschaftsspiel vor der Winterpause, gegen die Bulldozers aus Kernenried- Zauggenried an. Die Spiel fand erneut bei regnerischer Witterung statt.

Bereits eineinhalb Minuten nach Spielbeginn, konnte das Heimteam zum ersten Mal jubeln. Durch ein schönes Zusammenspiel konnte Leibundgut das Tor erzielen.
Durch einen Fehler in der Verteidigung, glichen die Gäste nach sechs Minuten zum 1:1 aus.
Der neue Spielstand lies die Steckholzer allerdings kalt, so konnte man dank einer starken Leistung von Goalie Wenger mit einer 6:1 Führung in die Pause.

Im zweiten Drittel hatte man mehr Mühe Fuss zu fassen, trotz eines schnellen Tores.
Das hartumkämpfte Drittel war geprägt von Regen, hartem Körpereinätzen und vielen Zweikämpfen. Doch zu Drittelsende stand es 8:2 für das Heimteam.

Nach einer motivierenden Ansprache in der Pause von Trainer Hirschi, wussten die Steckholzer was zu tun war. Nach der Pause setzte es Schneider um und man konnte zum neunten Mal 
jubeln.
Nach einigen Patzern und Unkonzentriertheiten kamen die Gäste drei Tore näher. Als die Torhüter die Seiten wechselten und Trainer Hirschi das Time-out nahm, brauchte Fingerle dreissig Sekunden um den zehnten Treffer zu buchen. Bis zur letzten Minute stand es 14:6 für die Steckholzer. 
Dreizehn Sekunden vor der Schlusssirene konnte Schneider alleine auf das gegnerisch Tor laufen und traf mit einem one hander gekonnt zum 15:6 Schlussresultat.

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Mit 3 Punkten mehr auf dem Konto und dem ersten Patz in der Tabelle geht der SHC Steckholz in die Winterpause - Tabelle

Die Steckholzer wünschen allen schöne Festtage und freuen sich auf ein erfolgreiches 2019.


Nach acht Spieltagen mit trockenen Bedingungen, war es am Sonntag so weit, dass erste Spiel bei Regen stand an. Trotz schlechtem Wetter stellten die Steckholzer drei komplette Linien. Somit war man gewappnet für das 5. Auswärtsspiel in Folge, diesmal in Erlinsbach.

Das Spiel begann gut, bereits beim ersten Einsatz der 2. Linie wurde ein missratener Schussversuch abgefangen und im Gegenzug umspielte Schneider den gegnerischen Torhüter zur 1:0 Führung.
Die gleiche Formation erzielte nur knapp 90 Sekunden später den zweiten Treffer. Darauf reagierte das Heimteam im Gegenzug mit dem Anschlusstreffer. Im Anschluss hatten die Gäste die besseren Chancen, an Stelle die Führung auszubauen erhielt man in der 15. Minute den Ausgleich.
Dass die Steckholzer dennoch mit einer Führung in die erste Pause ging, verdankten sie einerseits Fingerle, der mit einem Slapshot auf 3:2 stellte und andererseits Geburtstagskind Wenger, der seinen Kasten sauber hielt.

Gleich nach Wiederanpfiff fiel der erneute Ausgleich. Durch taktische Umstellungen mussten sich die neu gebildeten Formationen zuerst finden. In der 24. Minute war es Richard der nach Vorarbeit von Aebi das vierte Tor für die Gäste schoss.
Nur zwei Minuten später stellte Schertenleib mit einem Gewaltschuss ins hohe Eck, nach gewonnenem Bully von Messerli, auf 5:3.
Das 6:3 durch Captain Richard war gleichzeitig der 600. Regularseason-Scorerpunkt seiner Karriere.
Die 3-Tore Führung hielt bis zur zweiten Unterbrechung.

Im letzten Drittel fielen zuerst zwei Tore für die Steckholzer. Als Torschütze vom achten Tor konnte sich Messerli feiern lassen, der sich einmal mehr als treffsicheren Ergänzungsspieler zeigte.
Durch einen Doppelschlag innerhalb 22 Sekunden keimte beim Heimteam kurz Hoffnung auf. Doch Schneider antwortete nur Sekunden später mit dem 9:5.
Einem Shorthander zum 10:5, liessen das gut aufgelegte Duo Schneider (4 Tore)/Richard (3G/4A) das elfte Tor für die Steckholzer folgen.
Mit dem 11:5 Sieg schlossen die Jungs von Coach Hirschi die Auswärtsserie erfolgreich ab. 

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Mit dem siebten Sieg im neunten Spiel, stehen die Steckholzer Punktegleich mit Diabla und Seetal an der Tabellenspitze.
Am kommenden Sonntag 09.12. steht das letzte Spiel im Jahr 2018 an, zu Hause empfängt der SHC Steckholz die Bulldozers aus Kernenried-Zauggenried.


Am letzten Sonntag musste der SHC Steckholz erneut in die Westschweiz. Der Start zur Rückrunde ging mit dem Spiel gegen La Chaux-de-Fonds II los.
Das Hinspiel zu Hause konnte mit 10:5 gewonnen werden, daher war man zuversichtlich auch in der Fremde erfolgreich zu sein.
Ein grosser Unterschied war wortwörtlich die Spielfelddimension, das Grossfeld verlang deutlich mehr läuferischer Einsatz. Im Vergleich zur Vorwoche war der Kader aber fast vollzählig.

Das Spiel begann nach dem Geschmack der Gäste, Richard bediente mit einem Pass in die Tiefe Schneider, der beim 1 gegen 1 die Oberhand behielt und einschob.
Anstelle den Schwung auszunutzen, agierten die Steckholzer in der Folge zu passiv. Die Folge war zuerst der Ausgleich und wenig später in Unterzahl das 1:2. Die Oberaargauer spielten weiterhin fahrig, liessen Chancen aus und das Heimteam konnte den einen oder anderen Konter fahren. In dieser Phase rettete Goalie Burgunder mehrmals bravourös.
Nach einer schönen Einzelleistung von Schneider, zwei Minuten vor der Pause, konnte gleichwohl noch der Ausgleich erzielt werden.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes taten sich die Steckholzer schwer. Das erste Powerplay wirkte statisch und ideenlos. Es benötigte einen Energieanfall von Glutz zu Spielmitte um in Führung zu gehen. Sein aggressives Forechecking führte zum Ballgewinn in der offensiven Zone. Bei der ersten Chance konnte der Torhüter noch abwehren. Doch die nächste Hereingabe von Leibundgut lenkte Glutz gekonnt ins gegnerische Netz.
Eine zweite Überzahl kurz vor Drittelspause wurde dann genutzt. Nach dem gewonnenen Bully und der Passstafette über Aebi und Richard landete der Ball auf der Kehle von Schneider der sein drittes Tor buchte.

Dem Tor kurz vor der Pause folgte gleich ein schnelles Tor nach der Unterbrechung. Leibundgut hämmerte das Spielgerät aus der Drehung in die Maschen. Dem Anschlusstor zum 5:3 folgte, mit der nicht ertönten Sirene nach 50 Minuten, das 6:3 durch Aebi.
Danach kontrollierte die Steckholzer das Spielgeschehen. Bei den wenigen brenzligen Situationen blieb Torhüter Burgunder Herr der Lage.
Zwei weitere Tore führten zum 8:3 Sieg und weiteren 3 Punkten auf dem Konto.

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Der SHC Steckholz gewinnt das Auswärtsspiel gegen Fribourg mit 15:8.
Diese Leistung konnte nur mit viel Kampfgeist des gesamten Teams erreicht werden, denn die Steckholzer traten nur zu neunt in Fribourg an.

Die Mannschaft von Tobias Hirschi musste kurzfristig auf den Einsatz Ihres Captain Richard verzichten. Eine erlittene Verletzung im Training setzte in ausser Gefecht und der ohnehin schon dezimierte Kader wurde weiter kleiner. Leider konnte kein Ersatz aufgetrieben werden, so reiste man nur mit sieben Feldspielern nach La Roche am Lac de Gruyère, wo ausnahmsweise das Spiel des SHC Fribourg ausgetragen wurde.

Die gewohnte Matchvorbereitung auf dem idyllisch gelegenen Spielfeld erwies sich als schwierig als gedacht, daran war nicht der der Seeblick schuld, sondern die fehlenden Tore. Erst fünf Minuten vor Anpfiff fanden sie ihren Weg auf den Platz. Trotz dieses kleinen Problems verlief das Aufwärmen koordiniert. Auch dank den Torhütern, die sich nicht durch fehlende Tore aus der Ruhe bringen liessen.

Das Spiel wurde angepfiffen und die Steckholzer merkten, dass wenn sie ihre Kräfte einteilten, dieses Match zu gewinnen war. Die spielerische Überlegenheit war klar zu sehen.
Es dauerte bis zur 5. Minute bis Fingerle auf Pass von Leibundgut einschieben konnte. Kurz nach dem Wiederanpfiff liess sich Wenger durch einen Schuss im weiten Eck erwischen. Lobende Worte und der Wille wieder in Führung zu gehen, trieben das Team voran. Bis zur Drittelspause konnten die Steckholzer noch zwei weitere Tore erzielen.
Stand nach 20 Minuten 2:3.

Bis zur 37 Minute konnten die Steckholzer Ihre Führung auf 3:7 ausbauen. Erwähnenswert waren die ersten Tore von Di Nuzzo seit seinem Transfer im Sommer. Am Ende konnte er sich über seinen ersten Karriere-Hattrick freuen.
Leider wichen die Steckholzer anschliessend von ihrem guten Stellungsspiel der vergangenen Minuten ab und so kassierten sie innerhalb einer Minute drei Tore. Ein Timeout half mit der Führung in die Pause zu gehen

Zu Beginn des letzten Drittels konnten die verunsicherten Gäste keinen Unterschied mehr ausmachen und die logische Konsequenz war der Ausgleich. Fribourg schaffte es in der Folge nicht, sich einen Vorsprung zu erarbeiten und so konnten die Steckholzer ihrerseits einen vier Tore Vorsprung erarbeiten. Nun war die Moral des Heimteams geknickt, da konnte auch das Tor in der 51. Minute zum zwischenzeitlichen 8:11 nicht helfen. Der SHC Steckholz nutzte dies gnadenlos aus und erzielte noch vier weitere Tore zum Endspielstand von 8:15.

Grosse Leistungsbereitschaft und ein starker Wille haben dem kleinen Team an diesem Samstag zu drei Punkten verholfen.

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Am Samstag stand das Spiel gegen die Admirals aus Seetal an. Der bis jetzt noch ungeschlagene Gegner gehört zusammen mit dem SHC Diabla zu den Favoriten in der 1. Liga.
Mit einem Sieg würde sich der SHC Steckholz in den elitären Kreis dazugesellen. Das dies jedoch nicht einfach würde war man sich bewusst. Nur mit einer konzentrierten Defensivleistung hat man die Chance gegen solche Gegner.
So übernahm das Heimteam gleich von Anfang an das Spielgeschehen. Die Steckholzer standen aber kompakt und kamen ihrerseits mit gefährlich Gegenzügen zu Torchancen. Zu Drittelsende fassten die Steckholzer die erste Strafe. Zwar konnte man die Null noch mit in die Pause nehmen, doch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes würde man in Unterzahl sein.

Die Überzahl wurde dann auch prompt ausgenutzt. Davon liessen sich die Steckholzer jedoch nicht aus der Bahn bringen. Sie hielten die Seetaler vom eigenen Tor fern und setzten weiter auf Konterangriffe.
Leider liess man erneut einige vielversprechende Chancen ungenutzt und nach einem Durcheinander vor dem eigenen Tor, konnten die Admirals das zweite Tor erzielen.
Mit einem 2:0 Rückstand nach 40. Minuten waren die Steckholzer aber immer noch gut im Spiel.

An Stelle des Anschlusstreffers fiel bereits in der 43. Minute das 3:0. Daher musste man nun mehr riskieren. Doch an diesem Tag wollte der Ball einfach nicht ins gegnerische Netz. Das 4:0 nach Drittelsmitte war gleichbedeutend mit dem Endstand.
Die Steckholzer lieferten in diesem intensiv geführten Spiel eine gute Leistung, doch wenn man keine Tore schiesst kann man nicht gewinnen.
Das Spiel zeigte aber, mit mehr Effizienz im Abschluss kann man durchaus mit der Spitze der Liga mithalten.

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Letzten Samstag musste der SHC Steckholz in Kernenried bei idealen Spielbedingungen gegen die Dozers ran. Während das Heimteam einen Kader von über drei Linien stellte, wurden auf Seiten des Gastteams auch B-Mitglieder aufgeboten, um zumindest neun Feldspieler zu stellen.
Doch die Steckholzer teilten ihre Kräfte gut ein und gingen nur in den Angriff, wenn es sich lohnte. Somit stand es nach dem ersten Drittel 0:2 für Steckholz, Aebi und Messerli konnten reüssieren.
Die Steckholzer machten sich das Leben selber immer wieder schwer mit unnötigen kleinen Bankstrafen, aber da das Boxplay gut funktionierte, konnte der Spielstand meist gehalten werden. Das zweite Drittel ging mit 3:5 Toren zu Gunsten der Steckholzer aus. Wobei das 2:5 durch Aebi, auf herrlichem Doppelpass- Zuspiel von Fingerle zu erwähnen ist.
Auch das 2:6 durch Messerli, der wunderbar von Schneider hinter der verlängerten Torlinie freigespielt wurde, nicht lange fackelte und den Ball ins hohe nahe Eck knallte! Wow..  Wohl dem, der im Notfall auf solche "B-Mitglieder" zurückgreifen kann. Somit war das Spiel entschieden.
Im dritten Spielabschnitt fiel dann noch je ein Tor zum Entstand von 4:8.

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Nächsten Samstag geht es wiederum auswärts gegen die Seetal Admirals in Lenzburg um weitere 3 Punkte.


Das Positive vorneweg, der SHC Steckholz konnte das angestrebte Ziel von zwei Siegen in die Tat umsetzen und ist somit mit 9 Punkten aus den ersten vier Spielen gut in die Saison gestartet.

Am Samstag stand zuerst das Spiel gegen Aegerten-Brügg I an. Als ein letztjähriger Playoff-Teilnehmer sind die Seeländer weiterer Gradmesser für die Steckholzer.
Dementsprechend konzentriert wurde die Partie begonnen. Nach fünfeinhalb Minuten bediente Teilzeitrückkehrer Künzi Leibundgut, welcher das 1:0 markierte. Die erste Powerplaychance kurz vor der ersten Drittelspause konnten die Platzherren nicht nutzen. Für verbleibenden Sekunden bis zu jener blieb aber die erste Powerplayformation auf dem Feld. Nach gewonnenem Offensivbully und dem Schuss von Aebi, konnte Schneider den zweiten Abpraller über die Linie stochern, so dass der SHC Steckholz mit einer zwei Tore Führung in die Pause ging.

Gleich zu Beginn vom Mitteldrittel fassten die Steckholzer ihre erste zwei Minuten Strafe. Doch das Unterzahlspiel lief so gut, dass Fingerle nach starkem Forechecking hinter dem gegnerischen Tor, den nachgerückten Leibundgut bediente, welcher den Shorthander zum 3:0 erzielte.
Rund zwei Minuten später musste man das erste Gegentor hinnehmen. Als bei einem Laufduell, der Spieler von Agerten-Brügg sich zu einem Faustschlag gegen den Kopf seines Gegenspielers hinreissen liess, konnten die Steckholzer ein zweites Mal in Überzahl agieren. Diesmal liessen sie den Ball mit mehr Präzision zirkulieren und konnten zum zwischenzeitlichen 4:1 reüssieren.
Danach wurde der Lauf vom Heimteam durch drei kleine Strafen unterbrochen. Durch das starke Boxplay musste man nur ein Treffer in doppelter Unterzahl hinnehmen. Und mit zwei weiteren Toren vor der zweiten Pause, konnte der SHC Steckholz seinen Vorsprung aus dem ersten Drittel verdoppeln und lag mit 6:2 vorne.

Im letzten Spielabschnitt ging es primär darum den Vorsprung zu verwalten und Kräfte für das Spiel vom Sonntag zu schonen.
Eine weitere Unterzahl am Anfang des Drittels konnten die Steckholzer überstehen. Und zeigten ihrerseits im Anschluss wie man es besser macht. In Überzahl schoss Richard platziert ins hohe Eck und stellte auf 7:2.
Am Ende stand ein verdienter 7:3 Sieg zu Buche und die ersten drei Punkte waren im Trockenen.

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Der weitere Verlauf des Abends war dann alles andere als trocken, auf eine ausführliche Berichterstattung wird hier verzichtet ;-)

Am Sonntag war Erlinsbach zu Gast im Oberaargau. Die ärgerliche Auswärtsniederlage von letzter Saison war noch präsent. Doch die Spieler vom SHC Steckholz waren zu Beginn alles andere als präsent. Man überliess dem Gegner zu viel Raum und Zeit, ging nicht konsequent in die Zweikämpfe und nach nicht einmal 10 Minuten stand es 1:5 für die Gäste.
Das zweite Tor, drei Sekunden vor der Sirene gab den Steckholzern ein wenig Hoffnung zurück, das Spiel noch zu drehen.

Nach einem Treffer durch Leibundgut in der 26. Minute, konnten die Steckholzer zum ersten Mal in Überzahl agieren. Der Druck aufs gegnerische Tor nahm stetig zu und so schoss Aebi den Anschlusstreffer zum 4:5.
Als kurz nach Spielmitte Künzi nach einem Solo über das halbe Feld uneigennützig Richard bediente, war der katastrophale Start vergessen. Dreieinhalb Minuten später gingen die Steckholzer dann erstmal in Führung und würden diese nicht mehr hergeben.
Nach dem Drittelsresultat von 5:0 war die Stimmung in der Kabine deutlich besser.

Mit zwei weiteren Toren innerhalb von 22 Sekunden nach Wiederanpfiff, war die Messe gelesen. Von da an zweifelte keiner der Spieler mehr und die Spielfreude war zurück. Zwei schöne Powerplaytore folgten. Mit 3/3 ausgenützten Strafen in diesem Spiel stellte man die Überzahlquote an diesem Wochenende auf hervorragende 83%.
In den letzten 90 Sekunden des Spiel zeigten die Steckholzer ihrem zahlreich erschienenen Publikum nochmals ihre Klasse.
Zu erst zog Nussbaum in bester Scorermanier von halb rechter Position direkt ab und schoss sein erstes Saisontor. Danach passte der Slapshot von Fingerle so genau, dass der Ball Pfosten und Latte streifte als es im Winkel einschlug. Und zehn Sekunden vor Ende verlud Schneider den Goalie gekonnt und schob zum 14:7 Endergebnis ein.

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Nächster Termin ist der 03.11.2018, wenn der SHC Steckholz zu seinem ersten Auswärtsspiel nach Kernenried geht.


Das zweite Meisterschaftsspiel fand bei sonnig, warmen Temperaturen statt. Das schöne Wetter konnten die Steckholzer aber nicht gross geniessen, denn gegen den amtierenden Schweizermeister aus dem Wallis stand ein wichtiges Spiel auf dem Programm.
Diabla hatte zwar im Sommer Abgänge im Kader, konnte die aber durch Zuzüge weitestgehend kompensieren.
Das Spiel fing gar nicht gut an, nach dreieinhalb Minuten und zwei Treffern der Gäste lag Steckholz bereits 0:2 hinten. Danach fanden die Steckholzer besser ins Spiel, zwingende Aktionen konnten aber noch keine verzeichnet werden. So ging es mit dem zwei Tore Rückstand in die erste Pause.

Auch zu Beginn des zweiten Drittels lief es nicht besser, mit unnötigen Strafen machte man es Diabla zusätzlich einfacher und bis kurz nach Spielmitte stand ein 0:5 auf der Anzeigetafel.
Beim zweiten Powerplay der Steckholzer in der 37. Minute konnte, nach schöner Ballstafette über Zöllig, Richard und Torschütze Schneider immerhin das Ehrentor erzielt werden. Ansonsten war man mit Defensivarbeit beschäftigt. Und so lag man nach zwei gespielten Drittel mit 1:6 hinten.

Im letzten Drittel fand man den Tritt wieder, die Spieler waren bemüht, doch die Beine wurden schwerer und die Angriffe konnten nicht mit der nötigen Präzision und Kraft abgeschlossen werden.
Das Diabla gegen Ende vier weitere Tore erzielte und letzlich mit 10:1 Toren gewann, war vielleicht zu deutlich. Doch spielte letztlich keine Rolle, da die Walliser klar das bessere Team waren.

Für die Steckholzer heisst es aber sofort wieder nach vorne schauen. Den am nächsten Wochenende steht eine Doppelrunde an.
Beides Heimspiele und somit muss die Devise lauten mit einer positiver Bilanz zum Saisonauftakt zu starten.

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Der SHC Steckholz startet erfolgreich in die Neue Saison. Gegen das Team aus La Chaux-de-Fonds gibts einen 10:5 Sieg.

Anbei ein ausführlicher Spielbericht


Wie in den vergangenen Jahren bereitete sich die Mannschaft vom SHC Steckholz in Weil am Rhein auf die neue Spielzeit vor.
Bei einer ganztägige Trainingseinheit am Samstag und am Sonntagvormittag, wurden die Spieler unter Leitung vom neuen Coach Tobias Hirschi gefördert und gefordert.
Durch die vorhandene Infrastruktur mit gedeckter Rollhockeyhalle und der geografischen Nähe ist das Trainingsweekend in Weil am Rhein optimal.
Dass der Termin jedes Jahr mit dem Strassenfest von Weil zusammenfällt, ist keinesfalls Zufall sondern gewollt, denn auch der gesellige Teil darf nicht zu kurz kommen. So wird,der ohnehin schon gute Zusammenhalt der Mannschaft gestärkt und die eine oder andere Geschichte kann ins  Archiv aufgenommen werden.


Die neue Saison steht vor der Tür.
Der SHC Steckholz hat sich während den Sommer-Monaten fit gehalten und ist ready für die neue Saison. Die Vorbereitung wird mit dem Trainingslager vom 07.-09.09.18 abgeschlossen.

Das Startspiel in die neue Meisterschaft findet am Sonntag 30.09.18 in Langenthal statt.


Mit dem Abschluss der letzten Saison gab es diverse personelle Fluktuationen.

Nach drei Saisons hat sich Roger Wyss entschlossen das Traineramt abzugeben, um mehr Zeit mit seiner jungen Familie zu haben.
Ersatz fand sich in Person von Tobias Hirschi, der bereits als Präsident dem Verein vorsitzt, gerne aber wieder näher bei der Mannschaft sein möchte.
Das Team ist natürlich froh ein vertrautes Gesicht an der Bande zu haben und wünschen Tobias in seiner weiteren Funktion viel Erfolg.

Auf Spielerseite gab es leider gewichtige Abgänge. So verliess das Team, Tony Stegemann und Martin Raack, beide gingen zurück nach Deutschland.
So zu sagen im Sog der beiden hat es auch Martin Künzi nach Deutschland gezogen. Er ist neu beruflich bedingt in Deutschland und wird nur sporadisch an die Spiele kommen.
Die Schuhe an den Nagel hat Christian Zaugg gehängt. Nach vielen Jahren verbissener Abwehrarbeit geht er in wohlverdienten Ruhestand.
Wir hoffen jedoch, dass er weiterhin die Zeit findet, das Team als Zuschauer zu unterstützen und mit seiner motivierenden Art die Spieler zu Höchstleistungen antreibt.
Das Team bedankt sich bei allen für Ihr Engagement, dass Sie für den Verein erbracht haben.

Die hinterlassenen Lücken wollte man mit erfahrenen Spielern füllen, doch das Unterfangen stellte sich als sehr schwierig heraus. Den im Streethockey herrscht eine grosse Loyalität, so dass Spielerwechsel nur durch gravierende Ereignisse, wie eine Auflösung anderer Vereine zu Stande kommen .

Dennoch könnte der Kader bis zum Saisonstart noch ergänzt werden, um die gewünschte Breite zu erhalten.


 
   
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