Home
Verein
Kader
Spielplan
Tabelle
Gallery
Links/Sponsoren
   
 



Der SHC Steckholz konnte seine hohen Erwartungen nicht gerecht werden. Bereits in der ersten Playoff-Runde kam das überraschende Ausscheiden.
In beiden Spielen lag man zu Beginn jeweils mit zwei Toren in Führung, doch konnte man diese wie so oft in dieser Saison nicht halten.
Im ersten Spiel hat dazu der absolute Wille gefehlt. Das Aufbäumen in der letzten Minute, als man eben schon drei Tore zurücklag kam zu spät.
Im zweiten Spiel stimmte die Einstellung zwar, nur die Chancenauswertung war, wie schon in Spiel eins, mangelhaft. Natürlich war auch Pech dabei, mit über ein Dutzend Pfosten- und Lattenschüssen.
Aber auch der hervorragende Keeper des Gegners zog zwei Riesenspiele ein und verhalf mit mehreren Big-Saves seinem Team zum Sieg.
Gratulation an den SHC Erlinsbach der mit viel Aufopferung und Einsatz die spielerischen Defizite wettmachte und nicht ganz unverdient eine Runde weiter zog.

Matchtelegramm 1. Spiel

Matchtelegramm 2. Spiel

Der SHC Steckholz verabschiedet sich nun vom aktiven Spielbetrieb, sobald das Heimfeld fertig saniert ist (voraussichtlich nach Ostern), wird sicher das eine oder andere Plauschtraining stattfinden, wo gerne auch Fans und Hockey-Interessierte teilnehmen dürfen.

Auch das obligate Fest im Steckholz wird kommen - Reserviert schon mal den Samstag 15. Juni.

Zum Schluss schon mal ein herzliches Dankeschön an alle die den SHC Steckholz diese Saison tatkräftig unterstütz haben!


Im letzten Meisterschaftsspiel gegen die Seetal Admirals waren die Klassierungen bereits bekannt, trotzdem wollten die Steckholzer den zahlreich erschienenen Zuschauer ein tollen Spiel bieten.
Im ersten Drittel konnte man schnell auf 2:0 stellen, doch die Seetaler reagierten und konnten das Spiel zum 2:3 drehen.
Doch die Steckholzer schlugen zurück und gingen noch vor der ersten Pause 4:3 in Führung.
Auch das Mitteldrittel ging mit 2:1 an die Steckholzer und man konnte die Gäste gut in Schach halten.
Die erste Überzahl wurde gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitt ausgenutzt. Eine schöne Kombination über Richard zu Schneider liess die Führung auf 7:4 ansteigen.
Doch der bis dahin souveräne Auftritt wurde durch unnötige Strafen jäh gestoppt. Die Admirals nutzten ihre Chancen nun resolut und ging in Führung. Doch die Steckholzer kämpften sich zwei mal zurück und somit ein weiteres Mal in eine Verlängerung.
Diese wurde schon nach 16 Sekunden und einem Sonntagsschuss zu Gunsten der Gäste entschieden.

Matchtelegramm


Beim Spiel gegen Aegerten Brügg ging es für den SHC Steckholz primär darum sich den dritten Tabellenplatz zu sichern. Mit einem Sieg wäre alles klar und man könnte auf unnötige Rechenspiele verzichten.  

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Gäste, bereits nach 23 Sekunden verwertete Aebi einen freiliegenden Ball vor dem Tor.
Und es ging gut weiter. In Überzahl erhöhte Zöllig auf 2:0. Trotz mühsam zu bespielendem Belag konnte Zöllig ein tollen Querpass von Leibundgut per Backhand im Tor unterbringen.
Nur Sekunden danach erhöhte Cahenzli schon auf 3:0.
Eine erste Unterzahlsituation bremste den Sturmlauf der Steckholzer ein wenig ein. Doch kurz vor Ende der Unterzahl konnte Zöllig den Ball erobern, an Stelle den Ball wegzuschlagen, spielte er das Spielgerät geschickt über die Bande zu Richard. Dieser überlief beide Verteidiger, umspielte den gegnerischen Torhüter und schob zum 4:0 ein.
Mit dieser komfortabler Führung ging es in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann nicht nach Wunsch mit zwei schnellen Toren stellte Aegerten den Anschluss wieder her.
Eine weitere Überzahlgelegenheit kam den Steckholzern gerade recht, um wieder ein drei Tore Vorsprung herzustellen. In der Folge wurden mehrere gute Chancen nicht verwertet.
Erst in der 35. Minute fiel das 6:2. Ein erneuter Treffer des Heimteams folgte, auf den die Gäste in der aller letzten Sekunde des Drittels eine Antwort gaben. Doch zur Verwunderung aller gab das Schiedsrichter Duo das Tor nicht, die Zeit war nicht das Problem. Doch auch nach mehrmaligem Nachfragen bekam man keine plausible Begründung.

Im letzten Spielabschnitt wollte man unbedingt ein schnelles Gegentor verhindern. Doch in der 43. Minute und einem Doppelpack waren die Seeländer wieder zurück im Spiel.
Dass der Ausgleich nicht gleich im Anschluss fiel, war dank eines mirakulösem Fanghandsave von Burgunder zu verdanken.
Das Spiel war nun äusserst spannend, da passte es eigentlich überhaupt nicht, dass sich die Unparteiischen mit diversen Fehlentscheide gegen die Steckholzer in den Mittelpunkt stellten. Dies führte nach 54:41 zu mehreren Disziplinarstrafen gegen die Gäste. Immerhin waren die Spielleiter so schlau, dass sie Aebi, der eine 10 Minutenstrafe absitzen musste, wegen einer allfälligen Verlängerung, nicht unter die Dusche schickten. Was eine ganz elementare Rolle spielen würde, was der Ausgang der Partie betraf.
Aber der Reihe nach, die ebenfalls ausgesprochene zwei Minuten Strafe gegen Schertenleib, nutzte Aegerten zum Ausgleich.
Bis zum Ende der regulären Spielzeit fielen keine Tore mehr und eine Verlängerung musste her.
Dort gab es auf beiden Seiten Chancen zur Entscheidung. Keller rettete in extremis als er einen einschussbereiten Gegenspieler gerade noch blockte.
15 Sekunden vor Ende stand ein Bully in der offensiven Zone der Steckholzer an. Aus einem Spielerknäuel heraus eroberte Aebi, zurück auf dem Feld, den Ball. Sein Schuss konnte der Torwart nur vor die Füsse von Richard abwehren, welcher nur Sekundenbruchteile vor Ablauf der Overtime zum vielumjubelten Siegtreffer einschob.

Matchtelegramm


Letzten Sonntag stand das Topspiel gegen das noch ungeschlagene Team aus Diabla an.
Das ganze Team wurde vom Coach höchstpersönlich im Kleinbus ins Wallis chauffiert.
Wie immer bei einem Spiel bei Diabla konnte man gespannt sein, wo diesmal die Umkleidekabine sein würde. Als es die Zivilschutzanlage wurde, war der erste Gang sogleich zum Warmwasserboiler, um dessen Funktionsfähigkeit zu prüfen. Als das erledigt war, konnte die Matchvorbereitung beginnen.

Diabla trat in Bestbesetzung an und man wusste auf welche 2-3 Spieler man aufpassen musste. Dies gelang im ersten Drittel bis zur 12. Minute soweit gut, anschliessend jedoch bezogen die Steckholzer vier schlechte Minuten. Natürlich nahm der Druck des Heimteams zusehends zu, doch die vier Gegentore die man kassierte waren ein herber Dämpfer. Somit war das angestrebte Ziel, das Resultat möglichst lange eng zu halten dahin.

Der zweite Spielabschnitt verlief ausgeglichen, jedoch gelang den Gästen wieder nichts zählbares. Chancen waren vorhanden, doch wie in den vorangegangenen Spielen gegen die topklassierten Clubs, vermisste man die Kaltblütigkeit vor dem Tor.
Stand nach 40. Minuten 0:5.

Das letzte Drittel begann höchst unglücklich, bereits nach 11 Sekunden fiel das 0:6.
Im Anschluss spielten die Steckholzer noch offensiver, was in der 46. Minute zum ersten Tor führte. Richard traf mit einem platzierten Handgelenkschuss ins hohe Eck.
Diabla setzte trotz komfortablem Vorsprung weiterhin fast ausschliesslich nur Ihre Topspieler ein. Diese erhöhten den Spielstand bis auf 1:9, ehe das zweite Tor der Steckholzer fiel.
Erneut war es Richard der den gegnerischen Torhüter überwinden konnte.
Am Schluss stand eine klare 2:11 Niederlage zu buche.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz wird ab sofort von Janik Stöckli und Reto Cahenzli verstärkt.
Beide neuen Spieler wurden durch Trainer Hirschi akquiriert und nahmen breits am Mannschaftstraining teil.
Janik Stöckli wird mit der #96 und Reto Cahenzli mit der #11 auflaufen.

Wie es den beiden und dem gesamten Team beim ersten Meisterschaftsspiel im Jahr 2019 ergangen ist, erfahren Sie im nachfolgenden Spielbericht.


Das Vorverschieben des Spiels gegen Fribourg betraf nicht nur den Tag sondern auch die Anspielzeit. Der geplante Start um 11 Uhr konnte aber wegen der nicht vorhandenen Schiedsrichter nicht eingehalten werden. Zu einer längeren Verzögerung kam es aber nicht, da sich Ersatztorhüter Burgunder bereiterklärte den Unparteiischen zu spielen. Da der Gast aus Fribourg damit einverstanden war, ging es um 11:15 Uhr los.

In der 4. Minute schoss Richard das erste Tor im neuen Jahr. Im Slot verwertete er das Zuspiel von Schneider.
Dieselbe Kombo war in der 7. Minute für den Ausbau der Führung verantwortlich. In umgekehrter Reihenfolge bediente diesmal Richard Schneider. Und weil es so gut klappte das Ganze erneut, nur 20 Sekunden später.
Nach acht Minuten hatte der erste Neuling sein grossen Auftritt. Janik Stöckli erzielte sein erstes Goal. Mit aufgerückt schoss er den Ball gekonnt am Torhüter vorbei ins Tor.
Bis zur Pause glückten den Gästen zwei Tore, so dass nur ein 4:2 nach 20 Minuten auf der Anzeigetafel stand.

Gewillt möglichst rasch für klare Verhältnisse zu sorgen, schraubten die Steckholzer das Skore bis Spielmitte auf 8:3.
Im ersten Spielabschnitt  waren die zweiten zehn Minuten vom Drittel nicht überzeugend, im Mitteldrittel war dies nicht mehr der Fall. Die Jungs von Trainer Hirschi liessen nicht locker und schossen Tor um Tor. Schöne Passkombinationen wurden den Zuschauern geboten, wie auch eine tolle Einzelleistung von Captain Richard, der alle Gegenspieler wie Slalomstangen umspielte, um dann am Ende uneigennützig auf Schneider zu passen.
Für den Schlusspunkt in diesem fulminanten Drittel war Leibundgut besorgt, mit der Pausensirene haute er das Spielgerät in den Winkel.
Stand nach 40 Minuten 14:3

In der ersten Minute des dritten Drittels erzielten die Steckholzer bereits weitere zwei Tore.
Für viel Jubel auf der Bank war der zweite Rookie besorgt, mit Zug zum Tor lenkte Reto Cahenzli eine scharfe Hereingabe von Aebi in den Netzhimmel ab.
Wie es sich gehört, dürfen beide Spieler den Ball vom ersten Tor mit nach Hause nehmen.
Wenig später war Cahenzli erneut erfolgreich, da es das 20ste Goal war, wird er eine Kiste Bier fürs Team spendieren müssen.
Das vorgegebene Ziel kein Tor zu erhalten konnte nicht erreicht werden. In der 47. Minute erzielten die Fribourger gar ein Doppelschlag.
Die letzten Tore der Partie schossen aber wieder die Oberaargauer, Zöllig und fünf Minuten vor Ende Nussbaum erzielten die Tore 22 und 23, zum schlussendlich klaren 23:5 Heimsieg.

Matchtelegramm

Am nächsten Wochenende erwartet die Steckholzer der schwere Gang ins Wallis zu Diabla.


Am vergangenen Sonntag stand das letzte Meisterschaftsspiel vor der Winterpause, gegen die Bulldozers aus Kernenried- Zauggenried an. Die Spiel fand erneut bei regnerischer Witterung statt.

Bereits eineinhalb Minuten nach Spielbeginn, konnte das Heimteam zum ersten Mal jubeln. Durch ein schönes Zusammenspiel konnte Leibundgut das Tor erzielen.
Durch einen Fehler in der Verteidigung, glichen die Gäste nach sechs Minuten zum 1:1 aus.
Der neue Spielstand lies die Steckholzer allerdings kalt, so konnte man dank einer starken Leistung von Goalie Wenger mit einer 6:1 Führung in die Pause.

Im zweiten Drittel hatte man mehr Mühe Fuss zu fassen, trotz eines schnellen Tores.
Das hartumkämpfte Drittel war geprägt von Regen, hartem Körpereinätzen und vielen Zweikämpfen. Doch zu Drittelsende stand es 8:2 für das Heimteam.

Nach einer motivierenden Ansprache in der Pause von Trainer Hirschi, wussten die Steckholzer was zu tun war. Nach der Pause setzte es Schneider um und man konnte zum neunten Mal 
jubeln.
Nach einigen Patzern und Unkonzentriertheiten kamen die Gäste drei Tore näher. Als die Torhüter die Seiten wechselten und Trainer Hirschi das Time-out nahm, brauchte Fingerle dreissig Sekunden um den zehnten Treffer zu buchen. Bis zur letzten Minute stand es 14:6 für die Steckholzer. 
Dreizehn Sekunden vor der Schlusssirene konnte Schneider alleine auf das gegnerisch Tor laufen und traf mit einem one hander gekonnt zum 15:6 Schlussresultat.

Matchtelegramm

Mit 3 Punkten mehr auf dem Konto und dem ersten Patz in der Tabelle geht der SHC Steckholz in die Winterpause - Tabelle

Die Steckholzer wünschen allen schöne Festtage und freuen sich auf ein erfolgreiches 2019.


Nach acht Spieltagen mit trockenen Bedingungen, war es am Sonntag so weit, dass erste Spiel bei Regen stand an. Trotz schlechtem Wetter stellten die Steckholzer drei komplette Linien. Somit war man gewappnet für das 5. Auswärtsspiel in Folge, diesmal in Erlinsbach.

Das Spiel begann gut, bereits beim ersten Einsatz der 2. Linie wurde ein missratener Schussversuch abgefangen und im Gegenzug umspielte Schneider den gegnerischen Torhüter zur 1:0 Führung.
Die gleiche Formation erzielte nur knapp 90 Sekunden später den zweiten Treffer. Darauf reagierte das Heimteam im Gegenzug mit dem Anschlusstreffer. Im Anschluss hatten die Gäste die besseren Chancen, an Stelle die Führung auszubauen erhielt man in der 15. Minute den Ausgleich.
Dass die Steckholzer dennoch mit einer Führung in die erste Pause ging, verdankten sie einerseits Fingerle, der mit einem Slapshot auf 3:2 stellte und andererseits Geburtstagskind Wenger, der seinen Kasten sauber hielt.

Gleich nach Wiederanpfiff fiel der erneute Ausgleich. Durch taktische Umstellungen mussten sich die neu gebildeten Formationen zuerst finden. In der 24. Minute war es Richard der nach Vorarbeit von Aebi das vierte Tor für die Gäste schoss.
Nur zwei Minuten später stellte Schertenleib mit einem Gewaltschuss ins hohe Eck, nach gewonnenem Bully von Messerli, auf 5:3.
Das 6:3 durch Captain Richard war gleichzeitig der 600. Regularseason-Scorerpunkt seiner Karriere.
Die 3-Tore Führung hielt bis zur zweiten Unterbrechung.

Im letzten Drittel fielen zuerst zwei Tore für die Steckholzer. Als Torschütze vom achten Tor konnte sich Messerli feiern lassen, der sich einmal mehr als treffsicheren Ergänzungsspieler zeigte.
Durch einen Doppelschlag innerhalb 22 Sekunden keimte beim Heimteam kurz Hoffnung auf. Doch Schneider antwortete nur Sekunden später mit dem 9:5.
Einem Shorthander zum 10:5, liessen das gut aufgelegte Duo Schneider (4 Tore)/Richard (3G/4A) das elfte Tor für die Steckholzer folgen.
Mit dem 11:5 Sieg schlossen die Jungs von Coach Hirschi die Auswärtsserie erfolgreich ab. 

Matchtelegramm

Mit dem siebten Sieg im neunten Spiel, stehen die Steckholzer Punktegleich mit Diabla und Seetal an der Tabellenspitze.
Am kommenden Sonntag 09.12. steht das letzte Spiel im Jahr 2018 an, zu Hause empfängt der SHC Steckholz die Bulldozers aus Kernenried-Zauggenried.


Am letzten Sonntag musste der SHC Steckholz erneut in die Westschweiz. Der Start zur Rückrunde ging mit dem Spiel gegen La Chaux-de-Fonds II los.
Das Hinspiel zu Hause konnte mit 10:5 gewonnen werden, daher war man zuversichtlich auch in der Fremde erfolgreich zu sein.
Ein grosser Unterschied war wortwörtlich die Spielfelddimension, das Grossfeld verlang deutlich mehr läuferischer Einsatz. Im Vergleich zur Vorwoche war der Kader aber fast vollzählig.

Das Spiel begann nach dem Geschmack der Gäste, Richard bediente mit einem Pass in die Tiefe Schneider, der beim 1 gegen 1 die Oberhand behielt und einschob.
Anstelle den Schwung auszunutzen, agierten die Steckholzer in der Folge zu passiv. Die Folge war zuerst der Ausgleich und wenig später in Unterzahl das 1:2. Die Oberaargauer spielten weiterhin fahrig, liessen Chancen aus und das Heimteam konnte den einen oder anderen Konter fahren. In dieser Phase rettete Goalie Burgunder mehrmals bravourös.
Nach einer schönen Einzelleistung von Schneider, zwei Minuten vor der Pause, konnte gleichwohl noch der Ausgleich erzielt werden.

Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes taten sich die Steckholzer schwer. Das erste Powerplay wirkte statisch und ideenlos. Es benötigte einen Energieanfall von Glutz zu Spielmitte um in Führung zu gehen. Sein aggressives Forechecking führte zum Ballgewinn in der offensiven Zone. Bei der ersten Chance konnte der Torhüter noch abwehren. Doch die nächste Hereingabe von Leibundgut lenkte Glutz gekonnt ins gegnerische Netz.
Eine zweite Überzahl kurz vor Drittelspause wurde dann genutzt. Nach dem gewonnenen Bully und der Passstafette über Aebi und Richard landete der Ball auf der Kehle von Schneider der sein drittes Tor buchte.

Dem Tor kurz vor der Pause folgte gleich ein schnelles Tor nach der Unterbrechung. Leibundgut hämmerte das Spielgerät aus der Drehung in die Maschen. Dem Anschlusstor zum 5:3 folgte, mit der nicht ertönten Sirene nach 50 Minuten, das 6:3 durch Aebi.
Danach kontrollierte die Steckholzer das Spielgeschehen. Bei den wenigen brenzligen Situationen blieb Torhüter Burgunder Herr der Lage.
Zwei weitere Tore führten zum 8:3 Sieg und weiteren 3 Punkten auf dem Konto.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz gewinnt das Auswärtsspiel gegen Fribourg mit 15:8.
Diese Leistung konnte nur mit viel Kampfgeist des gesamten Teams erreicht werden, denn die Steckholzer traten nur zu neunt in Fribourg an.

Die Mannschaft von Tobias Hirschi musste kurzfristig auf den Einsatz Ihres Captain Richard verzichten. Eine erlittene Verletzung im Training setzte in ausser Gefecht und der ohnehin schon dezimierte Kader wurde weiter kleiner. Leider konnte kein Ersatz aufgetrieben werden, so reiste man nur mit sieben Feldspielern nach La Roche am Lac de Gruyère, wo ausnahmsweise das Spiel des SHC Fribourg ausgetragen wurde.

Die gewohnte Matchvorbereitung auf dem idyllisch gelegenen Spielfeld erwies sich als schwierig als gedacht, daran war nicht der der Seeblick schuld, sondern die fehlenden Tore. Erst fünf Minuten vor Anpfiff fanden sie ihren Weg auf den Platz. Trotz dieses kleinen Problems verlief das Aufwärmen koordiniert. Auch dank den Torhütern, die sich nicht durch fehlende Tore aus der Ruhe bringen liessen.

Das Spiel wurde angepfiffen und die Steckholzer merkten, dass wenn sie ihre Kräfte einteilten, dieses Match zu gewinnen war. Die spielerische Überlegenheit war klar zu sehen.
Es dauerte bis zur 5. Minute bis Fingerle auf Pass von Leibundgut einschieben konnte. Kurz nach dem Wiederanpfiff liess sich Wenger durch einen Schuss im weiten Eck erwischen. Lobende Worte und der Wille wieder in Führung zu gehen, trieben das Team voran. Bis zur Drittelspause konnten die Steckholzer noch zwei weitere Tore erzielen.
Stand nach 20 Minuten 2:3.

Bis zur 37 Minute konnten die Steckholzer Ihre Führung auf 3:7 ausbauen. Erwähnenswert waren die ersten Tore von Di Nuzzo seit seinem Transfer im Sommer. Am Ende konnte er sich über seinen ersten Karriere-Hattrick freuen.
Leider wichen die Steckholzer anschliessend von ihrem guten Stellungsspiel der vergangenen Minuten ab und so kassierten sie innerhalb einer Minute drei Tore. Ein Timeout half mit der Führung in die Pause zu gehen

Zu Beginn des letzten Drittels konnten die verunsicherten Gäste keinen Unterschied mehr ausmachen und die logische Konsequenz war der Ausgleich. Fribourg schaffte es in der Folge nicht, sich einen Vorsprung zu erarbeiten und so konnten die Steckholzer ihrerseits einen vier Tore Vorsprung erarbeiten. Nun war die Moral des Heimteams geknickt, da konnte auch das Tor in der 51. Minute zum zwischenzeitlichen 8:11 nicht helfen. Der SHC Steckholz nutzte dies gnadenlos aus und erzielte noch vier weitere Tore zum Endspielstand von 8:15.

Grosse Leistungsbereitschaft und ein starker Wille haben dem kleinen Team an diesem Samstag zu drei Punkten verholfen.

Matchtelegramm


Am Samstag stand das Spiel gegen die Admirals aus Seetal an. Der bis jetzt noch ungeschlagene Gegner gehört zusammen mit dem SHC Diabla zu den Favoriten in der 1. Liga.
Mit einem Sieg würde sich der SHC Steckholz in den elitären Kreis dazugesellen. Das dies jedoch nicht einfach würde war man sich bewusst. Nur mit einer konzentrierten Defensivleistung hat man die Chance gegen solche Gegner.
So übernahm das Heimteam gleich von Anfang an das Spielgeschehen. Die Steckholzer standen aber kompakt und kamen ihrerseits mit gefährlich Gegenzügen zu Torchancen. Zu Drittelsende fassten die Steckholzer die erste Strafe. Zwar konnte man die Null noch mit in die Pause nehmen, doch zu Beginn des zweiten Spielabschnittes würde man in Unterzahl sein.

Die Überzahl wurde dann auch prompt ausgenutzt. Davon liessen sich die Steckholzer jedoch nicht aus der Bahn bringen. Sie hielten die Seetaler vom eigenen Tor fern und setzten weiter auf Konterangriffe.
Leider liess man erneut einige vielversprechende Chancen ungenutzt und nach einem Durcheinander vor dem eigenen Tor, konnten die Admirals das zweite Tor erzielen.
Mit einem 2:0 Rückstand nach 40. Minuten waren die Steckholzer aber immer noch gut im Spiel.

An Stelle des Anschlusstreffers fiel bereits in der 43. Minute das 3:0. Daher musste man nun mehr riskieren. Doch an diesem Tag wollte der Ball einfach nicht ins gegnerische Netz. Das 4:0 nach Drittelsmitte war gleichbedeutend mit dem Endstand.
Die Steckholzer lieferten in diesem intensiv geführten Spiel eine gute Leistung, doch wenn man keine Tore schiesst kann man nicht gewinnen.
Das Spiel zeigte aber, mit mehr Effizienz im Abschluss kann man durchaus mit der Spitze der Liga mithalten.

Matchtelegramm


Letzten Samstag musste der SHC Steckholz in Kernenried bei idealen Spielbedingungen gegen die Dozers ran. Während das Heimteam einen Kader von über drei Linien stellte, wurden auf Seiten des Gastteams auch B-Mitglieder aufgeboten, um zumindest neun Feldspieler zu stellen.
Doch die Steckholzer teilten ihre Kräfte gut ein und gingen nur in den Angriff, wenn es sich lohnte. Somit stand es nach dem ersten Drittel 0:2 für Steckholz, Aebi und Messerli konnten reüssieren.
Die Steckholzer machten sich das Leben selber immer wieder schwer mit unnötigen kleinen Bankstrafen, aber da das Boxplay gut funktionierte, konnte der Spielstand meist gehalten werden. Das zweite Drittel ging mit 3:5 Toren zu Gunsten der Steckholzer aus. Wobei das 2:5 durch Aebi, auf herrlichem Doppelpass- Zuspiel von Fingerle zu erwähnen ist.
Auch das 2:6 durch Messerli, der wunderbar von Schneider hinter der verlängerten Torlinie freigespielt wurde, nicht lange fackelte und den Ball ins hohe nahe Eck knallte! Wow..  Wohl dem, der im Notfall auf solche "B-Mitglieder" zurückgreifen kann. Somit war das Spiel entschieden.
Im dritten Spielabschnitt fiel dann noch je ein Tor zum Entstand von 4:8.

Matchtelegramm

Nächsten Samstag geht es wiederum auswärts gegen die Seetal Admirals in Lenzburg um weitere 3 Punkte.


Das Positive vorneweg, der SHC Steckholz konnte das angestrebte Ziel von zwei Siegen in die Tat umsetzen und ist somit mit 9 Punkten aus den ersten vier Spielen gut in die Saison gestartet.

Am Samstag stand zuerst das Spiel gegen Aegerten-Brügg I an. Als ein letztjähriger Playoff-Teilnehmer sind die Seeländer weiterer Gradmesser für die Steckholzer.
Dementsprechend konzentriert wurde die Partie begonnen. Nach fünfeinhalb Minuten bediente Teilzeitrückkehrer Künzi Leibundgut, welcher das 1:0 markierte. Die erste Powerplaychance kurz vor der ersten Drittelspause konnten die Platzherren nicht nutzen. Für verbleibenden Sekunden bis zu jener blieb aber die erste Powerplayformation auf dem Feld. Nach gewonnenem Offensivbully und dem Schuss von Aebi, konnte Schneider den zweiten Abpraller über die Linie stochern, so dass der SHC Steckholz mit einer zwei Tore Führung in die Pause ging.

Gleich zu Beginn vom Mitteldrittel fassten die Steckholzer ihre erste zwei Minuten Strafe. Doch das Unterzahlspiel lief so gut, dass Fingerle nach starkem Forechecking hinter dem gegnerischen Tor, den nachgerückten Leibundgut bediente, welcher den Shorthander zum 3:0 erzielte.
Rund zwei Minuten später musste man das erste Gegentor hinnehmen. Als bei einem Laufduell, der Spieler von Agerten-Brügg sich zu einem Faustschlag gegen den Kopf seines Gegenspielers hinreissen liess, konnten die Steckholzer ein zweites Mal in Überzahl agieren. Diesmal liessen sie den Ball mit mehr Präzision zirkulieren und konnten zum zwischenzeitlichen 4:1 reüssieren.
Danach wurde der Lauf vom Heimteam durch drei kleine Strafen unterbrochen. Durch das starke Boxplay musste man nur ein Treffer in doppelter Unterzahl hinnehmen. Und mit zwei weiteren Toren vor der zweiten Pause, konnte der SHC Steckholz seinen Vorsprung aus dem ersten Drittel verdoppeln und lag mit 6:2 vorne.

Im letzten Spielabschnitt ging es primär darum den Vorsprung zu verwalten und Kräfte für das Spiel vom Sonntag zu schonen.
Eine weitere Unterzahl am Anfang des Drittels konnten die Steckholzer überstehen. Und zeigten ihrerseits im Anschluss wie man es besser macht. In Überzahl schoss Richard platziert ins hohe Eck und stellte auf 7:2.
Am Ende stand ein verdienter 7:3 Sieg zu Buche und die ersten drei Punkte waren im Trockenen.

Matchtelegramm

Der weitere Verlauf des Abends war dann alles andere als trocken, auf eine ausführliche Berichterstattung wird hier verzichtet ;-)

Am Sonntag war Erlinsbach zu Gast im Oberaargau. Die ärgerliche Auswärtsniederlage von letzter Saison war noch präsent. Doch die Spieler vom SHC Steckholz waren zu Beginn alles andere als präsent. Man überliess dem Gegner zu viel Raum und Zeit, ging nicht konsequent in die Zweikämpfe und nach nicht einmal 10 Minuten stand es 1:5 für die Gäste.
Das zweite Tor, drei Sekunden vor der Sirene gab den Steckholzern ein wenig Hoffnung zurück, das Spiel noch zu drehen.

Nach einem Treffer durch Leibundgut in der 26. Minute, konnten die Steckholzer zum ersten Mal in Überzahl agieren. Der Druck aufs gegnerische Tor nahm stetig zu und so schoss Aebi den Anschlusstreffer zum 4:5.
Als kurz nach Spielmitte Künzi nach einem Solo über das halbe Feld uneigennützig Richard bediente, war der katastrophale Start vergessen. Dreieinhalb Minuten später gingen die Steckholzer dann erstmal in Führung und würden diese nicht mehr hergeben.
Nach dem Drittelsresultat von 5:0 war die Stimmung in der Kabine deutlich besser.

Mit zwei weiteren Toren innerhalb von 22 Sekunden nach Wiederanpfiff, war die Messe gelesen. Von da an zweifelte keiner der Spieler mehr und die Spielfreude war zurück. Zwei schöne Powerplaytore folgten. Mit 3/3 ausgenützten Strafen in diesem Spiel stellte man die Überzahlquote an diesem Wochenende auf hervorragende 83%.
In den letzten 90 Sekunden des Spiel zeigten die Steckholzer ihrem zahlreich erschienenen Publikum nochmals ihre Klasse.
Zu erst zog Nussbaum in bester Scorermanier von halb rechter Position direkt ab und schoss sein erstes Saisontor. Danach passte der Slapshot von Fingerle so genau, dass der Ball Pfosten und Latte streifte als es im Winkel einschlug. Und zehn Sekunden vor Ende verlud Schneider den Goalie gekonnt und schob zum 14:7 Endergebnis ein.

Matchtelegramm

Nächster Termin ist der 03.11.2018, wenn der SHC Steckholz zu seinem ersten Auswärtsspiel nach Kernenried geht.


Das zweite Meisterschaftsspiel fand bei sonnig, warmen Temperaturen statt. Das schöne Wetter konnten die Steckholzer aber nicht gross geniessen, denn gegen den amtierenden Schweizermeister aus dem Wallis stand ein wichtiges Spiel auf dem Programm.
Diabla hatte zwar im Sommer Abgänge im Kader, konnte die aber durch Zuzüge weitestgehend kompensieren.
Das Spiel fing gar nicht gut an, nach dreieinhalb Minuten und zwei Treffern der Gäste lag Steckholz bereits 0:2 hinten. Danach fanden die Steckholzer besser ins Spiel, zwingende Aktionen konnten aber noch keine verzeichnet werden. So ging es mit dem zwei Tore Rückstand in die erste Pause.

Auch zu Beginn des zweiten Drittels lief es nicht besser, mit unnötigen Strafen machte man es Diabla zusätzlich einfacher und bis kurz nach Spielmitte stand ein 0:5 auf der Anzeigetafel.
Beim zweiten Powerplay der Steckholzer in der 37. Minute konnte, nach schöner Ballstafette über Zöllig, Richard und Torschütze Schneider immerhin das Ehrentor erzielt werden. Ansonsten war man mit Defensivarbeit beschäftigt. Und so lag man nach zwei gespielten Drittel mit 1:6 hinten.

Im letzten Drittel fand man den Tritt wieder, die Spieler waren bemüht, doch die Beine wurden schwerer und die Angriffe konnten nicht mit der nötigen Präzision und Kraft abgeschlossen werden.
Das Diabla gegen Ende vier weitere Tore erzielte und letzlich mit 10:1 Toren gewann, war vielleicht zu deutlich. Doch spielte letztlich keine Rolle, da die Walliser klar das bessere Team waren.

Für die Steckholzer heisst es aber sofort wieder nach vorne schauen. Den am nächsten Wochenende steht eine Doppelrunde an.
Beides Heimspiele und somit muss die Devise lauten mit einer positiver Bilanz zum Saisonauftakt zu starten.

Matchtelegramm


Der SHC Steckholz startet erfolgreich in die Neue Saison. Gegen das Team aus La Chaux-de-Fonds gibts einen 10:5 Sieg.

Anbei ein ausführlicher Spielbericht


Wie in den vergangenen Jahren bereitete sich die Mannschaft vom SHC Steckholz in Weil am Rhein auf die neue Spielzeit vor.
Bei einer ganztägige Trainingseinheit am Samstag und am Sonntagvormittag, wurden die Spieler unter Leitung vom neuen Coach Tobias Hirschi gefördert und gefordert.
Durch die vorhandene Infrastruktur mit gedeckter Rollhockeyhalle und der geografischen Nähe ist das Trainingsweekend in Weil am Rhein optimal.
Dass der Termin jedes Jahr mit dem Strassenfest von Weil zusammenfällt, ist keinesfalls Zufall sondern gewollt, denn auch der gesellige Teil darf nicht zu kurz kommen. So wird,der ohnehin schon gute Zusammenhalt der Mannschaft gestärkt und die eine oder andere Geschichte kann ins  Archiv aufgenommen werden.


Die neue Saison steht vor der Tür.
Der SHC Steckholz hat sich während den Sommer-Monaten fit gehalten und ist ready für die neue Saison. Die Vorbereitung wird mit dem Trainingslager vom 07.-09.09.18 abgeschlossen.

Das Startspiel in die neue Meisterschaft findet am Sonntag 30.09.18 in Langenthal statt.


Mit dem Abschluss der letzten Saison gab es diverse personelle Fluktuationen.

Nach drei Saisons hat sich Roger Wyss entschlossen das Traineramt abzugeben, um mehr Zeit mit seiner jungen Familie zu haben.
Ersatz fand sich in Person von Tobias Hirschi, der bereits als Präsident dem Verein vorsitzt, gerne aber wieder näher bei der Mannschaft sein möchte.
Das Team ist natürlich froh ein vertrautes Gesicht an der Bande zu haben und wünschen Tobias in seiner weiteren Funktion viel Erfolg.

Auf Spielerseite gab es leider gewichtige Abgänge. So verliess das Team, Tony Stegemann und Martin Raack, beide gingen zurück nach Deutschland.
So zu sagen im Sog der beiden hat es auch Martin Künzi nach Deutschland gezogen. Er ist neu beruflich bedingt in Deutschland und wird nur sporadisch an die Spiele kommen.
Die Schuhe an den Nagel hat Christian Zaugg gehängt. Nach vielen Jahren verbissener Abwehrarbeit geht er in wohlverdienten Ruhestand.
Wir hoffen jedoch, dass er weiterhin die Zeit findet, das Team als Zuschauer zu unterstützen und mit seiner motivierenden Art die Spieler zu Höchstleistungen antreibt.
Das Team bedankt sich bei allen für Ihr Engagement, dass Sie für den Verein erbracht haben.

Die hinterlassenen Lücken wollte man mit erfahrenen Spielern füllen, doch das Unterfangen stellte sich als sehr schwierig heraus. Den im Streethockey herrscht eine grosse Loyalität, so dass Spielerwechsel nur durch gravierende Ereignisse, wie eine Auflösung anderer Vereine zu Stande kommen .

Dennoch könnte der Kader bis zum Saisonstart noch ergänzt werden, um die gewünschte Breite zu erhalten.








 
   
Top